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UVIS Beratung GmbH
Ulm/Burgrieden
Kombi-Beratervertrag
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.




Der kombinierte Beratervertrag mit Pfiff


Firmenloge der UVIS Beratung GmbH

Kombiniert man Jahresberatervertrag mit dem Projektberatervertrag sind die günstigen Honorarsätze nahezu unschlagbar, zudem kommen die förderfähigen Zeitanteile hinzu. Dennoch ist er, sofern noch keine Geschäftsbeziehungen und Erfahrungen bestanden, ein sehr kompliziertes Vertragswerk und bedarf ausgiebiger Erläuterungen und Abstimmungen.


Unterschiedliche Interessen müssen konsensfähig definiert werden und erfordern ein starkes Vertrauensverhältnis in die Beratungspartnerschaft.




Ein Balanceakt der Möglichkeiten

Synergien im Kombi-Beratervertag


Der Kombi-Beratervertrag basiert auf den Regelungen und Vorzügen des Jahresberatervertrags und bindet die geförderten Zeitanteile entsprechend den Fördervoraussetzungen, die üblicherweise im Projektberatervertrag enthalten sind, anteilig mit ein. Der förderfähige Anteil wird zu Beginn der Unternehmensberatung abgewickelt. Danach wird ohne weitere Vorgaben in das bilaterale Vertragsverhältnis übergegangen.



Synthese der Beratervertragsbeziehungen


Da im Gegensatz zum Projektberatervertrag die günstigen Honroarsätze des Jahresberatervertrages mit entsprechenden Boniregelungen zum Zuge kommen, haben im Abgleich beider Vertragstypen, die genannten Bestimmungen des Jahresberatervertrags Vorrang. Formal werden die Ausführungen des Jahresberatervertrags Grundlage der Vertragsbeziehung zur Unternehmensberatung, die im Kombi-Beratervertrag als eigenständiger Vertrag Anwendung finden.


Die im Projektberatervertrag spezifizierten Fördervoraussetzungen werden als Präambel in den Kombi-Beratervertrag am Anfang eingebunden. Je nach zeitlichen und inhaltlichen Umfang des vorgesehen förderfähigen Beratungsanteils, wird das erste oder die beiden ersten Quartale für den zuschussfähigen Projektanteil angesetzt, die Beratung durchgeführt und abgerechnet. Das bedeutet, dass die zeitlichen Mindestsockelzeiten als erfüllt gelten, wenn der zuschussfähige Anteil diese Sockelzeiten übersteigt. Die zeitlichen Einsatzzeiten werden solange dem zuschußfähigen Anteil zugeordnet, bis das in der Präambel vereinbarte Kontingent aufgebraucht ist. Ist dieser Teil abgeschlossen, wird im laufenden Quartal mit den quartalweise vereinbarten und verbliebenen Zeitkontingenten fortgesetzt.


Mit der Einreichung der Unterlagen an die Zuwendungsleitstelle, um den Zuschuss für den förderfähigen Teil zu erhalten, muss für den förderfähigen Anteil nicht bis zum Vertragsende des Kombi-Beratervertrags gewartet werden. Somit kann der förderfähige Teil im ersten oder zweiten Vertragsquartal abgeschlossen und die Zuschüsse beantragt werden. Die Fördervoraussetzungen, d.h. definierte Beratungsinhalte, Anzahl Tagewerke, voraussichtliche Dauer und Schlussbericht müssen jedoch erfüllt und nachgewiesen werden.


Außerordentliche Kündigungsmöglichkeiten gibt es im förderfähigen Projektanteil nur insofern, als dass aus diesem Teil ausgestiegen und vorfristig in den Jahresberatervertrag umgestiegen werden kann. Ab diesen Moment gelten die Bedingungen des Jahresberatervertrags und die beschriebenen Kündigungsmöglichkeiten. Insofern kann der Auftraggeber entscheiden, ob er das Vertragsverhältnis insgesamt ordentlich oder im ersten Vertragsjahr außerordentlich auflösen oder auf Grundlage des Jahresberatervertrages weiterhin die Beratungsleistungen in Anspruch nehmen möchte.



Die Vertragswerk umgangssprachlich


Der Kombi-Beratervertrag ist ein Jahresberatervertrag mit förderfähigen Bestimmungen aus dem Projektberatervertrag. Letztere werden in einer Präambel zum Jahresvertrag aufgenommen und separat abgezeichnet werden. Formal gelten im ersten Teil der Unternehmensberatung alle Bestimmungen, wie auch im Projektberatervertrag beschrieben. Dennoch, der Kombi-Beratervertrag ist ein eigenständiges Vertragswerk.


Auch der Kombi-Beratervertrag umfasst vier Quartale. Beginnt das Beratungs- bzw. Vertragsverhältnis während des Quartals ist der Startzeitpunkt rückwirkend der Quartalsbeginn. In der laufenden Beratungen werden in der zeitlichen Reihenfolge zunächst die förderfähigen Arbeiten abgewickelt, bis die entsprechenden Leistungen erbracht sind. Statt der Honorarsätze des Projektberatervertrages werden die Konditionen des Jahresberatervertrages angewandt. Faktisch wird die Beratungsleistung durch die niedrigeren Sätze kostengünstiger, d.h. im Umkehrschluss mehr Beratungsleistung für das gleiche Geld.


Die Auftragnehmerin ist bei der Erbringung der von ihr übernommenen Leistungen zu entsprechender Sorgfalt verpflichtet. Es wird jedoch keine Haftung für den Erfolg der erbrachten Dienstleistungen übernommen.




Welche Kosten entstehen?


Die Erbringung der Dienstleistung erfolgt in den Geschäftsräumen der Auftragnehmerin innerhalb der ordentlichen im Vertrag näher beschriebenen Arbeitszeiten. Wird die Dienstleistung an anderen Orten gewünscht, entstehen zusätzliche Aufwendungen.


Diese können in der separaten Rubrik Reisekosten und -modalitäten über den relevanten Link in der Navigationsleiste links erfahren werden.



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