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Die Diskussion um den Standort Deutschland wird häufig mit
Blick auf internationale Zusammenhänge geführt; die Begründung hierfür liegt nahe:
viele Unternehmen begreifen sich heute als globale Marktteilnehmer. Aus dem Vergleich der Vorzüge und Nachteile bestehender Standort-
und Marktzusammenhänge leiten sich vielfach Forderungen an die öffentlichen
Entscheidungsträger ab. Dabei wird häufig übersehen, dass Standortqualität nicht
allein eine Gestaltungsfrage der Bundesebene ist.
Regionale und lokale Bedingungen entscheiden zu
wesentlichen Teil die Standortfrage mit, etwa bei der Flächenpolitik, der Kooperation
zwischen Verwaltung und Unternehmen in der Genehmigungspraxis oder bei der Ansiedlung von
Unternehmen. |
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Mit dem Workshop-Paket zur Standortpolitik will das Bundesministerium
für Wirtschaft einen Beitrag zur Verbesserung dieser Partnerschaft
leisten.
Es richtet sich an Unternehmen und öffentliche
Entscheidungsträger, die mit den Verhältnissen vor Ort vertraut sind.
Es enthält Rahmenbedingungen der deutschen Wirtschaft.
Es werden Handlungsfelder aufgezeigt, auf denen sich die
regionale oder lokale Standortqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe
verbessern lassen |
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