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Uvis Website - Unternehmenssicherung
- New Economy
| Eine Vielzahl von Start up's
in der New Economy entpuppten sich als wirtschaftliches Desaster |
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Warum? -
Weil das Augenmaß fehlte und zu viele vom Kuchen naschen wollten. |
| Schicke Anzüge, irre Ideen, smartes Auftreten,
vielleicht noch ein
hochmotiviertes junges Team im Schlepptau,
dynamisch, kreativ mit Businessplan auf der Suche nach VC's oder
gar mit einem Venture Capitalisten als Gallionsfigur - ein Erscheinungsbild .....
... dass bisher Chancen und Gedanken auch erfolgswirksam umzusetzen, versprach.
Gar noch die Idee die kleine AG und den Gang zur Börse
fest in das Unternehmenskonzept der ersten Jahre einzubauen,
bildeten das i-Tüpfelchen. |
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Dieses Bild ist ausgesprochener Nüchternheit
gewichen,
denn weit über 90% - wesentlich mehr als in der Old Economy -
verabschiedeten sich ganz schnell wieder vom Markt. |
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Es fragt sich jetzt eigentlich nur, - warum
Kredit- und VC-Geber da so lange mitspielten.
Warum?
Durch externe Moderation und Mediation
Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen
Welche Ideen und Motive bewegen die Beteiligten in diesem
Prozess?
Der Ideeninhaber
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Der Venture Capitalist |
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Die Belegschaft |
| ... ist jung und
aufgeschlossen,
... möchte Ideen im Markt zu Geld machen,
... hat mehr oder weniger Erfahrung in
Unternehmensführung,
... ist fixiert auf die Umsetzung seiner Idee, die er für
eine gute Leistung oder gutes Produkt hält,
... überzeugt einige Nächste und gewinnt sie zu Partnern,
... verfügt nur über begrenzte Eigenmittel und weiß,
dass viel mehr erforderlich sein wird,
... geht spontan und direkt ans Werk und weiß genau was er
will,
... ist spezialisiert, ideenverliebt, oft fehlen ihn
generalistische Ansätze der Führungs- und Sozialkompetenz,
... erwartet von anderen, das Gleiche wie von sich selbst. |
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... ist selbst mehr oder
weniger lange am Markt und hat oft Refinanzierungsprobleme wie der Entrepreneur auch,
... möchte sein Portfolio an VC-Anlegern und relevanten
Start up's ausbauen,
... sieht den Bedarf und die Notwenigkeit von VC als
Chance, eigene Ideen mit Hilfe der Startup's zu realisieren,
... plant mit dem Engagement einen Profit in der Zukunft
und ist an schnellen Power und Erhöhung des Marktwertes seines Schützlings interessiert,
... betrachtet Produkt und Gründer als Mittel zum Zweck
und hegt ihn zur Verfolgung der künftigen Interessen, - auch das Nachschießen nicht
eigenen Geldes ist möglich,
... interessieren Patente und durch das Engagement der
Startup's plazierte Produkte, die bei geeigneten Absprachen günstiger durch Kapitalgeber
übernommen werden, als dies durch eigene Entwicklungsarbeiten möglich erschienen wäre.
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... setzt sich meist aus
jungen motivierten Leuten mit noch weniger Berufspraxis zusammen,
... ist akademisch hochqualifiziert, verliert sich in
unwirtschaftlich und chaotischen Handeln,
... macht zu viele Fehler durch fehlende Erfahrungen und
sucht frustriert die Schuld bei Kollegen, meist fehlenden Führungskräften und
Geschäftsleitung,
... weiß vieles nur theoretisch, besitzt in der Regel aber
kaum eine Chance ohne konstruktive Führung in geordnete Bahnen zu kommen,
.. träumt von beruflichen Erfolg, erkennt zusehends die
Diskrepanz des desolaten Zustandes gegenüber den marktgerechten Anforderungen und
Kundenwünschen, Zeit und einzusetzendem Kapital.
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Konflikte
entstehen später
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Konflikte
entstehen später |
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Konflikte
entstehen bald |
Start up's
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Banker |
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Der Markt |
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... wachsen - richtig geplant - in den ersten
Jahren rasant,
... lassen sich bereits ab 20 Mitarbeitern
nicht mehr nur mit Teamgeist managen,
... erfordern mehr denn je für neue Leute,
für die Belegschaft der ersten Stunde und die Neukunden Orientierungshilfen, Strukturen
und Perspektiven,
... verlieren recht schnell die ersten Leute
durch Frustration oder nicht eingehaltene Versprechungen.
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... dachten von jeher konservativ und werden stets in
traditionellen Werten handeln,
... müssen gesetzliche Vorschriften des Kreditwesens beachten,
... wachen über das treuhänderisch anvertraute Geld ihrer
Anleger,
... möchten selbst verdienen und im Wettbewerb einen vorderen
Rang einnehmen,
... unterliegen mehr restriktiven Haftungsbestimmungen als je zu
vor.
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... unterliegt Regularien, die
sich über viele Jahrzehnte durch Abschleifen, Aufstieg und Absturz gebildet haben,
... gibt durch fundierte Ausbildung und langjährige Praxis
Mitarbeitern Chancen, ihre Wünsche, Kenntnisse mit Erfahrungen zu verbinden und zum
eigenen und des Unternehmens Wohle zu realisieren,
... orientiert sich - wie bei einem persönlichen Kontakt -
am ersten Eindruck eines Unternehmens und straft unmissverständlich Schaumschlägerei ab.
... gibt selten eine zweite Chance und wenn sie sich doch
bietet, erkennt man sie zu spät und nutzt sie nicht,
... entwickelt eine Unternehmerkultur, die
Zielorientierung, soziale Kompetenz, wirtschaftliches Handeln und die Vernetzung auch
fremder Kompetenzen zum Inhalt hat.
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Konflikte entstehen bald
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Konflikte
werden extistenziell |
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Konflikte
lassen sich vermeiden
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Durch externe Moderation und Mediation
Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen
Gründer und Startup's müssen sich daher im
Klaren sein, dass die Zeit der Einsicht und des Handelns kommen wird, in der sie sich ein
paar 100 000,-- Euro zur Hand nehmen müssen, um "Greyhairs" einzukaufen,
erfahrene Fachleute, die das Gründungs- und Entwicklungshandwerk von Unternehmen
verstehen.
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Nicht nur wegen des Honorarumfanges behagt
dieser Schritt vielen Startup-Chefs nicht, - er wird aber zum Erhalt des
Unternehmens existenziell notwendig.
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Durch externe Moderation und Mediation
Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen
Folgende Lösungsvorschläge
bietet unser Unternehmen:
| Problemstellungen
und Ziele |
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Lösungsansätze und
-wege |
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P:
Chaotische Unternehmensentwicklung und Häufung
von Dissens in der Aufgabenübertragung und Geschäftszielerreichung.Z: Struktur und
Übersicht der Ressourcen und denkbaren Prozesse
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Unternehmer-Trilogie Konzentriertes Know how zur Strukturierung und Entwicklung junger
Unternehmen - siehe Publikationen
(! Längere Ladezeiten !) |
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| P:
Führungskräfte und Belegschaft neigen zu Doppelarbeiten, uneffizienten Aktivismus mit
zunehmender Frustration durch fehlende Absprachen und Transparenz Z: Dokumentation der
Anordnungsbeziehungen, Kompetenzen und Verantwortungsbereiche |
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Organigramme -
Stellenbeschreibungen Mit Geschäftsleitung,
Führungskräften und Belegschaft erstellen von detaillierten Stellenbeschreibungen
enthaltend:
Funktion, Anordnungsbeziehungen, Titel, Vertretung, Haupt-
und Nebenziele, Haupt- und Nebenaufgaben, Skill's, Teammitgliedschaften, Vollmachten
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| P:
Ideen und Strategien sind da, doch die richtige Taktik entspricht oft Trail and Error und
ist zum Scheitern verurteilt Z: Strategiegespräche mit Geschäftsleitung und
Führungskräften |
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Externes Coaching,
unabhängige Moderation und Interimsmanagement Der Denkansatz des externen Coachings basiert auf der
Erkenntnis, die Erfahrungen im Umgang mit einer Vielzahl von Unternehmen zu nutzen, zu
koordinieren und nicht ein zweites Mal ein Rad mit eigenen Zeitaufwand und vermeidbaren
Fehlern neu zu erfinden
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| P:
Kreative Start up's und eigentlich motivierte Belegschaft setzen keine wirtschaftlich
verwertbare Innovationen um. Z: Alle Beteiligten zu eigendynamischen und
ergebnisverantwortlichen Teammitgliedern entwickeln. |
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Teamevents -
Langsfristüberlegungen Durch "Intelligente
Teamkonzepte" allen Unternehmensbeteiligten den Sinn für
eigenverantwortliches Handeln, Zuverlässigkeit, Loyalität und konstruktiver Teamarbeit
vermitteln. Ein Systempaket von Workshops ermöglicht neben dem operativen Tagesgeschäft,
dieser Herausforderung gerecht zu werden.
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Durch externe Moderation und Mediation Konfliktsituationen bei
Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen
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