kurve1.gif (1761 Byte) New Economy UVIS Beratung GmbH

 

 

Uvis Website   -  Unternehmenssicherung   -  New Economy

Eine Vielzahl von Start up's in der New Economy entpuppten sich als wirtschaftliches Desaster

Warum? - Weil das Augenmaß fehlte und zu viele vom Kuchen naschen wollten.

 

 

Schicke Anzüge, irre Ideen, smartes Auftreten,
           vielleicht noch ein hochmotiviertes junges Team im Schlepptau,
                      dynamisch, kreativ mit Businessplan auf der Suche nach VC's oder
                                       gar mit einem Venture Capitalisten als Gallionsfigur - ein Erscheinungsbild .....
                                                   ... dass bisher Chancen und Gedanken auch erfolgswirksam umzusetzen, versprach.

                                                                      Gar noch die Idee die kleine AG und den Gang zur Börse
                                                                                         fest in das Unternehmenskonzept der ersten Jahre einzubauen,
                                                                                                                  bildeten das i-Tüpfelchen.

 

 

 

wanderer.gif (9182 Byte) Dieses Bild ist ausgesprochener Nüchternheit gewichen,
denn weit über 90%  - wesentlich mehr als in der Old Economy -
verabschiedeten sich ganz schnell wieder vom Markt.
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Es fragt sich jetzt eigentlich nur, - warum Kredit- und VC-Geber da so lange mitspielten.

 

Warum?

 

Durch externe Moderation und Mediation Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen

Welche Ideen und Motive bewegen die Beteiligten in diesem Prozess?

 

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 Der Ideeninhaber
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Der Venture Capitalist
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Die Belegschaf
t
 

... ist jung und aufgeschlossen,

...  möchte Ideen im Markt zu Geld machen,

...  hat mehr oder weniger Erfahrung in Unternehmensführung,

... ist fixiert auf die Umsetzung seiner Idee, die er für eine gute Leistung oder gutes Produkt hält,

... überzeugt einige Nächste und gewinnt sie zu Partnern,

... verfügt nur über begrenzte Eigenmittel und weiß, dass viel mehr erforderlich sein wird,

... geht spontan und direkt ans Werk und weiß genau was er will,

... ist spezialisiert, ideenverliebt, oft fehlen ihn generalistische Ansätze der Führungs- und Sozialkompetenz,

... erwartet von anderen, das Gleiche wie von sich selbst.

 

... ist selbst mehr oder weniger lange am Markt und hat oft Refinanzierungsprobleme wie der Entrepreneur auch,

... möchte sein Portfolio an VC-Anlegern und relevanten Start up's ausbauen,

... sieht den Bedarf und die Notwenigkeit von VC als Chance, eigene Ideen mit Hilfe der Startup's zu realisieren,

... plant mit dem Engagement einen Profit in der Zukunft und ist an schnellen Power und Erhöhung des Marktwertes seines Schützlings interessiert,

... betrachtet Produkt und Gründer als Mittel zum Zweck und hegt ihn zur Verfolgung der künftigen Interessen, - auch das Nachschießen nicht eigenen Geldes ist möglich,

... interessieren Patente und durch das Engagement der Startup's plazierte Produkte, die bei geeigneten Absprachen günstiger durch Kapitalgeber übernommen werden, als dies durch eigene Entwicklungsarbeiten möglich erschienen wäre.

 

 

... setzt sich meist aus jungen motivierten Leuten mit noch weniger Berufspraxis zusammen,

... ist akademisch hochqualifiziert, verliert sich  in unwirtschaftlich und chaotischen Handeln,

... macht zu viele Fehler durch fehlende Erfahrungen und sucht frustriert die Schuld bei Kollegen, meist fehlenden Führungskräften und Geschäftsleitung,

... weiß vieles nur theoretisch, besitzt in der Regel aber kaum eine Chance ohne konstruktive Führung in geordnete Bahnen zu kommen,

.. träumt von beruflichen Erfolg, erkennt zusehends die Diskrepanz des desolaten Zustandes gegenüber den marktgerechten Anforderungen und Kundenwünschen, Zeit und einzusetzendem Kapital.

 

 

 

Konflikte entstehen später

 

 

Konflikte entstehen später

Konflikte entstehen bald

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Start up's

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Banker

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Der Markt

 

... wachsen - richtig geplant - in den ersten Jahren rasant,

... lassen sich bereits ab 20 Mitarbeitern nicht mehr nur mit Teamgeist managen,

... erfordern mehr denn je für neue Leute, für die Belegschaft der ersten Stunde und die Neukunden Orientierungshilfen, Strukturen und Perspektiven,

... verlieren recht schnell die ersten Leute durch Frustration oder nicht eingehaltene Versprechungen.

 

 

 

... dachten von jeher konservativ und werden stets in traditionellen Werten handeln,

... müssen gesetzliche Vorschriften des Kreditwesens beachten,

... wachen über das treuhänderisch anvertraute Geld ihrer Anleger,

... möchten selbst verdienen und im Wettbewerb einen vorderen Rang einnehmen,

... unterliegen mehr restriktiven Haftungsbestimmungen als je zu vor.

 

 

... unterliegt Regularien, die sich über viele Jahrzehnte durch Abschleifen,  Aufstieg und Absturz gebildet haben,

... gibt durch fundierte Ausbildung und langjährige Praxis Mitarbeitern Chancen, ihre Wünsche, Kenntnisse mit Erfahrungen zu verbinden und zum eigenen und des Unternehmens Wohle zu realisieren,

... orientiert sich - wie bei einem persönlichen Kontakt - am ersten Eindruck eines Unternehmens und straft unmissverständlich Schaumschlägerei ab.

... gibt selten eine zweite Chance und wenn sie sich doch bietet, erkennt man sie zu spät und nutzt sie nicht,

... entwickelt eine Unternehmerkultur, die Zielorientierung, soziale Kompetenz, wirtschaftliches Handeln und die Vernetzung auch fremder Kompetenzen zum Inhalt hat.

 

Konflikte entstehen bald

Konflikte werden extistenziell

Konflikte lassen sich vermeiden

 

  Durch externe Moderation und Mediation Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen

Gründer und Startup's müssen sich daher im Klaren sein, dass die Zeit der Einsicht und des Handelns kommen wird, in der sie sich ein paar 100 000,-- Euro zur Hand nehmen müssen, um "Greyhairs" einzukaufen, erfahrene Fachleute, die das Gründungs- und Entwicklungshandwerk von Unternehmen verstehen.

Nicht nur wegen des Honorarumfanges behagt dieser Schritt vielen Startup-Chefs nicht, -  er wird aber zum Erhalt des Unternehmens existenziell notwendig.

  Durch externe Moderation und Mediation Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen


 

Folgende Lösungsvorschläge bietet unser Unternehmen:

 

Problemstellungen und Ziele

 

Lösungsansätze und -wege
P: Chaotische Unternehmensentwicklung und Häufung
von Dissens in der Aufgabenübertragung und Geschäftszielerreichung.

Z: Struktur und Übersicht der Ressourcen und denkbaren Prozesse

 

Unternehmer-Trilogie

Konzentriertes Know how zur Strukturierung und Entwicklung junger Unternehmen - siehe Publikationen (! Längere Ladezeiten !)

P: Führungskräfte und Belegschaft neigen zu Doppelarbeiten, uneffizienten Aktivismus mit zunehmender Frustration durch fehlende Absprachen und Transparenz

Z: Dokumentation der Anordnungsbeziehungen, Kompetenzen und Verantwortungsbereiche

Organigramme - Stellenbeschreibungen

Mit Geschäftsleitung, Führungskräften und Belegschaft erstellen von detaillierten Stellenbeschreibungen enthaltend:

Funktion, Anordnungsbeziehungen, Titel, Vertretung, Haupt- und Nebenziele, Haupt- und Nebenaufgaben, Skill's, Teammitgliedschaften, Vollmachten

 

P: Ideen und Strategien sind da, doch die richtige Taktik entspricht oft Trail and Error und ist zum Scheitern verurteilt

Z: Strategiegespräche mit Geschäftsleitung und Führungskräften

Externes Coaching, unabhängige Moderation und Interimsmanagement

Der Denkansatz des externen Coachings basiert auf der Erkenntnis, die Erfahrungen im Umgang mit einer Vielzahl von Unternehmen zu nutzen, zu koordinieren und nicht ein zweites Mal ein Rad mit eigenen Zeitaufwand und vermeidbaren Fehlern neu zu erfinden

 

P: Kreative Start up's und eigentlich motivierte Belegschaft setzen keine wirtschaftlich verwertbare Innovationen um.

Z: Alle Beteiligten zu eigendynamischen und ergebnisverantwortlichen Teammitgliedern entwickeln.

Teamevents - Langsfristüberlegungen

Durch "Intelligente Teamkonzepte" allen Unternehmensbeteiligten den Sinn für eigenverantwortliches Handeln, Zuverlässigkeit, Loyalität und konstruktiver Teamarbeit vermitteln. Ein Systempaket von Workshops ermöglicht neben dem operativen Tagesgeschäft, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

 

Durch externe Moderation und Mediation Konfliktsituationen bei Geschäftsleitungen, Führungskräften und Belegschaft beseitigen

 
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