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UVIS Beratung GmbH
Ulm/Burgrieden
Konzeptioneller Projektberatervertrag
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.




Förderfähige Beratungskonzepte


Firmenloge der UVIS Beratung GmbH

Konzeptionelle und damit förderfähige Projektberaterverträge orientieren sich an den jeweiligen Förderrichtlinien. Im Anwendungsfall sind Auftraggeber und Auftragnehmer an die entsprechenden Vorgaben und Prozesse gebunden. Sie stimmen einer Prüfung der formalen Voraussetzungen und inhaltlichen Kontrolle zu. Selbst bei einer ordentlich abgeschlossenen förderfähigen Beratung besteht kein Rechtsanspruch auf den Erhalt eines Zuschusses.


Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch nicht, dass Projektberaterverträge ausschließlich nach Vorgaben von Förderrichtlinien vereinbart werden können.




Die vertragliche Ausgestaltung kann durch Dritte mitgestaltet werden

Sinn und Zweck des konzeptionellen Projektberatervertrags


Eine klar umrissene Aufgabenstellung, die auf eine Ausgangslage eingeht und entsprechende Zielvereinbarung trifft, ist Grundlage des konzeptionellen Projektberatervertrags.


Die Beratung gilt als erfüllt, wenn das Konzept Lösungshilfen für die Ausgangssituation beschreibt. Die Beratungskosten konzeptionelle Projektberatungen können beiErfüllung relevanter Voraussetzungen durch Zuschüsse reduziert werden.


Voraussetzungen zur Förderung können über die weiterführenden Links unter der Navigationsleiste links erfahren werden.



Abgrenzung zu anderen Beratervertragswerken


Der konzeptionelle Projektberatervertrag definiert einen Beratungsinhalt, die Konzepterstellung, einen in etwa umschriebenen Zeitraum z.B. 6 - 8 Monate mit einem in etwa definierten Umfang an Beratungstagen z.B. 8 - 10 Tagewerke.


Innerhalb der Beratungszeit ist ein Beratungs-, Schluss- bzw. Ergebnisbericht zu erstellen, der bis zu einem Drittel des Beratungsvolumens ausmachen kann.


Besteht der Wunsch Förderhilfen zur Erlangung von Zuschüssen zu berücksichtigen, wird in der Vertragsgestaltung auf die entsprechenden Förderrichtlinien querverwiesen.


Im Gegensatz hierzu nehmen bei einem Jahresberatervertrag (siehe dort) Dritte (wie hier) keinen Einfluss. Der damit verbundene Wegfall administrativer Aufwendungen führt (dort) zu niedrigeren Honorarsätzen und berücksichtigt durch die Vereinbarung von Sockelberatungsmindestzeiten weitergehende Boniregelungen.



Das Vertragswerk umgangssprachlich


Der konzeptionelle Projektberatervertrag nennt Beratungsinhalte, den voraussichtlichen Beratungsaufwand in Tagewerken einschließlich Berichtsverfassung und den Zeitraum innerhalb der die Beratung angestrebt wird.


Das Vertragsvolumen ergibts aus Anzahl der Tagewerke multipliziert mit dem Beraterhonorarsatz.


Der Auftraggeber ist verpflichtet der Auftragnehmerin alle erforderliche Zuarbeit, in Form der Bereitstellung von Informationen, angeforderten Unterlagen und entsprechenden Zeiteinsatzes zur Erfüllung des Vertragszwecks sicherzustellen. Wird diese Zuarbeit nicht gewährleistet, kann die Auftragnehmerin das Beratungsverhältnis außerordentlich kündigen. Ebenso hat der Auftraggeber die Möglichkeit, jederzeit außerordentlich ohne Angaben von Gründen zu kündigen. Für diesen Fall ist aus der Differenz von maximal vereinbarten Vertragsvolumen und bereits geleisteten Beratungszeiten, ein Honorarausgleich ohne Gegenleistung von 50% zu zahlen.


Im Falle einer außerordentlichen Kündigung und nicht abgeschlossener Unternehmensberatung werden die Voraussetzungen für eine zuschußfähige Förderung nicht mehr erfüllt.


Die Auftragnehmerin ist bei der Erbringung der von ihr übernommenen Leistungen zu entsprechender Sorgfalt verpflichtet. Es wird jedoch keine Haftung für den Erfolg der erbrachten Dienstleistungen übernommen.




Welche Kosten entstehen?


Die Kosten der Unternehmensberatung orientieren sich an dem geplanten Zeiteinsatz in Tagewerken und dem entsprechenden Beraterhonorarsatzes für eine konzeptionelle Projektberatung.


Mit Beratungsbeginn ist eine Anzahlung von 50% des maximal ansetzbaren Beratungsvolumens zu leisten.


Die endgültigen Kosten werden zum Schluss der Beratung anhand der geleisteten Tagewerke für Beratung, Berichtsverfassung und admininstrativer Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit der Förderung aufgewandt werden, festgestellt und in die Schlussrechnung eingebunden.


Die Beratung ist mit Aushändigung des Beratungsberichts nach erfolgten Zahlungseingang der Schlussrechnung abgeschlossen. Die Weiterleitung des Schlussberichts, mit Rechnung und Zahlungsnachweis an den Förderer bzw. dessen Leitstelle ist erforderlich um die Zuschussgewährung einzuleiten.


Die Erbringung der Dienstleistung erfolgt in den Geschäftsräumen der Auftragnehmerin innerhalb der ordentlichen im Vertrag näher beschriebenen Arbeitszeiten. Wird die Dienstleistung an anderen Orten gewünscht, entstehen zusätzliche Aufwendungen.


Diese können in der separaten Rubrik "Reisekosten und -modalitäten" über den relevanten Link in der Navigationsleiste links erfahren werden.



Anteilige Förderhilfen


Beratungsförderungen (Zuschüsse) orientieren sich an Programmvorgaben, -themen, -zielen und regionalen Gegebenheiten.


Die unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen und Förderfähigkeiten sind begrenzt und verstehen sich nur als anteilige Förderung der Gesamtberatung. Die Ableitung, dass sich eine Beratung und ihr Volumen an den Bemessungsgrundlagen ausrichten muss, ist realitätsfremd und falsch.


Beispiel: Bei einem erforderlichen und realisierten Beratungsaufwand von 8.000,-- Euro und einer durch das Programm genannten Bemessungsgrundlage von 3.000,-- Euro bei 50% Zuschuss kann, vorbehaltlich einer ausreichenden Ausstattung des Fördertopfes, nach Abschluss der Beratung maximal 1.500,-- Euro erwartet werden.



Nächster Schritt Kennlerngespräch vereinbaren


Bitte wählen Sie die entsprechenen Ausführungen zum Informations- und Kennlerngespräch über den relevanten Link in der Navigationsleiste links.