kurve1.gif (1761 Byte) Inhaltsverzeichnis Unternehmenssicherung UVIS Beratung GmbH

 

 

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Inhaltsverzeichnis
Unternehmenssicherung
1. Merkmale und Ziele des Unternehmensaufbaus, dessen existenzieller Sicherung und einer zukunftsorientierten Unternehmensentwicklung
Historie - Insolvenzentwicklung - konstruktive Lösungen

1.1. Typologie der jungen Unternehmen
1.1.1. Gründungsbeispiele
1.1.2. Chancen und Risiken
Leistungen von KMU - Marktlücke - Marktnische

1.2. Involvenzen und Firmenpleiten
1.2.1. Problemzonen
Eignung - Problemverdrängung - Ausreden: kein Geld - keine Umsatz - bestens vorbereitet - UB, - nein danke
1.2.2. Analysen und Standpunkte
Bundesministerium für Wirtschaft (BMWI) - Deutsche Ausgleichsbank (DtA) - Deutsche Bundesbank - Creditreform e.V. - Gründungs-/Insolvenz-Bilanz
1.2.3. Typisches und Atypisches
Bekleidung contra Bücher - Unliebsamkeiten wenn Straßenbauarbeiten sich hinziehen - Wandeln sich kleine Läden in Kamikaze-Unternehmen? - Der Versuch eine Marktlücke
zu schließen erwies sich als Fehlstart - Führt die Pleite zu Einsamkeit? - Kleine Betriebe sind bei der Standortsicherung oft chancenlos

1.3. Welche Maßnahmen können zur Gesundung von Unternehmen führen?
Situation in der Unternehmenslandschaft - Marktverschiebungen - Lean - Funktionsabbau - Kernkompetenzen - externes Coaching - Quintessenz

2. Von der Gründung zum Erfolgsunternehmen
Reagibilität - Zielgruppenorientierung - Unternehmensplanung und -führung

2.1. Merkmale und Erfolgselemente junger Unternehmen
Unternehmensphasen - Aspekte
2.1.1. Gründungsphase
Informations- und Orientierungsphase - Entscheidung
2.1.2. Etablierungsphase
Umsetzung - Know how-Bildung - Ziele - Umsatzförderung - Abläufe - Sicherheit
2.1.3. Konsolidierungsphase
Innehalten - Ziele überdenken - Liquidität - Unternehmensziele
2.1.4. Strategische Entwicklungsphase
Stärken - Schwächen - Entwickeln - Führen - Delegieren - Qualifizieren

2.2. Eigenanalyse des betrieblichen Standorts
Wo steht mein Unternehmen? - Differenzierte Wachstumsverläufe - Umgang mit Problemzonen
2.2.1. Insolvenzgefährdete Unternehmensentwicklung
Kennzeichen - Probleme - Geld als Wirtschaftsgut - Lösungsansätze - Assistenz - Exodus
2.2.2. Destruktive Unternehmensentwicklung
Kennzeichen - Probleme - reaktionäre und agitative Maßnahmen
2.2.3. Stagnierende Unternehmensentwicklung
Kennzeichen - Probleme - Controllingsysteme - Rechnungswesen -
Unternehmenstrends - Doppelstrategie - Unternehmenstugenden
2.2.4. Konstruktives Wachstum
Kennzeichen - Ziele - externes Know how - Innovationen - Partnerschaften
2.2.5. Expansive Entwicklung
Kennzeichen - Alleinstellungsmerkmale - Risiken - ABC-Analyse - stabilisierende Komponenten

2.3. Indikatoren des Wandels
Anspruch und Wirklichkeit - Stärken - Schwächen - Ziel- und Motivationshierarchie
2.3.1. Krisenbedingte Parameter
Zwang oder Drang - Krisenmanager
2.3.2. Strategische Potentiale
Marktanforderungen - Wachstumsschwellen - Strategietest

2.4. Wie stark sind Sie als Unternehmer
Streß - Burnout - Freiräume
2.4.1. Körperliche Prophylaxe
Phänomene - Reaktionen - Stressoren - Empfindungen - Was kann man gegen Streß tun? - Sofortmaßnahmen - Büroklima
2.4.2. Finanzielle Stabilität
Reserven - Rücklagen - persönlicher Geldbedarf - Bundessschatzbrief als Liquiditätstip
2.4.3. Visionäre Kreativität
Nachtträume - Tagträume - Visionäres Management - Umsetzung

3. Über Zielformulierungen zum Erfolg
Strategien - Theorien

3.1. Motivation - Mit Mitarbeitern Ziele erreichen
Einstellungen - Ziele

3.2. Welche Ziele sind relevant
existenzielle - persönliche - unternehmenspolitische -
innerbetriebliche
3.2.1. Existenzielle Ziele
Bedürfnisstruktur - elementare Werte
3.2.2. Persönliche Ziele
Defizite abbauen - Coachingfunktionen - Fähigkeiten -
akquisatorische Potentiale - Organisation - Teamorientierung
3.2.3. Unternehmenspolitische Ziele
Gewinn - Rentabilität - Wirtschaftlichkeit - Produktivität -
Umsatz - Sicherheit - Unabhängigkeit - Prestige
3.2.4. Innerbetriebliche Ziele
Mitarbeiterentwicklung - Ambiente der Arbeitsplätze -
Bürogestaltung - zwischenmenschliche Beziehungen

3.3.  Wie entwickele ich ein Zielsystem
Kurzfristige Zielsetzungen - langfristige Ziele
3.3.1. Annahmen
Intuitives Handeln - Improvisation - Ziellosigkeit
3.3.2. Voraussetzungen
allgemeine Umschreibungen - präzise Formulierungen - Originäre Ziele - Teilziele
3.3.3. Analyse
Situationsbeschreibung - fatale Probleme - Konsequenzen - Prestigeverlust
3.3.4. Zielfixierung und Zielhierarchie
Subjektiver Kontext - Zielhierarchie - Programme - Meilensteine
3.3.5. Ziele mit Mitarbeitern besprechen
Vorgabe - Vereinbarung - Erarbeitung

3.4. Wie verbessere ich bestehende Ziele?
Personalbesprechung - Ernüchterung - Zielwegüberprüfung
3.4.1. Controllingmechanismen
Zielformulierung - Checkliste - Erfahrungsaustausch
3.4.2. Qualifizierung der Erkenntnisse
Soll-Ist-Überprüfung - neue Strategien - Visualisierung des Erfolgs
3.4.3. Revidierung des Zielsystems
Parameter - Interimszeit

3.5. Praktischer Maßnahmenkatalog
Stille Stunde - Zielhierarchie
3.5.1. Checkliste für den persönlichen Erfolg
3.5.2. Checkliste für den unternehmerischen Erfolg

4. Unternehmensführung und -strategie
Motivation - zielorientiertes Handeln - strategische Planung

4.1. Mein Unternehmen ist in Not
Mängel - Ziele - Revitalisierung - Chancen
4.1.1. Gibt es reele Chancen auf eine Fortführung des Unternehmens?
Unternehmensberatung - Unternehmensanalyse - Personalanalyse - Kostenanalyse - Schlüssiges Konzept
4.1.2. Die Auflösung des Unternehmens systematisch betreiben
Geordneter Rückzug - Rückkehr ins soziale Netz - Einmann-Unternehmen - Personalabbau - verdeckte Ansprache des Wettbewerbs
4.1.3. Ihre Bank - ein Partner in der Not?
Engagiert und kompetent - Standortprobleme -
Tips beim Wechsel des Kreditinstitutes
4.1.4. Konkurs, - das Trauma des Unternehmers
Konkursverwalter - Vergleich - Ablauf - Finanzamt - Sanierung - Konkurs - Überschuldung - Zahlungsunfähigkeit - Konkursdelikte - Rechte und Pflichten des Geschäftsführers - Haftung

4.2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Risikozonen - sprungfixe Kosten
4.2.1. Sozialpolitische Schwellenwerte
4.2.2. Wachstumsschwellen
quantitative, qualitative und inhaltliche Aspekte - Unternehmensidentität - Personalführung - Finanzen - Organisation und DV

4.3. Unternehmenssicherung und -festigung
Vorsicht - Mahnbescheid kommt ins Haus - Was behindert am
meisten den Geschäftserfolg? - systemverbessernde Maßnahmen
4.3.1. Fehlermanagement
Hauptzielsetzung - Fehlererfassung - Fehleranalyse - Fehlerarten - Maßnahmen zur Systemverbesserung
4.3.2. Debitorenmanagement
Verjährung - Mahnwesen - gerichtliches Mahnverfahren - Vollstreckung
4.3.3. Liquiditätsmanagement
Liquidität ist ein Ziel - Liquiditätsvorsorge - Liquiditätsvorschau
4.3.4. Investitionsmanagement
Produktinvestitionen - Finanzinvestitionen - Ersatzinvestitionen - Erweiterungsinvestitionen - Rationalisierungsinvestitionen und Zukunftsinvestitionen - Wirtschaftlichkeit - Finanzierungsaspekte - Rolle der Selbstfinanzierung - Leasing, - eine Finanzierungs-
perspektive - Welche Objekte werden geleast? - Was bringt Leasing wirklich für Vorteile? Vollamortisation - Teilamortisation
4.3.5. Planungs- und Controllingsysteme
Wie funktioniert das? - Kernstück der Gewinnsteuerung ist der Plan-Ist-Vergleich - Tips für die Realisierung
4.3.6. Finanzamtmanagement
Bundes- und Landeshoheit - Steuererklärungen - Festsetzungsfrist - Steuerbescheid - Rechtsbehelf - Beschwerde - Einspruch - Festsetzungs- und Grundlagenbescheid -
Einwand - Steuermessbescheide - Rechtsmittel - Widerspruch - Klage - Aussetzung der Vollziehung - Ruhen des Verfahrens - Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand - Untätigkeitsklage - Liquiditätsschwierigkeiten - Betriebsprüfung - Steuerfahndung - Absprachen.

4.4. Unternehmensentwicklung
4.4.1. Synergien und Innovationen
Innovationsanalyse - Synergieeffekte, - wie sie entstehen
4.4.2. Neue Technologien, Online-Dienste und Multimedia
Die Angebote der Reisebüros in der Umstrukturierung Online-shopping - Multimedia-Chancen für kleine und junge Unternehmen
4.4.3. Mitarbeiterbeteiligung

5. Frühwarnsystem zur Vermeidung von Dominoinsolvenzen
Schleichender Prozeß - Indikatoren

5.1. Probleme im Führungsbereich
Managementfehler - Quellen

5.2. Auskünfte - ja, aber wie?
5.2.1. Bankauskünfte
Bundesdatenschutzgesetz - Wann darf ein Kreditinstitut Bankauskünfte erteilen?- Auskunft verweigern - Unzureichende Erkenntnisse - schlechte Bonität - Wie erfolgt eine Mitteilung? -
Schufa
5.2.2. Gewerbliche Wirtschaftsauskunfteien
Welche Leistungen bieten Ihnen Auskunfteien? -
Folgende Informationen werden Ihnen auf Anfrage mitgeteilt
5.2.3. Schuldnerliste

5.3. Ändert sich das Zahlungsverhalten?
Verzicht auf Skonto - Ratenzahlung - Vorsicht angesagt bei...

5.4. Auftragsabwicklung, - was kann man daraus lesen?
Taktik der Mängelrüge - Reduzierung bzw. überproportionale
Auftragstätigkeiten - Dumpingpreispolitik

5.5. Korrespondenz, - nur ein Stück Papier?
Briefpapier - Bankwechsel - Änderung in der Rechtsform - Wechsel des Geschäftssitzes

5.6. Checkliste zur Insolvenz-Früherkennung

6. Rechnungswesen

6.1. Aufgaben und Einsatzbereiche für junge Unternehmen
Aufgaben - Subfunktionen
6.1.1. Finanzbuchhaltung
Ausführungen und Bestimmungen - Problemkreis: Materialeinsätze
und Abschreibungen - Entscheidung: Buchhaltung in oder außer
Haus - Vorteile - Maßnahmen - Anforderungen - Merkmale
6.1.2. Planungs- und Controllingsysteme
Unternehmensplanung - operatives Controlling - betriebswirt-
schaftliche Parameter - Deckungsbeitrag
6.1.3. Kostenarten, -stellen, -trägerrechnung
Welche Kosten sind angefallen? - Einzel- und Gemeinkosten -
Wo sind die Kosten entstanden? - Wofür sind Kosten angefallen?
6.1.4. Wege zur Unternehmenssteuerung
Branchenvergleiche - Managementinformationssysteme
6.1.5. T-Online - Homebanking
Hardware - Container-Nummer - PIN - TAN - Wie kommen Sie zu T-Online?

6.2. Preisfindung
Parameter - Kontrollfragen
6.2.1. Kalkulationsgrundlagen
Angebotskalkulation - Auftragskalkulation - Nachkalkulation -
Hilfsmittel - Unterschiede im Zeitansatz
6.2.2. Kalkulationsmodelle
Handelsbetrieb - Divisionskalkulation - Äquivalenzziffern - Zuschlagssätze - Industriebetrieb - Problembehaftete Einflussfaktoren auf die Kalkulationsmodelle

6.3. Jahresabschlüsse
6.3.1. Anspruchsgrundlagen
Vierte Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften - Drittes Buch des HGB´s - Größeneinteilung bei Kapitalgesellschaften - Buchführungspflicht - Führung der Handelsbücher - Inventar - Inventurvereinfachungsverfahren - Pflicht zur Aufstellung
Aufstellungsgrundsatz - Sprache, Währungseinheit - Unterzeichnung - Vollständigkeit, Verrechnungsverbot - Inhalt der Bilanz - Bilanzierungsverbote - Rückstellungen - Rechnungs-
abgrenzungsposten - Haftungsverhältnisse - Allgemeine Bewertungsgrundsätze - Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden - Steuerrechtliche Abschreibungen - Anschaffungs- und Herstellungskosten - Bewertungsvereinfachungsverfahren -
Aufbewahrung von Unterlagen - Aufbewahrungsfristen - Vorlegung im Rechtsstreit - Auszug bei Vorlegung im Rechtsstreit - Vorlegung bei Auseinandersetzungen - Vorlegung von
Unterlagen auf Bild- oder Datenträgern
6.3.2. Vorbereitende Maßnahmen
Bilanzkosmetik .- Was will der Steuerberater von seinem Mandant wissen? - Checkliste zu den Jahresabschlußarbeiten
6.3.3. Abschlußgrundsätze, Bewertungspolitik, Berichts-, Prüfungs-
und Offenbarungspflichten - Aufbewahrung
Bilanzwahrheit - Bilanzklarheit - Bilanzkontinuität - Bilanzvorsicht - Bilanzpolitik ist Bilanzbewertung - Realisationsprinzip - Bewertung von Anlage- und Umlaufvermögen - Fifo-, Lifo- und Hifoverfahren - Durchschnittspreisverfahren - Bewertung von Forderungen - Risiken
stille Reserven - Geschäftsbericht - Publizitätspflicht - Anhang zur Bilanz - Aufbewahrungspflichten

6.4. Was interessiert die Bank bei der Kreditvergabe?
Kreditfähigkeit - Kreditwürdigkeit - Kreditwesengesetz
6.4.1. Welche Unterlagen werden benötigt?
6.4.2. Was kann und will die Bank daraus lesen?
Jahresabschlußanalyse - Jahresabschlußkritik - Kreditrisiken - Bonitätsprüfungen
6.4.3.  So bestimmen Sie Ihre Bonitätsklasse
Eigenkapital - Ertragsentwicklung - Kapitaleinsatz - Halb-/
Fertigfabrikate/produkte - Liquiditätsmanagement -
Debitorenmanagement

7. Marketing & Vertrieb
Ganzheiliche rationale Marketingpolitik - Checkliste

7.1. Marktanalysen und -ausrichtung
Marketingstrategie - Eigenanalyse - Welche Ursachen hindern Unternehmen an einer Marktanpassung? - Wie kann eine Neuausrichtung vorbereitet und fachkompetent organisiert werden? Ziel- und Strategieplanung - Situations- und Ist-Analyse - Realisierung - Bestandteil einer Database - Controlling
7.1.1. Zielgruppenanalyse
zu Personen, Personengruppen oder Unternehmen - Qualifizieren Sie Ihre Zielgruppe
7.1.2. Konkurrenzanalyse
Erklärte Ziele - Checkliste zur Bestimmung der eigenen Positionierung - Checkliste zur Einschätzung des Wettbewerbs
7.1.3. Feedback-Analyse
aktive und passive Rückkopplungen
7.1.4. Clienting
After-sales-Service - Telefon- und Akquisitionsmanagementsysteme
7.1.5. Key Accont Management
Schlüsselkunden- Multiplikatoren - Meinungsbilder - Referenzkunden
7.1.6. Kundenverluste vermeiden
Überprüfung der Marketingspolitik - Positionierung Ihrer Ausstrahlung - Analytik der Beziehung - prozeßbegleitende Protokollierung
7.1.7. Revitalisierung verlorener Kunden
Stellen Sie das Kaufverhältnis fest - So entwickeln Sie eine auf den Kunden individuell zugeschnittene Strategie

7.2. Akquisitionsmanagement und Vertriebssteuerungssysteme
Datenbanksysteme - Marktgespür
7.2.1. Rechnergestützte Datenbanksysteme
Zielgruppen - Indikatoren - Stammdaten - Ergänzungen -
ABC-Analyse - Was bieten Akquisitionsmanagementsysteme?
7.2.2. Erfolgreicher Erstkontakt
Erster Eindruck - Vorbereitung - Kontrollfragen
7.2.3. Qualifizierung und Strukturierung der Zielgruppe
Datensatzleichen - Abwehrstrategien
7.2.4. Differenzierung von Telefonmarketing und -verkauf in der Telefonakquise
Beispiele für Telefonmarketing - Was bietet der Telefonverkauf
gegenüber dem Telefonmarketing - Tips und häufige Fehler
7.2.5. Traditionelle und alternative Vertriebswege
Fachhändler als Partner - via SB-Markt den Kunden ansprechen - treten Sie als Direktanbieter auf - Großhandel - der traditionelle Weg - Last not least verbleibt der Vertreter - Shop in Shop-Unternehmen - Telefonverkauf - Vertriebsverbund - Agenturvertrieb - Franchising
7.2.6. Vertriebssteuerung
Tourenplanung der Außendienstmitarbeiter - Besucherberichtswesen und Datenaustausch - Gebietsplanung und Provsionsabrechnung

7.3. Corporate Identity
Wie realisiere ich Corporate Identity (CI)? - Sieben Schritte führen zum richtigen CI-Konzept - Werte formulieren - Ziele definieren - Expertenrunde bilden - Image überprüfen - Gestaltungsmöglichkeiten entwerfen - Regeln fixieren - Ansatz überprüfen

7.4. Klassische Präsentationswege
7.4.1. Brief, Mailing
Individuelle Korrespondenz - Mailings - Werkzeuge zur Informations- und Kundengewinnung - Wann setzen Sie Mailings ein? - Die persönliche Ansprache ist das A&O - Zunächst ist die Definition der Zielgruppe erforderlich - Eigenes Adressenmaterial gewinnen - Wie muß so ein Mailing gestaltet sein? - Auch Mailings müssen nachbereitet werden - Welche Kosten entstehen mit Mailings?
7.4.2. Messe
7.4.3. Persönlicher Kontakt durch Vertreter oder Verkäufer?
Freie Handelsvertreter
7.4.4. Verkaufsbroschüre
Acht Steps zur richtigen Broschüre
7.4.5. Unternehmens-/Kundenzeitschrift
Welchen direkten Nutzen bieten Kunden-Zeitschriften?

7.5. Präsentationstechniken
Strukturierung der Präsentation - Eingangskanäle - Lernmuster
7.5.1. Die Präsentationswerkzeuge
Tageslicht- oder Overheadprojektor - Computer - Diaprojektor - Episkop - Flipchart - LC-Diplay - Großbild-Projektor - Tafeln - Videofilm - Pinwände - Moderationen
7.5.2. Vorträge, Workshops - wie soll präsentiert werden?
Wechsel der Darstellungstechniken - Layout - Schrift - Wortwahl - Farbe
7.5.3. Fax-Polling / Fax-on-Demand
Welche Vorteile bietet dieser Service?
7.5.4. ONLINE-Dienste - welcher Nutzen?
Werbewirksamkeit und Werbeerfolg
7.5.5. Multimedia - Chancen für die Zukunft
Wie läßt sich nun Werbung gezielt mit CD-ROM's realisieren? - Als Entwicklungsplattform ist folgende PC-Konfiguration geeignet - Welche Anforderungen stellen Sie an die Realisierung?

7.6. Vertriebsschulung
Probleme im Markt - Lösungsansätze
7.6.1. Mitarbeitertraining
Erstbesuch - Folgebesuch - Kundentypus - Atmosphäre - Reklamation - Kompetenz - Preise durchsetzen - Pünktliche Zahlung
7.6.2. Artikulieren und formulieren
Der Angelwettbewerb, - eine Fallstudie - Beispiele für differenzierte Formulierungen
7.6.3. Einwände richtig behandeln
Was sind Vorwände? - Was sind Einwände? - Taktik zur positiven Umstimmung
7.6.4. Angebots- und Verkaufstraining für die Industrie
Schwerpunkt: Behalten und Vergessen - Loop der Argumente -
Argumentationsketten - Verhandlungsstrategie - Schwerpunkt-
argumente

7.7. Messen müssen sich für Sie lohnen
7.7.1. Welche Messen kommen in Frage?
Messeziele - Messetypen
7.7.2. Messen gezielt vorbereiten
Grobplanung - Exponate - Messestand - Standpersonal - Standleiter - Motivieren Sie Ihr Messepersonal
7.7.3. Konzept zur Durchführung von Messen
Organisation - Besucherprotokoll
7.7.4. Der Messealltag - etwas anders
Unklare Messeziele - Alte Bekannte treffen - Abgedroschene Anmache - Männerrunden und Damenkreis - Eigenbesuche
7.7.5. Die ultimative Messeerfolgskontrolle
Fragenkatalog - Merkmale - Verhalten - Beurteilung

8. Personal
Anforderungen - Anpassprozesse

8.1. Wenn akute wirtschaftliche Probleme drücken
Kostensenkungsprogramme - Managementfehler
8.1.1. Personalkosten - ein wichtiges Element der Kostenreduzierung
Was müssen Sie eigentlich alles zahlen? - Beitragstabelle nutzen - Achtung-Pflegeversicherung - Abbau von Überstunden - Änderung von Arbeitsverträgen - Arbeitszeit flexibler gestalten - Nivellierung der Vergütungen - gleitende Personalanpassung - Krankenstand reduzieren - Persönliches Abmelden
8.1.2. Langfristige organisationsunterstützte Kostenanpassungen
Stellenbeschreibungen - Bevorzugen Sie den sanften Weg aus der Krise
8.1.3. Flexible Personaldispositionen
Freie Mitarbeiter - Leiharbeiter - Teilzeitkräfte - Aushilfen - zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse - Mitarbeiter auf Abruf - Heimarbeiter - Teleworker

8.2. Formalismen bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen
Wann und wie kündigen? - Wer spricht die Kündigung aus? - Welche Formen der Kündigung sind denkbar? -  Beispiele für außerordentliche Kündigungen
8.2.1. Vorbereitung der Kündigung
Das Kündigungsgespräch - Tips, das schwierigste aller Mitarbeitergespräche zu meistern - Mitteilungspflichten des Unternehmens - Soziale Kriterien - Punktesystem
8.2.2. Betriebsbedingte Kündigung
Umsatzrückgang - Gewinnverfall - fehlende Rentabilität - Beispiel
8.2.3. Personenbedingte Kündigung
Krankenstand - Wiedergesundung - Störanfälligkeit -Beispiel
8.2.4. Verhaltensbedingte Kündigung
Abmahnungen - Welchen Anforderungen muß diese genügen? - Beispiel
8.2.5. Kündigungsschutz
Schwerbehinderte - Mutterschutz - Betriebsrat
8.2.6. Zeugnis
Wie dokumentieren Sie das gekündigte Arbeitsverhältnis - Arbeitsbescheinigung - einfaches Zeugnis - qualifiziertes Zeugnis - Chiffrierte Formulierungen in Zeugnissen - Firmenpapier -
Zeugnislänge - Datum - Schlußformulierungen - Arbeitsweise - Leistung - Erfolg - Verhalten - Führungsqualitäten
8.2.7. Feedback durch Ausstellungsgespräche

8.3. Mitarbeiterqualifizierung
8.3.1. Führungsstile und -methoden
Entscheidungskraft des Vorgesetzten - Kommunikation - Teamgeist - kombinierte Organisationsformen - rollierende Eigenkompetenz - Coaches und beratende Fremdkompetenz
8.3.2. Beurteilungs- und Bewertungssysteme
Periodische Standortbestimmung zu Eignung und Leistung -
Wie kann die Leistung eines Mitarbeiters gemessen werden?

8.4. Teleworking - virtuelles Büro
8.4.1. Wesen und Funktion
Chancen - Vorteile - Umwelt
8.4.2. Gesetzliche Rahmenbedingungen
Arbeitnehmer oder (Schein-)Selbständiger - verschleiertes Arbeitsverhältnis - Wandlung der Arbeitnehmereigenschaft in ein freies Mitarbeiterverhältnis - Interessensphären der
Krankenkasse und des Finanzamtes
8.4.3. Teleworkingstrukturen systematisch vorbereiten
Welche PC-Voraussetzungen sind erforderlich?
8.4.4. Erfolgreiche Realisierung der neuen Arbeitsbeziehungen
Schritte zu einer neuen Arbeitsbeziehung - Kalkulation - Checkliste - Messe- und Präsentationsbesuche - Arbeitskreise - Regeln festlegen

8.5. Berufsaus- und weiterbildung
Bruttokosten der Berufsausbildung - Weiterbildung als Motor für aktive Arbeitsplatzsicherung
8.5.1. Bedeutung für das junge Unternehmen
Motive für junge Unternehmen - Vorteile
8.5.2. Wer hilft und unterstützt dabei?
Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern -
Ausbildungsberater - Wirtschaftsjunioren
8.5.3. Berufsausbildungsvertrag und -verhältnis
Ausbildungsplan - Ausbildungsordnung - Tips zu Beginn eines Ausbildungsverhältnisses - Wie bereiten Sie sich auf den ersten Tag vor? - Berufsakademie eine praxisorientierte Alternative für die Hochschule
8.5.4. Berufsfort- und -weiterbildung
Broschüre "Bildung und Beruf" - Datenbank für Aus- und Weiterbildung "Kurs" - KURS DIREKT - Württembergische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA)

8.6. Stellenneubesetzung
Einflussgrössen
8.6.1. Personalplanung
Stellenbeschreibung - Anforderungsprofil - Parameter
8.6.2. Personalbeschaffung
Passive und aktive Suche nach den künftigen Mitarbeiter - Private Arbeitsvermittlung - Beteiligungen Sie den Staat durch eine Personalkostenbeihilfe - Wenn schon neue
Mitarbeiter - können dann Senioren auch in Frage kommen?
8.6.3. Personalauswahl
Varianten in der Beschreibung von Stellenausschreibungen - Was Sie bei Inseraten vermeiden sollten - Was Bewerbungsunterlagen enthalten sollten - Einstellungsgespräche -
Welche Fragen interessieren den Bewerber? - Ihr Fragerecht als Arbeitgeber - Entscheidung und Arbeitsvertrag

9. Organisation & Datenverarbeitung

9.1. Doppelarbeit, Fehler und verschwundene Daten schädigen die Effizienz

9.2. Mehr Wirtschaftlichkeit am Arbeitsplatz - Humanorganisation
9.2.1. Ergonomische Arbeitsplätze
Welche sicherheitstechnischen Anforderungen sind zu beachten? - Welche ergonomischen Anforderungen finden Anwendung? - Organisatorische Hilfestellungen - Kleine Arbeitserleichterungen - Die Lichtgestaltung betrifft jeden Arbeitsplatz - Was Sie wissen
müssen?
9.2.2. Kommunikations- und Zeitmanagementhilfen
Das Gespräch, die originäre Kommunikationsform - Telefonkosten - Telefongewohnheiten - Selbstkontrolle - zweckmäßiger Einsatz des Telefons - Telefonzeiten reduzieren - Organisation im Umgang mit dem Gebrauch des Telefons - Was tun Sie, wenn ein Anruf für
einen Mitarbeiter unbeabsichtigt bei Ihnen landet? - Hilfe, diese Gespräche will ich nicht - Was will Zeitmanagement? - Analyse des eigenen Zeitverhaltens - Checkliste - Wer kann Zeitmanagement nutzen? - Welche Voraussetzungen müssen Sie persönlich erfüllen?   Wo finde ich Zeitmanagementprodukte?
9.2.3. Interne Informations- und Kommunikationsströme
Qualität und Effizenz - Mensch - Organisation - Medium - Methode

9.3. Organisationsaufbau
9.3.1. Anordungsbeziehungen
Autoritäre, partriarchische Leitung - Liniensystem - Stabliniensystem - Mehrlinien-Funktionssystem - Matrixorganisation - Teamorganisation - Funktionelle Kernkompetenzen - Kommunikative Teams
9.3.2. Orgaplan
Betriebsabläufe - vertikale und horizontale Orgadarstellungen
9.3.3. Stellenbeschreibungen
Kaufmännische Leitstelle, - ein Muster
9.3.4. Vernetzte Wirkung der "Organisation" auf andere Unternehmensfunktionen
Interdependenzen

9.4. Organisationsablauf
9.4.1. Korrespondenz und zweckmäßige Büroorganisation
Diktiergerät - VoiceType-Systeme - Postbearbeitung - Ablagesysteme - Digitale Archivierung - Tips zur Erleichterung der Büroarbeit - Günstig faxen
9.4.2. Digitale Archivierung und Datenwiedergewinnung
Vorteile - MO-Technologie - Jukeboxen - WORM - CD

9.5. PC-Systeme, - die DV junger Unternehmen
Entwicklung
9.5.1. Topologien
Stand-alone-Systeme - Netzwerke und Workgroups - Wann lohnt sich ein Workgroup-Netz?
9.5.2. Software
Betriebssysteme - Programmiersoftware - Applikationssoftware - Office-Pakete - Fachbezogene Standardsoftware - Branchenprogramme
9.5.3. PC-/DV-/IT-Weiterbildung
Was müssen PC-Datenverarbeitungsseminare bieten? - Welchen Nutzen bieten Exklusivschulungen?  Ganzheitlich umfassende Fortbildungsveranstaltungen?
9.5.4. Datenschutz, -sicherheit, Bundesdatenschutzgesetz
Schadensquellen - Der PC als Risiko? - Vertrauliche Daten im PC - Bundesdatenschutzgesetz - Was bedeutet dies für das Unternehmen
9.5.5. Planung & Controlling der Datenverarbeitung im Unternehmen
Ausrüstungsverzeichnis - Hard-/Soft- Crossreferenzliste - Softwareinstallationen - PC-Know how
9.5.6. Spezielle DV-Anwendungen
Warenwirtschaftssysteme (WWS) - Bestellrhytmusverfahren - Bestellpunktverfahren - Lagerbestandsführung - Chaotisches Lagerwesen - Außendienstfunktionen - Produktionsplanungs- und steuerungssysteme (PPS) - Datenbasis - Welchen Nutzen können PPS-Systeme bieten? - Vertrieb - Technologie & Technik - Materialdisposition - Fertigung - Computer Aided Design (CAD) - Expertensysteme - Entscheidungsbaumverfahren - fallorientierte Analysemethoden - regelbasierende Systeme - Hybrid-Systeme
9.5.7. Wohin die PC-Entwicklung geht?
Globale Vernetzung - Videokonferenzen - E:Mail - Multimediale Rundumbetreuung bei Konferenzen, Tagungen und Seminaren

10. RISK-Management

10.1. Sicherung von Forderungsausfällen
10.1.1. Was bieten Kreditversicherer
Warenkreditversicherung (WKV) - Ausfuhrkredit- versicherung (AKV) - Investitionsgüterkreditversicherung (IKV)
10.1.2. Was geht mit der Kautionsversicherung?
Bietungsbürgschaften - Anzahlungsbürgschaften - Vertragserfüllungsbürgschaften - Gewährleitstungsbürgschaften - Was Bürgschaften kosten?
10.1.3. Factoring - Forderungen verkaufen
Wie funktioniert Factoring? - Was muß ein Factor über Sie wissen? - Worin liegt der Unterschied einer Forderungsabtretung gegenüber der Bank und Factoring? - Wie hoch liegen die Factorgebühren? - Sicher mit Exportfactoring - Ist Factoring für Ihr Unternehmen geeignet?

10.2. Betriebliche Risiken
10.2.1. Betriebshaftpflicht
10.2.2. Produkthaftung
Herstellerbegriff - Produktbegriff - Verjährung - Bedeutung für die technische Dokumentation - Freistellungserklärungen - Dokumentation/Rückstellmuster - Anspruchskonkurrenz -
Versicherungsschutz
10.2.3. CE-Konformität
Was will CE eigentlich? - Wofür ist sie gedacht? - Weiterführende Definitionen

10.3. Umwelthaftung
Umweltrisiko - Umwelthaftpflichtmodell - Tarifstruktur - Risikoklassen

10.4. Persönliche Vorsorge
10.4.1. Kapital-Lebensversicherung
10.4.2. Risiko-Lebensversicherung
10.4.3. Rente für Familienangehörige und Mitarbeiter
Direktversicherung - Pensionszusagen
10.4.4. Persönliche Zusatzversicherungen
Unfall-Zusatzversicherung - Berufsunfähigkeitszusatzversicherung - Berufsunfähigkeitsrente

10.5. Was tun - wenn ein Geschäft platzt

10.6. Risiken im Umgang mit Mitarbeitern
10.6.1. Fahrzeugrisiken
Wenn Mitarbeiter für Fahrzeuge haften müssen? Risiken beim
Wagen der Firma - Risiken beim Wagen des Mitarbeiters
10.6.2. Sachgegenstände
10.6.3. Geldverluste
10.6.4. Betrug und Untreue

11. Externer Support und Outsourcing

11.1. Öffentliche Partner der Mittelstandsförderung
11.1.1. Kammern
Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern - Adressen
11.1.2. Kommunen
11.1.3. Landesbehörden
Landesgewerbeamt - Landesbanken - Wirtschaftsministerien - Adressen
11.1.4. Bundesbehörden
Förderprogramme - Bundesstelle für Außenhandelsinformationen (BfAI) - "Erfolg im Ausland" - "Nachrichten für Außenhandel" - "Märkte der Welt" - Amtliche Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland - Statistisches Bundesamt - Bundesverwaltungsamt - Bundesausfuhramt - Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft - Bundeswirtschaftsministerium
11.1.5. Europäische Behörden
Institutionen - Europäisches Parlament - Europäischer Rat - Ministerrat - Kommission - Wirtschafts- und Sozialausschuß - Gerichtshof - Rechnungshof - Europäische Investitionsbank (EIB) - EURO-info - EURO-Info-Centres (EIC)- Business Cooperation
Network (BC-Net) - Bureau de Rapprechement des Enterprises (BRE) - Letzte Information für KMU

11.2. Seminar-, Schulungs- und Trainingsanbieter
11.2.1. Das Seminarangebot
Anbieter - Nachschlagewerke - Themenbereiche - Führungswissen
11.2.2. So wählen Sie Seminaranbieter aus
Zielsetzung - Unterlagen - Gespräch - Entscheidung
11.2.3. Wie sollten Seminare aussehen?
Einführungs- und Begrüßungsphase - Seminarforen - Frontalunterricht - Gruppenarbeit - Rollen- und Planspiel - Workshop - Moderation - Podium - Ergebnissicherung -
Feedback-Kontrolle und Nachbearbeitung - Muster einer Seminarbeurteilung - Checkliste

11.3. Unternehmensberater
Inanspruchnahme - Auswahlkriterien
11.3.1. Punktueller Problemlöser
Konzeptionelle Beratung - förderfähige Beratung - Wer kann eine Förderung nach den Richtlinien des BMWI erhalten? - Was kann gefördert werden? - Was kann nicht gefördert werden? - Wie hoch kann die Förderung ausfallen? - Leitstellen - Antrag
11.3.2. Interims-Management oder Manager auf Zeit
Einsatzgebiete - Vorgehensweise - Anforderungen
11.3.3. Coach und Coaching
Zielsetzungen - Anforderungen
11.3.4. Preisfindung für Consulting-Leistungen
Honorare - Parameter zur Einschätzung - Vergleiche mit der Schweiz und Österreich
11.3.5. Beratersuche - Beraterwahl
Eigenschaften - Wie finde ich den richtigen
Unternehmensberater? Informationsquellen - Wie kann ich meine Beraterwahl absichern? - Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. - Das BDU 7-V-Modell

11.4. Sonstige Dienstleister
11.4.1. Werbeagenturen
Leistungen -Tips im Umgang mit Agenturen
11.4.2. Designer
11.4.3. Personalleasing - Zeitarbeit
11.4.4. Büroservice
11.4.5. Öffentlich bestellter Sachverständiger - Gutachter
Bestellung - Voraussetzungen - Aufgaben - Pflichten - Beendigung

Zögern Sie nicht länger, dieses kompakte Wissen zur Unternehmensführung für die Sicherung Ihrer Existenzgrundlage  zu beschaffen

 

Vier gute Tipps

1.  Dieses Buch ist leider vergriffen. Der Autor
     bemüht sich in Kürze den Stoff aufzubereiten
     und wieder neu zu positionieren.

2.  Zwischenzeitlich bietet der
     Existenzgründerzyklus jungen
     Unternehmen wertvolle Hilfen.

Der Existenzgründerzyklus - Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen

3.  Privat-Coaching mit dem Autor

4.  Hier können Sie sich über weitere Publikationen
 
    informieren.

 

Begleitworte

Willi Voßbeck
Geschäftsführer der Fördergesellschaft
des BDS-DGVmbH für die
gewerbliche Wirtschaft und Freie Berufe

 

>> ... Mit diesem Handbuch und Nachschlagewerk
erhalten Sie eine gute Grundlage, um sich Einblick in Ihr Unternehmen zu verschaffen, um es selbst rechtzeitig auf Erfolgskurs zu bringen. .... <<

 

Prof. Dr. Uwe Hannig
Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren
Deutschland (WJD)

 

>> ... Der Autor gibt da Hilfestellung, wo die meisten Existenzgründungsratgeber enden. Von der Unternehmens- und Marktanalyse bis hin zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen unterstützt das Buch den Gründer dabei, Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstrategien für die Zukunft zu entwickeln. ... <<

 

 

Wolfgang Mainz
Bundesvorsitzender des
Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU)

 

>> ... Der vorliegende Leitfaden zur Unternehmenssicherung bietet den geballten Erfahrungsschatz vieler neu gegründeter Unternehmen. Sicher finden Sie darin Antworten auf Fragen, die Sie beschäftigen. ... <<

 

 

MPR - Report

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke gewinnen und sich mit Übersicht und ausgepägter Zielorientierung am Markt etablieren. ....

 

IHK - Siegen

... Der ratsuchende Unternehmer soll zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennenlernen, die ihm helfen Chance zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

Aussenwirtschaft

... In diesem Buch werden Methoden zur Unternehmens-
sicherung gezeigt. Es gibt Ratschläge zum Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Behörden und Lieferanten. ...

 

IHK - Bonn

... Der Autor, Jürgen Arnold betrachtet es als Pflicht, jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeit einer aktiven Unternehmenssicheung aufzuzeigen. ....

 

IHK - Passau

... dieses Werk hilft da wo viele Ratgeber enden. Von der Unternehmens- und Marktanalyse bis hin zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen unterstützt das Buch den Gründer dabei, Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstategien für die Zukunft zu entwickeln. ...

 

IHK - Essen

...  dieser Leitfaden der Unternehmensicherung ist ein Nachschlagewerk und eine nützliche Lektüre für den jungen, wie den etablierten Unternehmer, der wissen will, woran er sich orientieren muß, um im Geschäft zu bleiben. ...

 

Der Büchsenmacher

.... Der Autor zeigt die Möglichkeit einer aktiven Unternehmenssicherung. Der ratsuchende Unternehmer lernt zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen Chancen zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. .... 

 

IHK - Bayern - Schwaben

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren von Firmen, die sich mit geringen Meitteln entwickeln und überdurchschnittliche Stärke gewinnen. ...

 

IHK - Arnsberg

... Mit seinen mehr als 800 Seiten avanciert dieser Leitfaden der Unternehmensicherung zu einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk. ...

 

IHK - Wetterau und Vogelsberg

... dieser Leitfaden der Unternehmenssicherung wird zu einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk - als begleitende Lektüre für den jungen, wie etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im Geschäft zu bleiben.

 

IHK - Untermain

... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma. Das es auch anders geht, beweist der Autor im zweiten Band dieser wohl einzigartigen Unternehmenstrilogie. ....

 

Büchermarkt

... ein schier unerschöpfliches Nachschlagewerk. Rein operatives Agieren am Markt reicht nicht aus, ein Unternehmen in eine gewünschte Richtung zu entwickeln. ...

 

sporthaj veeins-Info

... Sie sehen sich nicht mehr in der Lage, ihr Unternehmen in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Das es auch anders geht, beweist der Autor. Das Werk lässt dabei in großer Detailfreude nichts aus. ...

 

IHK Dortmund

... Das Buch sehen wir als gelungenes Werk an und kann auch uns in unseren Beratungsleistungen eine wertvolle Hilfestellung geben. ...

 

Büchermarkt

... Zahlreiche Hilfestellungen bietet der neue Ratgeber - er behandelt das Thema in nahezu allen erdenklichen Facetten - egal ob ein gesundes Unternehmen einer Krise vorbeugen will oder eine bereits bestehende Krise überwunden werden muß.

 

Unternehmer-Brief - Fachverband Elektrotechnik

... der Band bringt viele wertvolle Hinweise für Unternehmen, die ihre marktposition in schwierigen Zeiten behaupten müssen. - überzeugend wirkt die klare Gliederung und verständliche Sprache. ....

 

Institut für Mittelstandsforschung

... Die Lesbarkeit insgesamt ist als "sehr gut" zu beurteilen. Einleuchtende Beispiele verdeutlichen die Sachverhalte und sind leicht verständlich. Das Werk ist zu empfehlen, da es für fast alle denkbaren betriebswirtschaftlichen Praxisprobleme Lösungen bzw. Denkanstöße bietet. ...

 

trainerbuch aktuell

... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrientirte Unternehmensstraetgien kennen, die ihm Chanc´en zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung geben. ...

 

RASCHE Nachrichten

... In großer Detailfreude und lebhafter Sprache führt er den Leser durch die Themen und regt ihn durch Fragen, Checklisten, Tabellen zur Übertragung auf die eigene Situation an. ...

 

IHK - Wuppertal, Solingen, Remscheid

... Auf mehr als 800 Seiten werden eine Vielzahl von Untiefen der Existenzsicherung aufgezeigt und konkrete Handlungsansätze gegeben, das eigene Unternehmen aus der Krise zu führen. ...

 

IHK - Nordschwarzwald

... Zielorientierte Strategien für alle Unternehmensbereiche helfen in diesem Nachschlagewerk, junge Unternehmen im Markt zu etablieren. ...

 

DM

... Wie Sie Ihren Erfolgskurs sicher beibehalten! Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für alle Unternehmensbereiche. ..

 

Genossenschaftliches Mitteilungsblatt Weser/Ems

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke gewinnen und sich mit Übersicht und ausgeprägter Zielorientierung im Markt etablieren. ...

 

Wirtschaft aktuell

... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrorientierte Unternehmenstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen, Chancen zu nutzen um zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

Mangerseminare

... Der Autor, Unternehmens- und existenzgründungsberater, sieht es als Pflicht jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeiten einer aktiven Unternehmenssicherung aufzuzeigen. ...

 

SAZ Sport

...Daß Unternehmenssicherung ohnhin immer mehr an Bedeutung gwinnt, zeigt sich allein daran, daß 1997 ein neuer Rekord an Firmenzusammenbrüchen registriert wurde. In diesem Werk werden zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel von Maßnahmen gezeigt, die helfen sollen, den Bestand der Firma zu sichern. ...

 

Fuchsbriefe

... Der Autor stellt die Möglichkeiten der aktiven Unternehmenssicherung dar, definiert zielorientierte Unternehmensstrategien und zeigt, wie man Chancen nutzt und das Unternehmen erfolgreich entwickelt. ...

 

ifm-Informationen

... Einzelprobleme sind mit Tabellen und übersichtlichen Gegenüberstellungen leserfreundlich dargestellt. Die fett gedruckten Merksätze und vor allem die praxisorientierten Checklisten lassen sich in konkreten Situationen leicht anwenden und vermitteln einen schnellen Überblick der einzelnen Lösungsmöglichkeiten. ...

 

Training aktuell

... Über die Möglichkeiten einer aktiven Unternehmens- sicherung. Mit zielorientierten Unternehmensstrategien und Maßnahmen, um Chancen zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

IHK - Ulm - Rundschau Alb und Bodensee

.... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma.  ....

 

Wirtschaft & Fakten

.... Bei über 800 Seiten ist es eine hervorragende Leistung, dass man beim Lesen nicht die Lust verliert. Wer dieses Buch gelesen hat, der weiß tatsächlich. Es geht auch anders: Unternehmen lassen sich eigentlich problemlos zum dauerhaften Erfolg führen....

 

UV - Nachrichten

.... eine begleitende Lektüre für den jungen, wie den etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im Gechäft zu bleiben.....

 

screen Business Ventures

.... nach der Gründung einer eignen Firma sieht sich der Entrepreneur nun mit der rauhen Wirklichkeit des Unternehmertums konfrontiert. Man merkt sofort, dass der Autor aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen kann und die Visionen und Defizite von Jungunternehmern kennt. Mit vielen Handlungsempfehlungen unterstützt dieses Buch den Gründer dabei, Strategien für die langfristige Sicherung des Unternehmens zu entwickeln und diese mit geringen Mitteln umzusetzen....

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen kritischen Lesern und Prüfern, bei Verbänden, Vereinen, Presse, Kammern und sonstigen Institutionen bedanken, die dieses Werke unter die Lupe genommen und mit entsprechenden Kommentierungen in ihren Medien wiedergegeben haben.

Jürgen Arnold, Autor
Ulm / Burgrieden

 

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