kurve1.gif (1761 Byte) Basel II - Rating UVIS Beratung GmbH

 

 

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    Diese Kriterien bestimmen das Rating

 

  • Tätigkeitsgebiet/Brancheneinschätzung
    Wie sind die kurzfristigen Aussichten in der Branche und gibt es Abhängigkeiten zu anderen Branchen?
  • Wettbewerb und Markt
    Wie ist die individuelle Situation jetzt, der Marktanteil, das Potenzial, Standortfaktoren und Preise?
  • Management
    Wie wirkt der Unternehmer in der Firma, am Markt, im Wettbewerb? Ist eine offene, kommunikative Unternehmensführung erkennbar? Ist die Unternehmensnachfolge geregelt?
  • Ertragslage
    Wie ist die betriebswirtschaftliche Ertragskraft einzuschätzen? Gibt es eine Bilanzpolitik?
  • Finanzlage
    Wie hoch sind die Haftungsmittel, ist die Eigenkapitalquote? Sind alle Zahlen stets aktuell präsent?
  • Planung und Prognosen
    Wie entwickeln sich Umsätze, Roherträge, fixe- und variable sowie betriebsfremde Kosten? Gibt es ein aussagefähiges Debitoren-, Kreditoren- und Kreditmanagement?
  • Kontoführung
    Wird der Kapitaldienst pünktlich erbracht? Gibt es Kontoüberziehungen? In welchem Bezug stehen Kreditvolumen zu Jahresumsätzen?
  • Kundenbindung
    Gibt es Akquisitions- und Clientingsysteme, Schlüsselkunden, Kundenbindung?
  • Rechtsform
    Haften die Gesellschafter und Geschäftsführer für die Verbindlichkeiten des Unternehmens?
Welche Bedeutung hat Basel II für Unternehmen?

 

Basel II bezeichnet die ab 2007 gültigen neuen Regeln für die Eigenkapitalunterlegung von Krediten. Bisher mußten Banken Kredite an Unternehmen mit 8 % des Kreditvolumens durch Eigenkapital unterlegen. Die Bonität spielte dabei keine Rolle.

Ab 2007 orientiert sich nach Basel II die Höhe der Eigenkapitalunterlegung  an der Bonität des Kreditnehmers.

Ist der Kredit weniger risikobehaftet werden nur
ca. 1,3 % des Kreditvolumens als Eigenkapital erforderlich. Bei ungünstiger Bonität müßten unter Umständen bis zu 50 % unterlegt werden.

Die bisherige Regelung schien nicht fair. Denn einwandfreie Schuldner mußten bisher die Risiken für weniger gute Kreditnehmer mitfinanzieren.

Ab 2007 bedeutet dies, - ist die Bonität gut, dann muss die Bank weniger Eigenkapital vorhalten, und der Kredit kann für den Unternehmer günstiger werden.

 

Durch ein Rating wird die Bonität gemessen.

Von den Banken werden schon seit längerem interne Ratings durchgeführt. Bei entsprechender Komplexität oder besondere Anforderungen kann es für die Bank notwendig werden, ein externes Rating hinzuzuziehen.

 

Wie profitieren Sie von einem Rating?

Unverblümt ausgedrückt: Mit einem guten Rating ergeben sich für Sie Preisvorteile in den Konditionen.

Umgekehrt, - sollte Ihr Rating nicht so gut ausfallen, werden momentane und künftige Kredite teurer.

Durch ein permanentes Rating können Sie sich ihre Vorteile erhalten und langfristig ausbauen.

Ein weiterer Vorteil für Sie, - die Bank sieht bei einem permanenten Rating, daß Sie konstruktive Unternehmensentwicklung betreiben.

Welchen Beitrag erhalten Sie durch das Beratungshaus?


Über unsere Vertragsbeziehungen fertigen wir nach Wunsch und Notwendigkeit einen viertel-, halb- und/oder jährlichen Controlling/Rating- Bericht an.

Dieser dient Banken, Förder- und Bürgschafts- banken zur Einschätzung der Unternehmens- entwicklung, insbesondere bei der Gewährung öffentlicher Finanzierungshilfen, umfassender Bürgschaften oder auch bei bankeigenen Nach-, Um- oder Erweiterungsfinanzierungen.

Gerade Start up's profitieren davon. Halten sie sich gegenüber Kapitalgebern wie VC's, Banken und sonstigen Gesellschaftern den Rücken für eine operative Unternehmensführung frei. Fehlende betriebswirtschaftliche Detailkenntnisse können kompensiert werden.

 

Der Controlling/Rating-Bericht enthält:

  • Allgemeine aktuelle Situation und Entwicklung
  • Umsatz-, Rohertrags- und betriebswirtschaftliche Ertragskraft
    gegenüber der vorherigen und der Vorjahresbeobachtungsperiode
  • Kostenartengruppenanalyse
  • Rohertragsquote und Cash flow
  • Detaillierte Erläuterungen zu Entwicklung und Abweichungen, Differenzierungen bei Produktgruppen und Sortimentsbereichen
  • Fortschreibung der Debitoren-, Kreditoren-, Kredit- und Warenbestände
  • Prüfung des Kapitaldienstes
  • Stärken- und Schwächenanalyse sowie Maßnahmen Defizite zu beseitigen
  • Aussicht auf die kommende Planperiode mit relevanten Vorgaben und gewünschten Maßnahmen.
 
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