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UVIS Beratung GmbH
Ulm/Burgrieden
Honorarsätze und Vereinbarungen
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.




Die Honorargestaltung der UVIS Beratung GmbH ist transparent


Firmenloge der UVIS Beratung GmbH

Wir orientieren uns an den praktikablen, auch von Kunden moderat gewünschten Kostenvorstellungen, gleichen diese mit den Grundsätzen des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. ab und können je Unternehmenstyp und vorliegendem Beratungs- und Coachingbedarf attraktiv zugeschnittene Honorarmodelle anbieten.


Dabei sind wir unseren Grundsätzen treu, von Unternehmen zu Unternehmen keine unterschiedlichen Honorarsätze zu vereinbaren, sondern alle nach gleichen Grundsätzen abzurechnen.




Über die folgenden Links können die Unterschiede, die sich aus zeitlichen Rahmen und konkreten Bedarf ergeben, erfahren werden.

Kennlern- und Informationsgespräch / Start up-Kit


Visionen und Ideen werden in einen ersten realistischen Zusammenhang gebracht, die Sinnhaftigkeit und Machbarkeit bestimmt.



Leistungsklassen in der Unternehmensberatung


Während gängige Beraterhonorare eine Mischkalkulation beinhalten, trennen wir, je nach Leistungserbringer und Leistungsinhalt, in unterschiedliche Leistungsklassen. Diese werden den jeweiligen Verträgen als Anhang A für A-Leistungen und Anlage B für B- und C-Leistungen beigefügt und Vertragsbestandteil. Eine gegebene Vertragsanlage C enthält die jeweiligen Reise- und Übernachtungsaufwendungen wie weitere eventuell nach Bedarf anfalllende Nebenkosten.


A-Leistungen sind beraterliche Leistungen

B-Leistungen sind die Beraterleistungen unterstützende Tätigkeiten, die eine direkte Beraterkompetenz nicht benötigen

C-Leistungen sind Service-, Sekretariats- und Schreibtätigkeiten



Standardvereinbarungen für Unternehmensberatung und Coaching


Es gilt der grundsätzliche Beraterstundensatz von Euro 180,- zzgl. Mwst. (= Euro 214,20 inkl. Mwst.) für A-Leistungen. Dies entspricht einen Tagewerksatz von Euro 1.440,-- zzgl. Mwst. (= Euro 1.713,60 inkl. Mwst.) (8 Std.).


Der Anwendungsbereich erstreckt sich dabei auf:


  • Basisvereinbarungen - ohne Beratervertrag mit einem Festpreis von Euro 2.160,-- zzgl. Mwst. (= Euro 2.570,40 inkl. Mwst.) für 12 Beraterstunden. Diese sind mit Unterzeichnung vor Beratungsbeginn fällig.
  • Konzeptionellen Projektberatervertrag - Der Standardvertrag, auch für förderfähige Beratungen mit einen Beratervolumen von deutlich mehr als 12 Stunden, berücksichtigt eine Anzahlung von 50% der Vertragssumme bei Vertragsabschluss. Je nach Projektfortschritt werden weitere 25%, die restlichen 25% mit Beratungsschluss fällig.

Neben den Berater-A-Leistungen können auch Zusatzleistungen erforderlich werden.

Für Juniorleistungen, die als B-Leistungen geführt werden, gilt ein Stundensatz von Euro 100,-- zzgl. Mwst. (= Euro 119,-- inkl. Mwst.)

Die Service- und Sekretariatsarbeiten werden als C-Leistungen geführt und mit einem Stundensatz von Euro 60,-- zzgl. Mwst (= Euro 71,40 inkl. Mwst.) angesetzt.



Vertragliche Vereinbarungen für Jahresverträge mit Bonussystem


Für Beraterverträge mit einer Laufzeit von einem Jahr oder mehr gilt der ermäßigte Beraterstundensatz von Euro 150,-- zzgl. Mwst. (= Euro 178,50 inkl. Mwst.) für A-Leistungen. Dies entspricht einen Tagewerksatz von Euro 1.200,-- zzgl. Mwst. (= Euro 1.428,-- inkl. Mwst.) (8 Std.)


Der Anwendungsbereich erstreckt sich dabei auf:


  • Jahresberatervertrag - mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr (= 4 Quartalen)
  • Kombi-Beratervertrag - mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr (= 4 Quartalen)

Neben den Berater-A-Leistungen können auch Zusatzleistungen erforderlich werden.

Es gelten die gleichen Bestimmungen wie für Juniorleistungen, Service- und Sekretariatsarbeiten, wie sie in den Standardvereinbarungen bereits beschrieben wurden.


Bei den Verträgen mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr belohnt ein Bonussystem die kontinuierliche Geschäftspartnerschaft. Die Höhe des Bonus kann über Mindestsockelberaterzeiten je Quartal bestimmt werden.



Sockelzeitenabhängige Vertragstypen


Die Mindestsockelberatungszeiten legen ein Minimum von Beraterstunden (A-Leistungen) je Quartal fix fest. Sobald diese Sockelzeit in einem Quartal überschritten wird, greift für dieses Quartal ein Bonus, der für die überhängenden Beraterzeiten eine Gutschrift auf das Ende erfasst. Zusätzlich kommt der gleiche Bonus auch für alle B- und C-Leistungen dieses Quartals zur Anwendung.


An den am Beratungsbedarf des laufenden Jahres festgelegten Mindestsockelberaterzeiten orientieren sich die unterschiedlichen Vertragsklassifikationen (Typ A, B und C) des Jahresberater- bzw. Kombi-Beratervertrags.


Beratervertrag Typ A

  • Sockelzeit - je Quartal - 32 Beraterstunden
  • Festpreis - je Quartal - Euro 4.800,-- zzgl. Mwst. (= Euro 5.712,-- inkl. Mwst.)
  • Boni - 20 % - für überhängende Zeiten

Beratervertrag Typ B

  • Sockelzeit - je Quartal - 16 Beraterstunden
  • Festpreis - je Quartal - Euro 2.400,-- zzgl. Mwst. (= Euro 2.856,-- inkl. Mwst.)
  • Boni - 15 % - für überhängende Zeiten

Beratervertrag Typ C

  • Sockelzeit - je Quartal - 8 Beraterstunden
  • Festpreis - je Quartal - Euro 1.200,-- zzgl. Mwst. (= Euro 1.428,-- inkl. Mwst.)
  • Boni - 10 % - für überhängende Zeiten

Die relevanten Sockelfestpreise werden zum jeweilgen Quartsanfang bzw. mit Beratungsbeginn fällig. Zum Vertragsjahresende werden die im Jahr aufgelaufenen Boni mit der letzten Quartalsabrechnung verrechnet.



Zahlungsvereinbarungen


Die im Vergleich zum Wettbewerb insgesamt günstigen Honorarkonditionen basieren auf zwei wesentlichen Wertansätzen, - dem Vertrauen innerhalb der Geschäftsbeziehung und einem sofortigen Ausgleich in Rechnung gestellter Vereinbarungen und Leistungen. Diese Einstellung macht ein Debitorenmanagement und entsprechenden Zeitaufwand überflüssig.


Die vertraglich vereinbarten Vorauszahlungen, Quartalssockelzeiten, wie auch Teil- oder Schlussrechnungen sind abgestimmt und werden durch die Zustimmung zum SEPA-Lastschriftverfahren regelmäßig innerhalb von fünf Tagen nach Rechnungsstellung ausgeglichen. An diese Stelle kann eine im Zahlungszeitraum (fünf Tage) liegende Zahlung auf einem anderen Weg erfolgen.


Da jedwedere Beratungsbeziehung eine Vertrauensbeziehung darstellt, führt eine Abweichung von den hier beschriebenen Zahlungsmodalitäten sofort zu einer Störung des Beraterverhältnisses, Aberkennung von Boniregelungen oder Voraussetzungen für die Förderfähigkeit von Beratungen. Der Auftragnehmer kann außerordentlich den Vertrag auflösen. Der Auftraggeber ist zum Ausgleich nicht abgerufener Beratungsleistungen nicht verpflichtet.