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UVIS Beratung GmbH
Ulm/Burgrieden
Synergien mit Partnern
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.




Der Erfolg basiert auf Synergien mit Partnern


Mitglied im               Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Das Co-Working mit Spezialisten schafft einen Verbund von Kompetenzen, deren Sinn und Zusatznutzen leichter zu Erfolg führt, als das Bemühen jedes Einzelnen.


Die Beteiligung von Beratungshaus und Geschäftsführer in vielen Verbünden und Netzwerken wirkt zeitnah relativ bedingt, in strategischer Weitsicht jedoch unschätzbar wertvoll.




Best Practice - Kooperative Partnerschaften

30 Jahre Mitgliedschaft im BDU e.V.


Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Die UVIS Beratung GmbH Ulm / Burgrieden ist seit dem 25.11.1985 Voll-Mitglied im BDU.


Jürgen Arnold, geschäftsführender Gesellschafter seit 1998 CMC-zertifiziert und Mitbegründer der Fachgruppen Existenzgründung im Jahre 1987 und Unternehmensentwicklung im Jahre 1995 deren Zusammenführung unter dem Namen Existenzgründung- und Unternehmensentwicklung sowie konstituierendes Mitglied des BDU-Forums Baden-Württemberg. Da seitens der Beratungsklientel die CMC-Registrierung nicht mehr erwartet wird, wurde auf eine erneute Rezertifzierung seit dem 31.03.2016 verzichtet.




ARGE - Netzwerk der beruflichen Fortbildung


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Das Netzwerk für berufliche Fortbildung setzt sich aus 1.200 regionalen Weiterbildungsträgern aller Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs zusammen. Sie werden durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gefördert.


Das Netzwerk mit den angeschlossenen Bildungsträgern, die UVIS Beratung GmbH ist seit 2003 dem Netzwerk angeschlossen, versteht sich als Qualitätsgemeinschaft und entspricht den geforderten Qualitätsstandards.


Weitere Informationen zum Netzwerk bei Unsere Leistungen (Link)




aktives Mitgliedsunternehmen bei der IHK


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Die Industrie- und Handelskammern wirken als treibende, fördernde und gestaltende Kraft in ihren jeweiligen Wirtschaftsregionen. Uns verbindet mit der IHK Ulm nicht nur die über 30-jährige Mitgliedschaft als Unternehmen, sondern auch die zahlreichen Begegnungen und Arbeiten mit Fachreferenten, Wirtschaftsforen, Startercenter und Abteilungen für Weiterbildung.

Einerseits wurden Seminare und Workshops zu

- Erfolgreich in die Selbständigkeit und

- Erfolgs-Check 1 bis 4 Jahre nach der Gründung

entwickelt und durchgeführt, anderseits wurden wir als Berater, Pate und Coach in

- Runde Tisch-Projekte (DtA/KfW)

- Turn Around Beratungs-Projekte - TAB - DtA/KfW)

- Gründercoaching (KfW)

-Starter-Center-Projekte

- Gründerverbünde und Patenschaften

eingebunden. Diese Engagements erstreckten sich neben Ulm / Neu-Ulm auch auf die Kammern Augsburg, Memmingen, Heidenheim, Heilbronn, Freiburg und Konstanz.




Expertenforum des BMWA


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Expertinnen und Experten des BMWI, der KfW Mittelstandsbank, des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der Bundessteuerberaterkammer, des Deutschen Notarvereins, des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater sowie der Sozialversicherungsverbände stehen den Nutzern in dem Expertenforum des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Arbeit - BMWA online zur Verfügung.


Die Beratungsgesellschaft vertreten durch den Geschäftsführer beteiligte sich als Experte in den Themengebieten Franchise in 2004 und Unternehmensplanung in 2005. Dankeschreiben von Herrn Michael Glos MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.




langjährige DtA/KfW-Engagements


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Für zielstrebige Gründer und junge Unternehmer gab es die Deutsche Ausgleichsbank (DtA) - Gründerbank des Bundes, die unternehmerische Initiativen und Investitionen mit günstigen Krediten fördert. Seit 22. 08. 2003 ist die Deutsche Ausgleichbank DTA in die KfW überführt und zeichnet sich jetzt als KfW-Mittelstandsbank.


Neben der Abgabe "Fachlicher Stellungnahmen" für Gründungsvorhaben, z.B. bei der Beantragung und Prüfung von Finanzierungsmittel der Eigenkapitalhilfe, zu denen das Beratungshaus seit 1983 bei der DtA registriert war, wurden seit 1999 durch den Geschäftsführer des Beratungshauses RT-Patenschaften (Runder Tisch), TAB-Beratungen (Turn Around) und Gründercoaching-Projekte ursprünglich bei der DtA, danach mit der KfW-Mittelstandsbank, durchgeführt. Durch entsprechende Zulassungen wurde das Beratungshaus auch in der Beraterdatenbank geführt.




Gründerverbund Ulm


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Der Gründerverbund Ulm verstärkt im Bereich "Wissenschaft und Wirtschaft" die regionalen Unternehmensgründungen, insbesondere aus dem Hochschulbereich.


Leitthemen waren: kostengünstige Startbedingungen für Gründer eine Zusammenarbeit mit den Hochschulen, die Einbindung in die regionale Wirtschaft, den Zugang zu branchenspezifischen Daten, die Schaffung eines Förderkreises eine aktive individuelle Begleitung von Gründern.


Bei der Initiative "Box Dich durch" (Stadt Ulm1997) war das Beratungshaus als Mentor, sowie Vertreter von Wirtschaft und Consulting bei der Entwicklung und Umsetzung involviert.




Baden-Württemberg Connected


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Ca. 140 deutsche Firmen sind in der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected zusammen geschlossen. Eine Kernaufgabe ist die aktive Mithilfe Deutschlands Südwesten zu einer führenden Wirtschaftsregion für Internet-Anwendungen zu entwickeln.


Die Mitglieder von Baden-Württemberg: Connected haben die Möglichkeit, an der Planung und Durchführung innovativer Projekte aktiv mitzuarbeiten. Durch die zahlreichen Aktivitäten und Projekte hat die Initiative ein umfangreiches Informations- und Kontaktnetzwerk aufgebaut.


Durch die Mitwirkung und Teilnahme beim CyberOne-Award wurde das Beratungshaus Gast/Mitglied im CyberOne-Club und unterstützt durch dieses Engagement die Ideen und Ziele von Baden Württemberg: Connected




Innovative Wissensdatenbank


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Die Erfolgsfaktoren der Themendienste

- Existenzgründung in 120 Kapiteln aktiv 1998 - 2000

- Unternehmensführung in 230 Kapiteln aktiv 1998 - 2000

beruhen auf Expertenwissen, welche bei zahlreichen konventionellen und innovativen Gründungen sowie bei der Restrukturierung und Neuausrichtung etablierter Unternehmen Eingang gefunden hatte. Durch einen speziell eingerichteten e:Mail-Service, wurden Top-News zu den Themen Existenzgründung und Unternehmensführung tagesaktuell auf die gewünschten Rechner der Abonnenten übertragen.


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Die innovative Wissensdatenbank wurde ständig aktualisiert, enthielt wichtige Kontaktadressen und die Gelegenheit, mit dem Autor direkt ins Gespräch zu kommen. Auf diese Weise konnte der Nutzer mit seinen Wünschen und Vorschlägen interaktiv in die weitere Gestaltung dieser Dienste eingebunden werden.


Der Zeit zu früh und zu weit voraus! Das Projekt wurde durch organisatorische Veränderungen bei dem relevanten Verlagspartner eingestellt. Es erlebte als kombiniertes Print/Online-Medium im Existenzgründerzyklus und Masterplan einen Neuanfang.




CyberOne - Initiative


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Der E-Business-Award hat sich seit seiner ersten Ausschreibung 1998/99 zu einem der bedeutendsten europäischen Business-Plan Wettbewerbe entwickelt. Durch diesen Wettbewerb, für den der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, seinerzeit die Schirmherrschaft übernommen hatet, wurden innovative Ideen und Lösungen zur Abwicklung von Geschäftsprozessen über das Internet prämiert.


Das Beratungsunternehmen hatte sich mit der Unternehmer-Trilogie und der Wissensdatenbank für Existenzgründung und Unternehmensführung am CyberOne 1999 beteiligt. Die Initiative der Vernetzung von Kompetenzen entspricht der Firmenphilosophie und wird mit Engagement gefördert.




Enquetekommison im Landtag Baden Württemberg


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Am 24. März 1999 wurde vom Landtag eine Enquetekommission zum Thema "Situation und Chancen mittelständischer Unternehmen, insbesondere der Familienunternehmen in Baden-Württemberg" eingesetzt und damit beauftragt, die Situation mittelständischer Unternehmen - zu analysieren und Empfehlungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen und der Fördermaßnahmen sowie zu zukunftsgerichteten Unterstützungsmodellen bis Sommer 2000 zu entwickeln.


Zu der Sachverständigenanhörung am 23. Juli 1999 wurde Jürgen Arnold für die Freien Berufe/Dienstleistungen/IT/Medien auf ausdrücklichen Wunsch der Kommission benannt. In Abstimmung mit dem BDU wurde aufgrund der dem Beratungshaus vorliegenden Erfahrungen und Erkenntnissen ein entsprechendes Statement erarbeitet und eine detaillierte Beantwortung von Fragen vorgenommen.




ifex - Informationszentrum für Existenzgründung


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Das Informationszentrum für Existenzgründungen (ifex) wurde im September 1994 von der Landesregierung Baden-Württemberg eingerichtet. Ziel der am Landesgewerbeamt angesiedelten Institutionen war es, BürgerInnen zu Existenzgründungen in unserem Land zu ermutigen und ihnen den Schritt in die berufliche Selbständigkeit zu erleichtern.


Von 1995 bis 2000 war die UVIS Beratung GmbH vertreten durch den Geschäftsführer Jürgen Arnold aktives Mitglied im Arbeitskreis "Qualifizierung zur beruflichen Selbständigkeit". Durch die gleichzeitige Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU konnten thematische Sachbezüge mit dem Verband, der Fachgruppe "Existenzgründung und Unternehmensentwicklung" sowie den Landeseinrichtungen hergestellt werden.




Landesgewerbeamt (LGA) - Moderation


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Beratung wird für die Unternehmen immer mehr zu einem existenzsichernden Muß. Es ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen noch nicht selbstverständlich, obwohl die Komplexität der Problemvielfalt dies erfordern würde, sich in gewissen Zeitabständen beraten zu lassen.


Wie kommt man zu einem qualifizierten Berater und wie kann ein Unternehmen selbst die Qualifikation eines Beraters beurteilen? Leitung und Durchführung eines Workshops im LGA zum Thema "Unternehmensberater und Unternehmer - ein Erfolgsgespann?" (1995)




BMWI-Initiative "Standort Deutschland"


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Die Diskussion um den Standort Deutschland wird häufig mit Blick auf internationale Zusammenhänge geführt; die Begründung hierfür liegt nahe: viele Unternehmen begreifen sich heute als globale Marktteilnehmer. Aus dem Vergleich der Vorzüge und Nachteile bestehender Standort- und Marktzusammenhänge leiten sich vielfach Forderungen an die öffentlichen Entscheidungsträger ab. Dabei wird häufig übersehen, dass Standortqualität nicht allein eine Gestaltungsfrage der Bundesebene ist.


Regionale und lokale Bedingungen entscheiden zu wesentlichen Teil die Standortfrage mit, etwa bei der Flächenpolitik, der Kooperation zwischen Verwaltung und Unternehmen in der Genehmigungspraxis oder bei der Ansiedlung von Unternehmen. (Auszüge aus dem Grußwort von Dr. Günter Rexrodt - BMWI - 1996)


Mit dem Workshop-Paket zur Standortpolitik wollte das Bundesministerium für Wirtschaft einen Beitrag zur Verbesserung dieser Partnerschaft leisten. Es wurden Handlungsfelder aufgezeigt, auf denen sich die regionale oder lokale Standortqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe verbessern lassen Bei der Erarbeitung der Inhalte und deren Zusammenstellung war unter anderem die UVIS Beratung GmbH - Ulm / Burgrieden behilflich.