kurve1.gif (1761 Byte) Inhaltsverzeichnis Businessplan und Chancen UVIS Beratung GmbH

 

 

Uvis Website    -  Mehrwerte   -  Publikationen  -  Inhaltsverzeichnis Businessplan und Wachstum  

Inhaltsverzeichnis
Existenzgründung -  Businessplan & Chancen
.
1. Was ist ein Businessplan?
Strategie - Ansprechpartner - Argumentationshilfe

1.1. Wozu dienen die schriftlichen Aufzeichnungen?
Geschäftsidee - Prüfstand - Fehlende Kenntnisse - Wirtschaftlichkeit - Soll-Ist-Vergleich

1.2. Wie ist ein Businessplan strukturiert?
Gliederungsschemata - Problemstellung - Zielgruppe - Problemlösung - Sach- und 
Fachkompetenz - Unternehmensfunktionen - Elemente

1.3. Wie wird ein Businessplan beurteilt?
Schlüssigkeit - Kundennutzen - Marktpotenzial - Rentabilität - Management -
Kreativität - Innovation - Evaluation

1.4. Typische Fehler
Bankersicht - Venture-Capitalisten-Sicht - Beratungspartner - Coaching - K.O.-Kriterien

1.5. Kontrollfragen

2. Elemente des Businessplanes
Sichtweisen der Leser - Entscheidungsrelevanz

2.1. Executive Summary
Selektionskriterien - Ersteindruck
2.1.1. Struktur und Umfang
Layout - Umfang - Aufmerksamkeit
2.1.2. Schwerpunkte
Headlines - Hervorhebungen - schlüssiger Eindruck
2.1.3. Kontrollfragen

2.2. Unternehmerperson
Unternehmensidee - Glaubwürdigkeit
2.2.1. Lebenslauf
Fachliche Qualifikation - Karriere - betriebswirtschaftliche kaufmännische Kenntnisse
2.2.2. Kaufmännische und fachliche Kompetenz
Kenntnisse - Fähigkeiten - Fertigkeiten - Erfahrungen - Sozialkompetenz -
Methodenkompetenz
2.2.3. Kontrollfragen

2.3. Unternehmen
Gegenstand - Ziele - Sortiment - Produkte – Dienstleitungen
2.3.1. Angaben zum Unternehmen für den Businessplan
Gründungszeitpunkt - Rechtsform - Geschäftsführung - Vertretung
2.3.2. Die Angaben zum Unternehmen für Ihr Kurzprofil und Portfolio
Präsentation - Erstinformationen
2.3.3. Angaben zum Unternehmen für die detaillierte Gesamtdarstellung
Leistungsbroschüre - Marketingüberlegungen - Werbeaspekte - Unternehmensphilosophie
2.3.4. Kontrollfragen

2.4. Unternehmensinhalte - Produkte und Dienstleistungen
Sortiment - technische Reife - Marktstellung - Chancen
2.4.1. Alleinstellungsmerkmale
Vorteile - Aufmerksamkeit - Originalität
2.4.2. Modulare Systemeigenschaften
Schnittstellenabsprache - Haupt- und Kernelemente - Nischenprodukt
2.4.3. Modernität
Marktveränderungen - Lebensdauer
2.4.4. Perspektiven
Umwelt- und Markteinflüsse - Innovations- und Produktbildungsprozess - 
Feedback-Analysen
2.4.5. Marken
Spezialisierung - Langfristbindung - Qualität - Vertrauen
2.4.6. Kontrollfragen

2.5. Markt - Branche - Wettbewerb
Marketingstrategie - Themenblöcke
2.5.1. Gesamtmarkt
Entwicklungspotenzial - Erfolgsaussichten - Wachstum
2.5.2. Marktsegmente
Qualität - Produktgruppen
2.5.3. Marktabgleich
Vergleichsmöglichkeiten - Kundenbedürfnisse - Absatzmöglichkeiten -
Wettbewerbsanalyse - Wettbewerbsintensität
2.5.4. Kontrollfragen

2.6. Marketing und Vertrieb
Kernaussagen - Marketingmix
2.6.1. Preispolitik
Eigenkosten - Marktdurchdringung - Marge
2.6.2. Distributionspolitik
Direktvertrieb - indirekter Vertrieb - Internet
2.6.3. Absatzförderung
Werbung - Public Relations - Werbemittel - Presseinfos
2.6.4. Kontrollfragen

2.7. Management und Organisation
Pragmatismen - Stellenwert
2.7.1. Organisation
Organigramm - Unternehmensfunktion - Stellenbeschreibung - Systematik - Struktur
2.7.2. Personal
Matrix - Humankapital - Personaldisposition - Personalnebenkosten
2.7.3. Kontrollfragen

2.8. Rentabilitätsvorschau
Erfolgsprognose - betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit -Selbsteinschätzung
2.8.1. Umsatzplan
Umsatzgruppen - Roherträge - Worst-Case-Fall -Material-/Wareneinsätze,
Lohneinsatzkosten - Direkte Kosten - Betriebsstoffe - Vertriebskosten
2.8.2. Kosten- und Ertragsplanung
Tragfähigkeit der Idee - Fixkosten - Variable Kosten - Kostenartengruppen -
Deckungsbeitrag - Cash flow - Risikoanteil - Kapitaldienst - Privatentnahme - Gewinn -
Ernüchterung
2.8.3. Kontrollfragen

2.9. Chancen und Risiken
Nachhaltigkeit - Operatives Tagesgeschäft - Partnerschaften
2.9.1. Worst- auch Best-Case-Szenarien
Wertansätze - Szenarien - Weitsicht
2.9.2. Kontrollfragen

2.10. Investitionsbedarf
Investitionsbereiche - investitionsähnliche Gegebenheiten - großzügige Betrachtungsweisen
2.10.1. Struktur des Investitionsbedarfs
Hauptinvestitionsbereiche - Komprimierte Darstellung - Investitionsgüterwirtschaft -
Werteverzehr - Abschreibungszeiträume
2.10.2. Grundstücke und Gebäude
Sachverständige Unterstützung - Verkehrswertgutachten -
Sicherheiten - Vergleichswert - Ertragswert- und Sachwertverfahren
2.10.3. Anlageinvestitionen
Funktionale und organisatorische Aufteilung - aktivierungspflichtige Anlagegüter -
geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) - Aktivierungswahlrecht
2.10.4. Fuhrpark
Private und betriebliche Nutzung - Betriebskosten - Fahrtenbuch - Außenprüfung
2.10.5. Warenlager
Sortiment - Produktportfolio - Warenerstbevorratung - Modebewußtsein -
Teilwertabschreibung
2.10.6. Einmalleistungen
Einmalige Vorleistungen - Ingangsetzen des Unternehmens
2.10.7. Betriebsmittel
Startphase - Langer Atem - Fixkosten
2.10.8. Kontrollfragen

2.11. Finanzierungsbedarf und -plan
Fremdmittelkapitalbedarf - Eigen- und Fremdfinanzierung - Sachwerte - Förderprogramme -
Richtlinien - Merkblätter - Vorabgenehmigung
2.11.1. Finanzierungsvorschlag
Beurteilungskriterien - Konditionen - Mittelherkunft - Bemessungsgrundlagen -
Mittelverwendung - Nachweise - Investitionsvolumen
2.11.2. Kapitaldienst
Mischfinanzierung - Zins- und Tilgungsplan - Tilgungsfreie Zeiträume
2.11.3. Kontrollfragen

2.12. Fazit
Appell - Co-Working - Informations- und Präsentationspaket

3. Tipps und Ratschläge
Datenrecherche - Aufbereitung - Umsetzung

3.1. Projektbeschreibung
Fünf-Phasen-Modell - Tragfähigkeit - Kompetenz - und Erfolgselemente - Bezugspersonen -
Referenzen

3.2. Technische Hilfsmittel
Outfit - Layout - Argumentation
3.2.1. Textverarbeitungsprogramme
Einstieg - Grafiken - Tabellen - Professionalität - Anlagen - Anhänge
3.2.2. Tabellenkalkulation
Interaktive Eingabe - Arbeitsmappen - Grafiken
3.2.3. Präsentationsprogramme
Referate - Folien - Clips - Beamer - Handout - multimediale Darstellungen - Kurzform -
Langfassung - Animation

3.3. Informationsquellen - Bezugspersonen - Referenzen
Referenzen - Zusatznutzen - Mehrwerte - Fachbeiträge - Listings

3.4. Kontrollfragen

4. Muster
Marken - Gliederungsmerkmale - fiktive Darstellung - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis

4.1. Excecutive Summary

4.2. Unternehmerperson
4.2.1. Lebenslauf
4.2.2. Kaufmännische und fachliche Kompetenz
4.2.3. Unternehmerisches Denken

4.3. Unternehmen
4.3.1. Unternehmensgegenstand (Übersicht)
4.3.2. Sortiments- und Produktportfolio (Übersicht)
4.3.3. Technologische Besonderheiten

4.4. Unternehmensinhalte - Produkte und Dienstleistungen
4.4.1. Handel
4.4.2. Vermietung
4.4.3. Weitere Unternehmensinhalte

4.5. Markt - Branchen - Wettbewerb
4.5.1. Gesamtmarkt
4.5.2. Marktsegmente
4.5.3. Marktabgleich
4.5.4. Unterscheidungsmerkmale

4.6. Marketing und Vertrieb
4.6.1. Varianten der Zielgruppenansprache
4.6.2. Infosysteme PINBOARDS
4.6.3. Konzertierte Aktionen mit den Herstellern
4.6.4. Preispolitik

4.7. Organisation
4.7.1. Personaleigenschaften
4.7.2. Personalkosten

4.8. Rentabilitätsvorschau
4.8.1. Umsatzplanung
4.8.2. Kosten- und Ertragsplanung

4.9. Chancen und Risiken

4.10. Investitionsplanung
4.10.1. Investitionsbedarfsplan
4.10.2. Grundstücke und Gebäude
4.10.3. Anlageninvestitionen
4.10.4. Fuhrpark
4.10.5. Warenlager
4.10.6. Einmalleistungen
4.10.7. Betriebsmittel

4.11. Finanzierungsplan
4.11.1. Rahmenparameter zum Finanzierungsplan
4.11.2. Finanzierungsvorschlag
4.11.3. Kapitaldienst

5. Präsentation des Businessplanes
Gebrauchsfunktionen - Visitenkarte - Wegbereiter - Nachschlagewerk - Executive
Summary - Beratungsassistenz - Kontaktgespräch - Neuralgische Punkte

5.1. Auditorium / Jury
Wirtschaftliche Interessen - Zielgruppen - Regionen - Voraussetzungen - Ziele -
Spielregeln - Juroren - Erwartungshaltungen - Nominierungen - Qualifizierungsprozesse -
Symposien - Come together - Kurzprofile - Prominenz - Sponsoren - Mehrwerte -
Zusatznutzen - Fachkompetenz - Performance

5.2. Persönliche Eindruck
Charisma - Einzel- und Gruppencoaching - Selbstbewusstsein - Souveränität - optische
Wahrnehmung - Outfit - Erscheinungsbild - AHA-Effekte - Schlusswort

5.3. Struktur und Abfolge
Messe - Tagungen - Informationstransfer - Informationsaufnahme
5.3.1. Gliederung und Ablauf
Einleitung - Zwischenfragen - Kernteil - Botschaft - Rückkopplungen - Präsentationsdauer -
Körpersprache
5.3.2. Wahrnehmung
Audiovisuelle Techniken - Empfangsmuster - Ping-Pong-Effekt - Überraschungsmomente
- Gestaltungsmittel - Wichtige Regeln

5.4. Technische Hilfsmittel
Kontext - Tageslicht- oder Overheadprojektor - Flipchart - Beamer - Tafel - Film/Video -
Pinnwände

5.5. Kontrollfragen

6. Evaluation
Rückkopplung - Zustimmung - Ablehnung - Analyse

6.1. Selbstreflektion
Stärken- und Schwächenanalyse - formale Gründe - inhaltliche Gründe - Performance -
nicht reflektierbare Gründe - K.O.-Kriterien

6.2. Verbesserungsprozesse
Persönliche Gründe - Abbau von Defiziten
6.2.1. Authentizität ausstrahlen
Standpunkte - Glaubwürdigkeit
6.2.2. Unterbewusstsein richtig nutzen
Unabhängigkeiten - positive Wirkungen - Intuitionen - Teilerfolge - Regeneration
6.2.3. Power dauerhaft konservieren
Hochphasen - Stimmungslage - Motivation
6.2.4. Setzen Sie Ihre Körpersprache ein
Gesamteindruck - Unbewusste Signale - Gestik - Muster
6.2.5. KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Verhaltensweisen - Unangenehme Zwischenfragen - Einwände - Lösungsansätze

6.3. Kontrollfragen

7. Index

Betrachten Sie sich die Leserbewertungen zu diesem Titel bei amazon.de hier

new1.gif (147 Byte)2. aktualisierte Auflagenew1.gif (147 Byte)

 

Drei gute Tipps

1.  Privat-Coaching mit dem Autor

2.  Überblick über die Businesspublikationen

3.  Leserbewertungen bei amazon.de

zur 1. Auflage
zur 2. aktualisierten Auflage

Online-Shop

 

Rezensionen:

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedstaaten zu tun. Es gibt Zwölf Sterne weil die Zwölf traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit ist. Die Flagge bleibt folglich ungeachtet künftiger Erweiterungen der Union unverändert.

Elisabeth Jeggle
Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament

Menschen, die eine Idee haben und dann auch den Mut und die Entschlusskraft aufbringen, diese durch eine Existenzgründung gezielt zu verwirklichen, leisten einen besonders wichtigen Beitrag für den Erfolg einer Volkswirtschaft.

Mit Ihrem Verlagsprogramm der "Blauen Business Reihe" tragen Sie darüber hinaus dazu bei, anderen den Schritt in die Selbständigkeit zu erleichtern.
... Link ... Dokument

 

CAREkonkret

Im vergangenen Jahr ist mit "Existenzgründung - Businessplan und Chancen" die 2., aktualisierte Auflage des dritten Bandes des Existenzgründerzyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen" erschienen. Das Buch beschreibt die Bedeutung des Businessplans als Dokument und Wegbegleiter einer Idee hin zu einem neuen Unternehmen. Der Leser erfährt vom Autor Jürgen Bernd Arnold nicht nur, wie ein Unternehmenskonzept gegliedert ist, was hinein gehört und was wegbleiben kann, sondern auch, wie er diesen noch aufwerten kann, um entweder im klassischen Bankgespräch zu punkten oder bei Gründerwettbewerbern über die Präsentation mit Erfolg abzuschneiden.

Der Existenzgründerzyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen" schließt in praxisorientierter Form Visionen, Ideen und Überlegungen von Existenzgründern auf und begleitet sie Schritt für Schritt auf über 1.500 Seiten im praxiserprobten Wissen.

In den fünf Schwerpunkten Fakten, Markteintritt, Businessplan, Finanzierung und Netzwerke werden Themenfelder dezidiert aufbereitet und Existenzgründern als auch Jungunternehmern gleichermaßen verständlich nahe gebracht. Dieser Existenzgründungsratgeber eignet sich für originäre Start ups, Seiteneinsteiger, Freiberufler und Gewerbetreibende sowie für Menschen, die nebenberuflich Selbständigkeit erst einmal austesten wollen. ... Link

 

sulmtal.de

Der Businessplan oder das Unternehmenskonzept ist eine komprimierte, schriftliche Zusammenfassung der zukünftigen unternehmerischen Tätigkeit. Von der Idee bis zur Umsetzung sollen potenzielle Interessenten, das sind in der Regel die Banken, eventuell auch Venture Capitalist´s (VC´s) oder weitere Geldgeber und Gesellschafter aufgezeigt werden, mit welchen Produkten und Dienstleistungen die Märkte künftig durch den Unternehmensgründer bedient werden.

  • Doch wie muss ein Businessplan aussehen?
  • Was gehört dazu?
  • Was darf wegbleibe?
  • Wie wird Erfolg glaubhaft geplant und dokumentiert?

Aktivitäten, Strategien, Ressourcen, der erforderliche Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, sowie Handelswaren, Know-how, Finanzmittel, Personal und Partner sind überschaubar zu nennen und ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. Das Ergebnis ist ein Papier, das überzeugt, - ein Leitfaden und Handbuch für den individuellen Erfolg. Nutzen Sie Struktur und Inhalte eines erfolgreich im Markt eingeführten Konzeptes für Ihre Idee. ... Link

 

Wirtschaft
Zwischen Nord- und Ostsee

Ein Businessplan ist ein zusammenfassendes Konzept für ein Unternehmen über seine zukünftige Tätigkeit. Potentielle Interessenten sollen über Produkte und Dienstleistungen sowie neue Märkte des Unternehmens informiert werden.

Eine mögliche Anleitung zu einem solchen Businessplan wird im Buch gegeben. Maßnahmen und Strategien, sowie die benötigten Ressourcen und Techniken gehören in einen solchen Plan, um ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. Das Ergebnis ist ein Leitfaden und Handbuch für den individuellen Erfolg. ...Link

 

Film & TV
Kameramann

Starthilfe für Existenzgründer. Selbständigkeit ist auch für Filmschaffende ein Thema. Dazu gehört auf jeden Fall ein Businessplan, und hier könnte Jürgen Arnolds Werk einen wichtigen Beitrag leisten. ...Link

 

niedersächsische Wirtschaft

Die zweite aktualisierte Ausgabe bietet einige Neuerungen. So wurden neue Ansätze in der Markterkundung, der Wettbewerbsbeobachtung, der Investitionsbedarfsplanung und der Finanzierung berücksichtigt. ... Link

 

IHK-Journal Koblenz

Das Buch beschreibt in den Existenzgründerthemen die Bedeutung des Businessplans als Dokument und Wegbegleiter einer Idee hin zu einem neuen Unternehmen. Der Leser erfährt nicht nur, wie ein Unternehmenskonzept gegliedert ist, was hineingehört und was wegbleiben kann, sondern auch, wie er dieses noch aufwerten kann. ... Link

 

Wirtschaft
Lahn-Dill

Aktivitäten, Strategien, Ressourcen, der erforder-
liche Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, sowie Handelswaren, Know-how, Finanzmittel, Personal und Partner sind überschaubar zu nennen und ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. ... Link

 

Wirtschaft in Mittelfranken

Der Autor beschreibt die Bedeutung des Business-
plans und gibt Tipps über Inhalt, Aufbau und Nutzen für das Bankgespräch. Weitere Themen des Buches sind Markterkundung, Wettbewerbsbeo-
bachtung, Planung des Investitionsbedarfs und Finanzierung. ... Link

 

Weitere Rezensionen von:

Finanzierung im Mittelstand

franchisedirekt.com

praxis Aktuell

Design & Elektronik

RKW - Bücherdienst

Elektro Wirtschaft

Wirtschaft
Hellweg-Sauerland

Rationell reinigen - Gebäudedienste Dokument

MFG Baden-Württemberg GmbH
- EBIGO -

cmp-Deutschland
- GründerMagazin -

Der Unternehmer des RAK - BW

IHK Nürnberg für Mittelfranken

IHK Hochrhein-Bodensee, Konstanz

Baden - Württemberg: Connected e.V.

finden Sie hier in der separaten Listung

 

Rezensionen bei amazon.de

Hier erfahren Sie, wie Leser den Titel beurteilen.
Im Ranking unter der Nomminierung "Kunden
bewertung" erreichte der Titel unter dem Schlagwort "Existenzgründung"
Platz platz8.gif (10854 Byte) von 788 ... Link  

Unter der letzten Rezension dieser Seite können Sie auf "Alle Kundenrezensionen" klicken, um sich eine Übersicht über alle Lesermeinungen zu verschaffen.

 

Zur Startseite Was ist neu? Zum Feedback Zum Forum Copyright 1998 - 2010 Jürgen Arnold
UVIS Beratung GmbH - Ulm/Burgrieden