1.
Merkmale und Analogien zukunftsorientierter
Unternehmensentwicklungen
Ansprüche -
Vergleiche - Chancen
1.1. Mit Kultur und Image zum Erfolg
Vorbildfunktion
- Erfahrungen - Beständigkeit
1.1.1. Industrie
Pioniergeist
über Jahrhunderte - Rezepte gegen schwankende
Konjunktur -
Differenzierung und Sortenvielfalt - 400 Jahre Tradition -
moderne Technologie -
kreative Unternehmerin - Zielgruppennähe -
Qualität und Frische
1.1.2. Dienstleister
Innovative
Produkte, Verfahren, Unternehmer - Wagniskapital -
Venture Capital -
privatrechtlicher Venture Capitalist - von Null auf
450 Millionen -
frühe Engagements - Offen für Partnerschaften
1.1.3. Handwerk
Strukturwandel - antizyklisches Verhalten - Kernkompetenz
schlägt
Standardangebot - stärkere Zuwächse in der Dienst-
leistung -
Franchising Partnerschaftskonzepte - Marken
bieten Sicherheit
- Go für den EU-Binnenmarkt
1.1.4. Handel
E-Commerce - Virtuelles Kaufhaus - Jungunternehmer -
Neue
Bundesländer - Technologieführerschaft - strategische
Partnerschaften
1.2. Strategien zur Verwirklichung expansiver Ideen
Unternehmertypen - externe Faktoren - interne Merkmale -
strategische
Ausrichtung
1.2.1. Visionäre Modelle der Unternehmensentwicklung
Vision -
Ziele - Wege der Zielerreichung - Unternehmens-
philosophie -
Motive - Feedback
1.2.2. Standortbestimmung - Situationsanalyse
Wo steht
mein Unternehmen? - Gründungs- und Etablierungs-
phase -
Konsolidierungsphase - Strategische Entwicklungsphase -
Konstruktives
Wachstum - Expansive Entwicklung
1.2.3. Change Management
Anspruch
- Wirklichkeit - Änderungsprozesse - Strategische
Potentiale -
Wachstumsschwellen
1.2.4. Benchmarking
Begriff -
Anwendungsgebiete
1.2.5. Reengineering-Strukturen
Neuausrichtung - Probleme - Notwendigkeit
1.2.6. Checkliste
1.3. Unternehmerpersönlichkeit
Feedback -
Inspiration
1.3.1. Typus und Merkmale - Idealvorstellung
Eigeneinschätzung
- Wirklichkeitsanspruch - Analogien -
Workflow- und
Workgroupprozesse
1.3.2. Zielwegeerreichung und Vorbildfunktion
Charisma -
Attribute der Managementtheorien -
unternehmerische
Schlüsselrolle
1.3.3. Mental - soziales Umfeld
Fähigkeiten - Veranlagungen - Herausforderungen
1.3.4. Die Familie erwartet Privatleben
Wo liegen
die Probleme? - Wie müssen die persönlichen
Ziele definiert
sein? - Diese Lösungsansätze bringen Sie weiter
1.3.5. Lernen mit Konflikten umzugehen
Interessenskollisionen - Energieverluste - So lösen Sie Konflikte -
So verhindern Sie
Konflikte
1.3.6. Outfit und Auftreten
Der erste
Eindruck - Kopf - Kleidung - Chancen der Auswahl -
Welche Erfahrenswerte
sind bekannt? - Körpersprache -
Blickkontakt -
Körperdistanz - Sympathie
1.3.7. Eigenmotivation - positives Denken
Relevanz der
Ziele - Potentialanalyse - Affirmation -
Konfliktfähigkeit
1.3.8. Vitalisierung und Streßabbau
Begeisterung -
Anti-Stress-Programme
1.3.9. Checkliste |
|

Vier gute Tipps
1. Dieses Buch ist leider vergriffen. Der Autor
bemüht sich in
Kürze den Stoff aufzubereiten und wieder neu zu
positionieren.
2. Privat-Coaching
mit dem Autor
3. Neuerscheinungen in 2008
4. Hier können Sie sich über weitere Publikationen
informieren.
Begleitworte von vier gestandenen
Unternehmer(innen)
Ursula Freund
Gold Ochsen Brauerei, Ulm
>> ... Wer sich in die Hand weniger
Großkunden begibt, wird zum Spielball und verliert die Eigenschaft des
"Unternehmers". Ebenso ist ein gut gewobenes Distributionsnetz ohne viele starke
Knotenbindungen von Vorteil. Das zeigt sich immer wieder und kommt in diesem Buch zum
Ausdruck. ... <<
Dr. Gert Köhler
Technologieholding VC GmbH,
Bad Homburg
>> ... Sie planen Ihren Weg in die
Selbständigkeit, sind voller guter Vorsätze und Ideen und haben das Ihnen vorliegende
Buch gerade erworben oder geschenkt bekommen? Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Entscheidung,
die Selbständigkeit zu wagen, und zum Besitz dieses Buches. Nutzen Sie alle
Informationen, die Sie bekommen können, sowie das Wissen anderer. Auch dieses Buch
möchte Ihnen Partner und Ratgeber sein. Aus meiner Sicht ist dies in hervorragender Weise
gelungen. ... <<
Wolfgang Tietjen
Getifix - Bremen
>> ... Dieses Buch gibt viele
Anregungen sowohl für den Existenzgründer als auch für bereits bestehende Firmen, wie
man erfolgreich wird und vor allem auch bleibt. ... << |
2.
Restukturierungskonzepte -
Neuausrichtung von
Unternehmen
Elemente für
unternehmerischen Erfolg
2.1. Das Survivor-Syndrom
2.1.1. Symptome
Verschlankungsprozesse - Strategie-Konzepte
2.1.2. Auswirkungen
Scheinaktivitäten - Ineffizenz
2.1.3. Lösungsansätze
Wiedergewinnung
von Loyalität - Neuanfang -
Systemverbesserungen
2.1.4. Checkliste
2.2. Krise / Wandel - Ausgangslage
Fakten - Musterunternehmen
2.2.1. Stärken-/Schwächenpotentiale
Analyse von
Prozessen - Wertschöpfungskette - Techniken -
Zielvereinbarungen - Annahmen
- Wünsche - Terminplan -
Erstinterview -
Konsensgespräch - Abgleich mit Ansprüchen
2.2.2. Schwachstellen- und Situationsanalyse
Ziele - Fragebogen -
Auswertung - Vollkompetenz -
Zweitinterview -
Roundtable-Gespräch
2.2.3. Lösungsansätze zur Restrukturierung
Eröffnungsgespräch
- Teilabschnitte - Aktivitäten - Zielabgleich
Prioritäten
2.2.4. Checkliste
2.3. Konzeptionelle Veränderungsprozesse
Erwartungshaltung -
Realisierungschancen
2.3.1. Organisatorische Auswirkung
Dokumentation -
prozessorientierte Gliederungsprinzipien -
Stellenbeschreibungen -
Grundlagen und Ziele - funktionelle
Kernkompetenzen -
Neugliederungen - Übergangszeit -
Kontrollperiode
2.3.2. Workflow-Prozesse -
Ablauforganisation im neuen
Gewand
Neue Techniken
- Umgestaltungsprozesse - Neuausrichtung -
Charakteristika -
Technologie & Technik - Clearance TQ -
Fertigung -
Kundendienst - Kaufmännische Leitstelle -
Interimszeit
2.3.3. Team-Projektkonzeptionen
Coach -
Prozessbegleiter - Moderator - Organisationsentwickler
Teamentwickler -
funktionsübergreifende Teams
2.3.4. Checkliste
|
|
Stephan Schambach
INTERSHOP Communications AG,
San Francisco
>> ... Die Bandbreite, wie von der
innovativen Gründung - mit zäher Zielstrebigkeit - Visionen in die Realität umgesetzt
werden können, kann in dem vorliegenden Band Schritt für Schritt nachvollzogen werden.
Viele Ereignisse und Erfahrungen, die in diesem Werk festgehalten werden, haben wir in
recht kurzer Zeit auch erfahren. Das Buch liefert viele Informationen, die auch für Sie
hilfreich sein werden. ...<<
BDU-Depesche
... Das Buch zeigt die Praxisumsetzung von
Instrumenten, wie sich Unternehmen auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen
können. ....
Info - Gold Ochsen
... Sieben Abschnitte geben dem Leser
Auskunft darüber, wie Unternehmen nach der ökonomischen Sicherung inhaltlich,
organisatorisch und prozessorientiert so restrukturiert und neu ausgerichtet werden
können, dass sie den Herausforderungen nach der Milleniumwende auch gewachsen sind. ....
|
3. Strategische
Unternehmensentwicklung
Nischenanbieter - Mehrwert - Zielvereinbarungen -
Ressourcen -
Mitarbeiter
3.1. Zielsysteme
Wirtschaftliche
Situation - flexible Organisations-strukturen
3.1.1. Annahmen
Erfolgswahrscheinlichkeit
- subjektive Eindrücke -
Erfordernisse -
Verbesserungen
3.1.2. Voraussetzungen
Haupt-, Neben-
und Teilziele - Rückschlüsse
3.1.3. Analyse
Organisationszustand
- Situationskontext -
Erscheinungsbild
3.1.4. Zielfixierung und Zielhierarchie
Konzept -
Programm - Reihenfolge der Meilensteine
3.1.5. Ziele mit Mitarbeitern besprechen
Vorgabe -
Vereinbarung - Erarbeitung
3.1.6. Checkliste
3.2. Absatz & Märkte
Thesen Kaufkraft -
bewußteres Leben - Hochpreisigkeit -
Erlebniskauf
3.2.1. Rahmenbedingungen, Aussichten, Informationsquellen
Kundenpotentiale - Quellen
3.2.2. Die Zielgruppe - der Baum der Früchte trägt
Kundengespräche - Kooperationen - Marktnischen -
Spezialisierung -
Differenzierung - Produktrelaunching
3.2.3. Strategische Preis- und Sortimentspolitik
Operatives Instrument - Preiserhöhungen -
Exkurs: sprungfixe
Kosten - Kostenremanenz -
Preisreduzierungen
3.2.4. Akquisitions & Clienting (A&C)
Rechnergestützte
Datenbanksysteme - Merkmale - Daten -
Mailing - Nutzen -
Qualifizierung - Strukturierung -
Telefonmarketing -
Telefonakquise
3.2.5. Zukunftsperspektiven
Argumentationsschwerpunkte - Call Center - Club -
Kundenzeitschrift
- Newsletter - Nutzen - Imagebroschüre -
Merchandising -
Sponsoring
3.2.6. Checkliste
3.3. Organisation -
Wertschöpfungspartnerschaften
Strukturen -
Operatives Tagesgeschäft - Nutzenpotentiale
3.3.1. Organisatorische Prämissen
Oberste
Wertschöpfungsquelle - administrative Tätigkeiten -
motivierende
Elemente - Führungsprinzipien
3.3.2. Erfolgsindikatoren
Zielmanagement
- Zeitmanagement .- Teammanagement
3.3.3. Realisierungspotentiale
Arbeitskreise
- Mitarbeiter-Skills - Strategische Allianzen
3.3.4. Checkliste
3.4. Personalperspektiven -
mit
Wir-Gefühl zu mehr Unternehmenskultur
Human-Ressourcen-Management
- Identifikationsgrad -
Unternehmenskultur
3.4.1. Human Potential
Personalakte
- kooperative Menschenführung
3.4.2. Wirtschaftlichkeit
Zusatzkosten
- Input - Output
3.4.3. Dialog und Konsens
Anerkennung - Ehrgeiz - Egoismus
3.4.4. Problemzonen in der Personalarbeit
Stress - Burnout - Alkohol - Wege zur Problemlösung -
Rauchen am
Arbeitsplatz - Interne Betriebskriminalität -
Mobbing
3.4.5. Initiativen für ein besseres Betriebsklima
Mitarbeitergespräche - Einrichten von Arbeitskreisen -
Betriebliches Vorschlagswesen
3.4.6. Innerbetriebliche Karriereentwicklung
Skill-Konzepte
- Überqualifizierung - Unterforderung -
perfektes
Lob - Seminare - Gruppenschulungen -
Trainingsangebote - Inhouse-Schulungen - Evaluierung
durchgeführter Maßnahmen - Incentives
3.4.7. Mitarbeiter gleich Mitunternehmer
Kapitalbeteiligung
- Erfolgsbeteiligung - Partnerschafts-
entwicklung
- Systematik - Gewinnbeteiligung -
Leistungsbeteiligung
3.4.8. Checkliste
3.5. Schwerpunkt Innovation - neue Produkte
Produktzyklen
- propritäre Systeme
3.5.1. Quellen für Innovationen
Kreativität
- Chancen - Denkprozesse - Training -
Mental-Mind-Walking
3.5.2. Gestaltung von Innovationsprozessen
Brainstorming
- Assoziationsverhalten
3.5.3. Innovationsmanagement
Krisen - Innovationshemmer - Innovationskultur -
Strategien finden - Innovationsprofile - Zieleigenschaften -
Realisierungspotentiale - Termin- und Zeitplan
3.5.4. Partner zur Realisierung von Innovationen
KMU - Kleine und Mittlere Unternehmen - Innovations-
förderprogramme - Informationstechnologie - European
Venture Capital - Beteiligungsprogramme
3.5.5. Venture Capital (VC) - Wagniskapital
Beteiligungspartner - tbg - Ziele - Vorbereitungen für ein
Erstgespräch
3.5.6. Checkliste
3.6. Management-Informations-Systeme
Traditionelle
Elemente - Funktionen
3.6.1. Data-Warehouse
Strategische Informationsbearbeitung - Schritte für eine
Einführung - Konvertierung - Administration - Informations-
struktur - Zukunftspotentiale
3.6.2. Data-Mining
Verhaltensprozesse
- Warenkorbanalysen - Experten-
systeme - Regression - Cluster - Assoziation - Induktion
3.6.3. Digitale Archivierung -
Dokumentenmanagementsysteme
Korrespondenz - Wissensdatenbank - Beleg- und Zahlungsfluss -
Anforderungen - Formen - Einführung - Globalisierung -
rechtliche Aspekte
3.6.4. Realisierungspotentiale
Anforderungskatalog - Pflichtenheft - Beraterengagements -
Entscheidungshilfen - Einführung
3.6.5. Checkliste |
|
UV
- Nachrichten
.... Brennende Fragen für Unternehmen gerade in den nächsten jahren wie strategische
Partnerschaften, Expansionsstrategien oder auch nachfolgeregelungen werden in der
bewährten, praxisnahen und ausführlichen Darstellung leicht verständlich beschrieben,
die den Autor schon in den ersten beiden Bänden dieser Trilogie so ausgezeichnet
hatte....
Wirtschaft & Fakten
.... Hilfreich ist die praxisnahe, ausführliche, aber an jeder Stelle nachvollziehbare
Sprache des Autors. Ein aus unserer Sicht in jeder Hinsicht empfehlenswertes Buch......
Pro Firma
.... Instrumente, mit denen sich Unternehmen besser auf die Herausforderungen der Zukunft
einstellen. Das Buch behandelt so brennende Fragen wie strategische Partnerschaften,
Expansionsstrategien und Nachfolgeregelungen....
acquisa
.... Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen an den Bedürfnissen des Marktes ausrichten
können. Lernen Sie die Umsetzung von Instrumenten kennen....
Perspektiven selection
...Unternehmensentwicklung ist der dritte Band der Trilogie "Der sichere Weg zum
erfolgreichen Unternehmen" und komplettiert ein schier unerschöpfliches
Nachschlagewerk.
An dieser Stelle möchte ich mich schon recht herzlich bei
allen kritischen Lesern und Prüfern, bei Verbänden, Vereinen, Presse, Kammern und
sonstigen Institutionen bedanken, die dieses Werke unter die Lupe nehmen. Wir rechnen
durch die noch recht junge Markteinführung mit entsprechenden Rezensionen und
Kommentierungen nach dem Jahreswechsel
Jürgen Arnold, Autor
Ulm / Burgrieden |
5.
Regionale, globale und multimediale
Strategien
Historie - Perspektiven
5.1. Strategisches Wachstum
Strategische
Allianzen - Globalisierung -
Wachstumspotentiale
5.1.1. Regionale Märkte
Geographische
Lage - Unternehmensausrichtung -
Vertriebsorientierung - Verwaltungsaspekte - Demoskopie
5.1.2. Europäischer Binnenmarkt
Entwicklung
- Informationsquellen - Datenbankrecherchen -
Niederlassungs-
und Dienstleistungsfreiheit - So werden Sie
aktiv -
Entscheidungshilfen - Mentalität - Wirtschaftsmodelle
Veredlungsstrategien - Freihandelszonen - Zoll-Präferenz-
systeme -
aktive und passive Veredlung
5.1.3. Globalmarket
Motive - Auswirkungen - Risiken - Demoskopie - Wie gehe
ich Märkte
an? - Informationsquellen - Ausfuhrkontrollrecht -
Einzel- und
Allgemeine Genehmigung - Globel Players -
Gastland -
Interkulturelles Training - Asien - Interkulturelles
Management
5.1.4. Strategische Allianzen
Unternehmensübergreifende
Kooperationen - produkt-
fremde
Partnerschaften - aggressive Wachstumsprozesse -
Motive
5.1.5. Checkliste
5.2. Organisatorische Umsetzung
Strategie -
Zielerreichung - Entscheidung
5.2.1. Ausgründung - Spin off
Startvoraussetzungen
- Beweggründe - Vorteile - Ziele -
Problemzonen
5.2.2. Unternehmenskauf
Situation
- Aspekte des Kaufs - Vorgehensweise - Motive -
Handicaps -
KO-Kriterien - Situationsanalyse - Kontakt-
aufnahme -
Verhandlungsführung - Übernahmekonzept -
Firmenwert -
Substanzwert - Ertragswert - Steuerrechtliche
Aspekte -
Finanzierung - Kennzahlen - Kartellrecht
5.2.3. Fusion
Gründe
- kritische Masse
5.2.4. Holding
5.2.5. Checkliste
5.3. Multimediale Kommunikation
Kontext -
Vorteile
5.3.1. Relevanz des Multimediagesetzes
Grundlagen
- Nutzung von Telediensten - Datenschutz -
Digitale Signatur -
Auszüge - Zweck - Geltungsbereich -
Begriffsbestimmungen -
Zugangsfreiheit - Verantwortlich-
keit -
Anbieterkennzeichnung
5.3.2. Internet - Intranet
Kommunikationsmedium
- Argumente für eine Präsenz -
Welche Wege ins
Internet? - Online-Dienste - Provider -
Benutzerschlüsseldaten - IP-Adresse - Electronic Data
Interchange -
Homepage - Gestaltungstips - Telefonieren -
Intranet
5.3.3. Virtuelle Marktplätze
Typologie
eines Internet-Users - Bedenken des Fachhandels -
Electronic
Commerce - Marketing Mix - E:Mail-Adresse -
URL-Adresse -
Suchmaschinen - Online- und Teleshopping
5.3.4. Cyberwelt - Cybergeld
Virtuelle
Mall - SET-Verfahren - Sicherheit - Vertraulichkeit -
Integrität -
Authentizität - Unwiderrufbarkeit - biometrische
Erkennung
5.3.5. Relevanz für das eigene Unternehmen
Medieninstrumente
- Online-Kommunikation -
speichergebundene
Applikationen - Virtuell-Office-
Manager-Aufgaben
5.3.6. Checkliste |
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