kurve1.gif (1761 Byte) Inhaltsverzeichnis Unternehmenssicherung UVIS Beratung GmbH

 

Uvis Website    -  Mehrwerte   -  Publikationen  -  Inhaltsverzeichnis Unternehmenssicherung 

1.           Merkmale und Ziele des Unternehmensaufbaus,
              dessen existenzieller Sicherung und einer
              zukunftsorientierten Unternehmensentwicklung

              Historie - Insolvenzentwicklung - konstruktive Lösungen

1.1.         Typologie der jungen Unternehmen
1.1.1.      Gründungsbeispiele
1.1.2.      Chancen und Risiken

         
     Leistungen von KMU - Marktlücke - Marktnische

1.2.         Involvenzen und Firmenpleiten
1.2.1.      Problemzonen
              Eignung - Problemverdrängung - Ausreden: kein Geld -
              keine Umsatz - bestens vorbereitet - UB, - nein danke

1.2.2.      Analysen und Standpunkte
           
  Bundesministerium für Wirtschaft (BMWI) -
              Deutsche Ausgleichsbank (DtA) - Deutsche Bundesbank -
              Creditreform e.V. - Gründungs-/Insolvenz-Bilanz

1.2.3.     Typisches und Atypisches
            
Bekleidung contra Bücher - Unliebsamkeiten wenn Straßenbau-               arbeiten sich hinziehen - Wandeln sich kleine Läden in
              Kamikaze-Unternehmen? - Der Versuch eine Marktlücke
              zu schließen erwies sich als Fehlstart - Führt die Pleite zu
              Einsamkeit? - Kleine Betriebe sind bei der Standort-
              sicherung oft chancenlos

1.3.        Welche Maßnahmen können zur Gesundung
              von Unternehmen führen?
             Situation in der Unternehmenslandschaft - Marktverschiebungen -
             Lean - Funktionsabbau - Kernkompetenzen - externes Coaching -
             Quintessenz

            

                    Zögern Sie nicht länger, dieses kompakte Wissen zur Unternehmensführung für die Sicherung Ihrer Existenzgrundlage  zu beschaffen

 

Vier gute Tipps

1.  Dieses Buch ist leider vergriffen. Der Autor bemüht sich in
     Kürze den Stoff aufzubereiten und wieder neu zu
     positionieren.

2.  Privat-Coaching mit dem Autor


3.  new1.gif (147 Byte) Neuerscheinungen in  2008

4.  Hier können Sie sich über weitere
Publikationen
 
    informieren.

 

Begleitworte

Willi Voßbeck
Geschäftsführer der Fördergesellschaft
des BDS-DGVmbH für die
gewerbliche Wirtschaft und Freie Berufe

 

>> ... Mit diesem Handbuch und Nachschlagewerk
erhalten Sie eine gute Grundlage, um sich Einblick in Ihr Unternehmen zu verschaffen, um es selbst rechtzeitig auf Erfolgskurs zu bringen. .... <<

 

2.          Von der Gründung zum Erfolgsunternehmen
              Reagibilität - Zielgruppenorientierung - Unternehmens-
              planung und -führung

2.1.        Merkmale und Erfolgselemente junger Unternehmen
              Unternehmensphasen - Aspekte
2.1.1       Gründungsphase
           
  Informations- und Orientierungsphase - Entscheidung
2.1.2.      Etablierungsphase
             
Umsetzung - Know how-Bildung - Ziele -
              Umsatzförderung - Abläufe - Sicherheit

2.1.3.      Konsolidierungsphase
             
Innehalten - Ziele überdenken - Liquidität - Unternehmensziele
2.1.4.      Strategische Entwicklungsphase
             
Stärken - Schwächen - Entwickeln - Führen -
              Delegieren - Qualifizieren

2.2.        Eigenanalyse des betrieblichen Standorts
             
Wo steht mein Unternehmen? - Differenzierte
              Wachstumsverläufe - Umgang mit Problemzonen

2.2.1.     Insolvenzgefährdete Unternehmensentwicklung
             Kennzeichen - Probleme - Geld als Wirtschaftsgut -
             Lösungsansätze - Assistenz - Exodus
2.2.2.     Destruktive Unternehmensentwicklung
            
Kennzeichen - Probleme - reaktionäre und agitative Maßnahmen
2.2.3.     Stagnierende Unternehmensentwicklung
              Kennzeichen - Probleme - Controllingsysteme - Rechnungswesen -
             Unternehmenstrends - Doppelstrategie - Unternehmenstugenden
2.2.4.     Konstruktives Wachstum
            
Kennzeichen - Ziele - externes Know how - Innovationen -
             Partnerschaften

2.2.5.     Expansive Entwicklung
            
Kennzeichen - Alleinstellungsmerkmale - Risiken -
             ABC-Analyse - stabilisierende Komponenten

2.3.        Indikatoren des Wandels
             Anspruch und Wirklichkeit - Stärken - Schwächen -
             Ziel- und Motivationshierarchie
2.3.1.     Krisenbedingte Parameter
              Zwang oder Drang - Krisenmanager
2.3.2.     Strategische Potentiale
            
Marktanforderungen - Wachstumsschwellen - Strategietest

2.4.        Wie stark sind Sie als Unternehmer
             Streß - Burnout - Freiräume
2.4.1.     Körperliche Prophylaxe
            
Phänomene - Reaktionen - Stressoren - Empfindungen -
             Was kann man gegen Streß tun? - Sofortmaßnahmen - Büroklima
2.4.2.     Finanzielle Stabilität
             Reserven - Rücklagen - persönlicher Geldbedarf -
             Bundessschatzbrief als Liquiditätstip

2.4.3.     Visionäre Kreativität
            
Nachtträume - Tagträume - Visionäres Management - Umsetzung

 

 

Prof. Dr. Uwe Hannig
Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren
Deutschland (WJD)

 

>> ... Der Autor gibt da Hilfestellung, wo die meisten Existenzgründungsratgeber enden. Von der Unternehmens- und Marktanalyse bis hin zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen unterstützt das Buch den Gründer dabei, Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstrategien für die Zukunft zu entwickeln. ... <<

 

 

Wolfgang Mainz
Bundesvorsitzender des
Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU)

 

>> ... Der vorliegende Leitfaden zur Unternehmenssicherung bietet den geballten Erfahrungsschatz vieler neu gegründeter Unternehmen. Sicher finden Sie darin Antworten auf Fragen, die Sie beschäftigen. ... <<

 

 

MPR - Report

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke gewinnen und sich mit Übersicht und ausgepägter Zielorientierung am Markt etablieren. ....

 

3.         Über Zielformulierungen zum Erfolg
            
Strategien - Theorien

3.1.       Motivation - Mit Mitarbeitern Ziele erreichen
            
Einstellungen - Ziele

3.2.       Welche Ziele sind relevant
            
existenzielle - persönliche - unternehmenspolitische -
             innerbetriebliche
3.2.1      Existenzielle Ziele
            
Bedürfnisstruktur - elementare Werte
3.2.2.     Persönliche Ziele
         
   Defizite abbauen - Coachingfunktionen - Fähigkeiten -
             akquisatorische Potentiale - Organisation - Teamorientierung
3.2.3.     Unternehmenspolitische Ziele
            
Gewinn - Rentabilität - Wirtschaftlichkeit - Produktivität -
             Umsatz - Sicherheit - Unabhängigkeit - Prestige
3.2.4.     Innerbetriebliche Ziele
             Mitarbeiterentwicklung - Ambiente der Arbeitsplätze -
             Bürogestaltung - zwischenmenschliche Beziehungen

3.3.       Wie entwickele ich ein Zielsystem
           
Kurzfristige Zielsetzungen - langfristige Ziele
3.3.1.    Annahmen
         
   Intuitives Handeln - Improvisation - Ziellosigkeit
3.3.2.    Voraussetzungen
           
allgemeine Umschreibungen - präzise Formulierungen -
            Originäre Ziele - Teilziele

3.3.3.    Analyse
           
Situationsbeschreibung - fatale Probleme -
            Konsequenzen - Prestigeverlust

3.3.4.    Zielfixierung und Zielhierarchie
           
Subjektiver Kontext - Zielhierarchie - Programme - Meilensteine
3.3.5.    Ziele mit Mitarbeitern besprechen
       
    Vorgabe - Vereinbarung - Erarbeitung

3.4.       Wie verbessere ich bestehende Ziele?
           
Personalbesprechung - Ernüchterung - Zielwegüberprüfung
3.4.1.    Controllingmechanismen
           
Zielformulierung - Checkliste - Erfahrungsaustausch
3.4.2.    Qualifizierung der Erkenntnisse
            Soll-Ist-Überprüfung - neue Strategien - Visualisierung des Erfolgs
3.4.3.    Revidierung des Zielsystems
           
Parameter - Interimszeit

3.5.       Praktischer Maßnahmenkatalog
            
Stille Stunde - Zielhierarchie
3.5.1.    Checkliste für den persönlichen Erfolg
3.5.2.    Checkliste für den unternehmerischen Erfolg

 

IHK - Siegen

... Der ratsuchende Unternehmer soll zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennenlernen, die ihm helfen Chance zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

Aussenwirtschaft

... In diesem Buch werden Methoden zur Unternehmens-
sicherung gezeigt. Es gibt Ratschläge zum Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Behörden und Lieferanten. ...

 

IHK - Bonn

... Der Autor, Jürgen Arnold betrachtet es als Pflicht, jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeit einer aktiven Unternehmenssicheung aufzuzeigen. ....

 

IHK - Passau

... dieses Werk hilft da wo viele Ratgeber enden. Von der Unternehmens- und Marktanalyse bis hin zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen unterstützt das Buch den Gründer dabei, Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstategien für die Zukunft zu entwickeln. ...

 

IHK - Essen

...  dieser Leitfaden der Unternehmensicherung ist ein Nachschlagewerk und eine nützliche Lektüre für den jungen, wie den etablierten Unternehmer, der wissen will, woran er sich orientieren muß, um im Geschäft zu bleiben. ...

 

Der Büchsenmacher

.... Der Autor zeigt die Möglichkeit einer aktiven Unternehmenssicherung. Der ratsuchende Unternehmer lernt zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen Chancen zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. .... 

 

4.         Unternehmensführung und -strategie
            
Motivation - zielorientiertes Handeln - strategische Planung

4.1.        Mein Unternehmen ist in Not
             
Mängel - Ziele - Revitalisierung - Chancen
4.1.1.     Gibt es reele Chancen auf eine
              Fortführung des Unternehmens?
             
Unternehmensberatung - Unternehmensanalyse -
              Personalanalyse - Kostenanalyse - Schlüssiges Konzept
4.1.2.     Die Auflösung des Unternehmens systematisch betreiben
             Geordneter Rückzug - Rückkehr ins soziale Netz -
             Einmann-Unternehmen - Personalabbau - verdeckte Ansprache
             des Wettbewerbs
4.1.3.     Ihre Bank - ein Partner in der Not?
            
Engagiert und kompetent - Standortprobleme -
             Tips beim Wechsel des Kreditinstitutes
4.1.4.     Konkurs, - das Trauma des Unternehmers
            
Konkursverwalter - Vergleich - Ablauf - Finanzamt - Sanierung -
             Konkurs - Überschuldung - Zahlungsunfähigkeit - Konkurs-
             delikte - Rechte und Pflichten des Geschäftsführers - Haftung

4.2.         Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
             Risikozonen - sprungfixe Kosten
4.2.1.     Sozialpolitische Schwellenwerte
4.2.2.     Wachstumsschwellen
             quantitative, qualitative und inhaltliche Aspekte -
             Unternehmensidentität - Personalführung - Finanzen -
             Organisation und DV

4.3.       Unternehmenssicherung und -festigung
            Vorsicht - Mahnbescheid kommt ins Haus - Was behindert am
            meisten den Geschäftserfolg? - systemverbessernde Maßnahmen
4.3.1.    Fehlermanagement
             Hauptzielsetzung - Fehlererfassung - Fehleranalyse -
            Fehlerarten - Maßnahmen zur Systemverbesserung
4.3.2.    Debitorenmanagement
           
Verjährung - Mahnwesen - gerichtliches Mahnverfahren -
            Vollstreckung
4.3.3.    Liquiditätsmanagement
        
   Liquidität ist ein Ziel - Liquiditätsvorsorge - Liquiditätsvorschau
4.3.4.    Investitionsmanagement
           
Produktinvestitionen - Finanzinvestitionen - Ersatzinvestitionen -
            Erweiterungsinvestitionen - Rationalisierungsinvestitionen und
            Zukunftsinvestitionen - Wirtschaftlichkeit - Finanzierungsaspekte -
            Rolle der Selbstfinanzierung - Leasing, - eine Finanzierungs-
            perspektive - Welche Objekte werden geleast? - Was bringt
           Leasing wirklich für Vorteile? Vollamortisation - Teilamortisation
4.3.5.   Planungs- und Controllingsysteme
           Wie funktioniert das? - Kernstück der Gewinnsteuerung ist der
           Plan-Ist-Vergleich - Tips für die Realisierung
4.3.6.   Finanzamtmanagement
          
Bundes- und Landeshoheit - Steuererklärungen - Festsetzungs-
           frist - Steuerbescheid - Rechtsbehelf - Beschwerde - Einspruch -
           Festsetzungs- und Grundlagenbescheid - Einwand - Steuermess-
           bescheide - Rechtsmittel - Widerspruch - Klage - Aussetzung der
           Vollziehung - Ruhen des Verfahrens - Wiedereinsetzung in den
           vorherigen Stand - Untätigkeitsklage - Liquiditätsschwierigkeiten -
           Betriebsprüfung - Steuerfahndung - Absprachen.

4.4.      Unternehmensentwicklung
4.4.1.   Synergien und Innovationen
           Innovationsanalyse - Synergieeffekte, - wie sie entstehen
4.4.2.   Neue Technologien, Online-Dienste und Multimedia
           Die Angebote der Reisebüros in der Umstrukturierung
           Online-shopping - Multimedia-Chancen für kleine und
           junge Unternehmen
4.4.3.   Mitarbeiterbeteiligung

 

IHK - Bayern - Schwaben

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren von Firmen, die sich mit geringen Meitteln entwickeln und überdurchschnittliche Stärke gewinnen. ...

 

IHK - Arnsberg

... Mit seinen mehr als 800 Seiten avanciert dieser Leitfaden der Unternehmensicherung zu einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk. ...

 

IHK - Wetterau und Vogelsberg

... dieser Leitfaden der Unternehmenssicherung wird zu einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk - als begleitende Lektüre für den jungen, wie etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im Geschäft zu bleiben.

 

IHK - Untermain

... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma. Das es auch anders geht, beweist der Autor im zweiten Band dieser wohl einzigartigen Unternehmenstrilogie. ....

 

Büchermarkt

... ein schier unerschöpfliches Nachschlagewerk. Rein operatives Agieren am Markt reicht nicht aus, ein Unternehmen in eine gewünschte Richtung zu entwickeln. ...

 

sporthaj veeins-Info

... Sie sehen sich nicht mehr in der Lage, ihr Unternehmen in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Das es auch anders geht, beweist der Autor. Das Werk lässt dabei in großer Detailfreude nichts aus. ...

 

IHK Dortmund

... Das Buch sehen wir als gelungenes Werk an und kann auch uns in unseren Beratungsleistungen eine wertvolle Hilfestellung geben. ...

 

Büchermarkt

... Zahlreiche Hilfestellungen bietet der neue Ratgeber - er behandelt das Thema in nahezu allen erdenklichen Facetten - egal ob ein gesundes Unternehmen einer Krise vorbeugen will oder eine bereits bestehende Krise überwunden werden muß.

 

5.        Frühwarnsystem zur Vermeidung
           von Dominoinsolvenzen

           Schleichender Prozeß - Indikatoren

5.1.      Probleme im Führungsbereich
           Managementfehler - Quellen

5.2.      Auskünfte - ja, aber wie?
5.2.1.   Bankauskünfte
          
Bundesdatenschutzgesetz - Wann darf ein Kreditinstitut
           Bankauskünfte erteilen?- Auskunft verweigern - Unzureichende
           Erkenntnisse - schlechte Bonität - Wie erfolgt eine Mitteilung? -
           Schufa
5.2.2.   Gewerbliche Wirtschaftsauskunfteien
           Welche Leistungen bieten Ihnen Auskunfteien? -
           Folgende Informationen werden Ihnen auf Anfrage mitgeteilt
5.2.3.   Schuldnerliste

5.3.      Ändert sich das Zahlungsverhalten?
           Verzicht auf Skonto - Ratenzahlung - Vorsicht angesagt bei...

5.4.      Auftragsabwicklung, - was kann man daraus lesen?
           Taktik der Mängelrüge - Reduzierung bzw. überproportionale
           Auftragstätigkeiten - Dumpingpreispolitik

5.5.      Korrespondenz, - nur ein Stück Papier?
           Briefpapier - Bankwechsel - Änderung in der Rechtsform -
           Wechsel des Geschäftssitzes

5.6.      Checkliste zur Insolvenz-Früherkennung

 

Unternehmer-Brief - Fachverband Elektrotechnik

... der Band bringt viele wertvolle Hinweise für Unternehmen, die ihre marktposition in schwierigen Zeiten behaupten müssen. - überzeugend wirkt die klare Gliederung und verständliche Sprache. ....

 

Institut für Mittelstandsforschung

... Die Lesbarkeit insgesamt ist als "sehr gut" zu beurteilen. Einleuchtende Beispiele verdeutlichen die Sachverhalte und sind leicht verständlich. Das Werk ist zu empfehlen, da es für fast alle denkbaren betriebswirtschaftlichen Praxisprobleme Lösungen bzw. Denkanstöße bietet. ...

 

trainerbuch aktuell

... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrientirte Unternehmensstraetgien kennen, die ihm Chanc´en zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung geben. ...

 

RASCHE Nachrichten

... In großer Detailfreude und lebhafter Sprache führt er den Leser durch die Themen und regt ihn durch Fragen, Checklisten, Tabellen zur Übertragung auf die eigene Situation an. ...

 

6.        Rechnungswesen

6.1.      Aufgaben und Einsatzbereiche für junge Unternehmen
           Aufgaben - Subfunktionen
6.1.1.   Finanzbuchhaltung
           Ausführungen und Bestimmungen - Problemkreis: Materialeinsätze
           und Abschreibungen - Entscheidung: Buchhaltung in oder außer
           Haus - Vorteile - Maßnahmen - Anforderungen - Merkmale
6.1.2.   Planungs- und Controllingsysteme
           Unternehmensplanung - operatives Controlling - betriebswirt-
           schaftliche Parameter - Deckungsbeitrag
6.1.3.   Kostenarten, -stellen, -trägerrechnung
           Welche Kosten sind angefallen? - Einzel- und Gemeinkosten -
           Wo sind die Kosten entstanden? - Wofür sind Kosten angefallen?
6.1.4.   Wege zur Unternehmenssteuerung
           Branchenvergleiche - Managementinformationssysteme
6.1.5.   T-Online - Homebanking
           Hardware - Container-Nummer - PIN - TAN - Wie kommen Sie
           zu T-Online?

6.2.      Preisfindung
          
Parameter - Kontrollfragen
6.2.1.   Kalkulationsgrundlagen
           Angebotskalkulation - Auftragskalkulation - Nachkalkulation -
           Hilfsmittel - Unterschiede im Zeitansatz
6.2.2.   Kalkulationsmodelle
          
Handelsbetrieb - Divisionskalkulation - Äquivalenzziffern -
           Zuschlagssätze - Industriebetrieb - Problembehaftete Einfluss-
           faktoren auf die Kalkulationsmodelle

6.3.      Jahresabschlüsse
6.3.1.   Anspruchsgrundlagen
           Vierte Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften -
            Drittes Buch des HGB´s - Größeneinteilung bei Kapitalgesell-
            schaften - Buchführungspflicht - Führung der Handelsbücher -
            Inventar - Inventurvereinfachungsverfahren - Pflicht zur Aufstellung
            Aufstellungsgrundsatz - Sprache, Währungseinheit - Unter-
            zeichnung - Vollständigkeit, Verrechnungsverbot - Inhalt der
           Bilanz - Bilanzierungsverbote - Rückstellungen - Rechnungs-
           abgrenzungsposten - Haftungsverhältnisse - Allgemeine Be-
           wertungsgrundsätze - Wertansätze der Vermögensgegenstände
           und Schulden - Steuerrechtliche Abschreibungen - Anschaffungs-
           und Herstellungskosten - Bewertungsvereinfachungsverfahren -
           Aufbewahrung von Unterlagen - Aufbewahrungsfristen - Vorlegung
           im Rechtsstreit - Auszug bei Vorlegung im Rechtsstreit -
           Vorlegung bei Auseinandersetzungen - Vorlegung von
           Unterlagen auf Bild- oder Datenträgern
6.3.2.   Vorbereitende Maßnahmen
           Bilanzkosmetik .- Was will der Steuerberater von seinem Mandant
           wissen? - Checkliste zu den Jahresabschlußarbeiten
6.3.3.   Abschlußgrundsätze, Bewertungspolitik, Berichts-, Prüfungs-
           und Offenbarungspflichten - Aufbewahrung
           Bilanzwahrheit - Bilanzklarheit - Bilanzkontinuität - Bilanzvorsicht -
           Bilanzpolitik ist Bilanzbewertung - Realisationsprinzip - Bewertung
           von Anlage- und Umlaufvermögen - Fifo-, Lifo- und Hifoverfahren -
           Durchschnittspreisverfahren - Bewertung von Forderungen - Risiken
           stille Reserven - Geschäftsbericht - Publizitätspflicht - Anhang zur
           Bilanz - Aufbewahrungspflichten

6.4.      Was interessiert die Bank bei der Kreditvergabe?
           
Kreditfähigkeit - Kreditwürdigkeit - Kreditwesengesetz
6.4.1.   Welche Unterlagen werden benötigt?
6.4.2.   Was kann und will die Bank daraus lesen?
   
        Jahresabschlußanalyse - Jahresabschlußkritik - Kreditrisiken -
            Bonitätsprüfungen
6.4.3.   So bestimmen Sie Ihre Bonitätsklasse
           
Eigenkapital - Ertragsentwicklung - Kapitaleinsatz - Halb-/
            Fertigfabrikate/produkte - Liquiditätsmanagement -
            Debitorenmanagement

 

IHK - Wuppertal, Solingen, Remscheid

... Auf mehr als 800 Seiten werden eine Vielzahl von Untiefen der Existenzsicherung aufgezeigt und konkrete Handlungsansätze gegeben, das eigene Unternehmen aus der Krise zu führen. ...

 

IHK - Nordschwarzwald

... Zielorientierte Strategien für alle Unternehmensbereiche helfen in diesem Nachschlagewerk, junge Unternehmen im Markt zu etablieren. ...

 

DM

... Wie Sie Ihren Erfolgskurs sicher beibehalten! Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für alle Unternehmensbereiche. ..

 

Genossenschaftliches Mitteilungsblatt Weser/Ems

... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke gewinnen und sich mit Übersicht und ausgeprägter Zielorientierung im Markt etablieren. ...

 

Wirtschaft aktuell

... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrorientierte Unternehmenstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen, Chancen zu nutzen um zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

Mangerseminare

... Der Autor, Unternehmens- und existenzgründungsberater, sieht es als Pflicht jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeiten einer aktiven Unternehmenssicherung aufzuzeigen. ...

 

SAZ Sport

...Daß Unternehmenssicherung ohnhin immer mehr an Bedeutung gwinnt, zeigt sich allein daran, daß 1997 ein neuer Rekord an Firmenzusammenbrüchen registriert wurde. In diesem Werk werden zielorientierte Unternehmensstrategien und ein Bündel von Maßnahmen gezeigt, die helfen sollen, den Bestand der Firma zu sichern. ...

 

7.         Marketing & Vertrieb
           
Ganzheiliche rationale Marketingpolitik - Checkliste

7.1.       Marktanalysen und -ausrichtung
             Marketingstrategie - Eigenanalyse - Welche Ursachen hindern
             Unternehmen an einer Marktanpassung? - Wie kann eine
             Neuausrichtung vorbereitet und fachkompetent organisiert werden?
             Ziel- und Strategieplanung - Situations- und Ist-Analyse -
             Realisierung - Bestandteil einer Database - Controlling
7.1.1.     Zielgruppenanalyse
           
zu Personen, Personengruppen oder Unternehmen -
             Qualifizieren Sie Ihre Zielgruppe
7.1.2.     Konkurrenzanalyse
             Erklärte Ziele - Checkliste zur Bestimmung der eigenen
             Positionierung - Checkliste zur Einschätzung des Wettbewerbs.
7.1.3.     Feedback-Analyse
         
   aktive und passive Rückkopplungen
7.1.4.     Clienting
            
After-sales-Service - Telefon- und Akquisitions-
             managementsysteme
7.1.5.     Key Accont Management
              Schlüsselkunden- Multiplikatoren - Meinungsbilder -
             Referenzkunden
7.1.6.    Kundenverluste vermeiden
             Überprüfung der Marketingspolitik - Positionierung Ihrer
             Ausstrahlung - Analytik der Beziehung - prozeßbegleitende
             Protokollierung

7.1.7.     Revitalisierung verlorener Kunden
              Stellen Sie das Kaufverhältnis fest - So entwickeln Sie eine auf
             den Kunden individuell zugeschnittene Strategie

7.2.        Akquisitionsmanagement und Vertriebssteuerungssysteme
            
Datenbanksysteme - Marktgespür
7.2.1.     Rechnergestützte Datenbanksysteme
             Zielgruppen - Indikatoren - Stammdaten - Ergänzungen -
             ABC-Analyse - Was bieten Akquisitionsmanagementsysteme?

7.2.2.     Erfolgreicher Erstkontakt
            
Erster Eindruck - Vorbereitung - Kontrollfragen
7.2.3.     Qualifizierung und Strukturierung der Zielgruppe
             Datensatzleichen - Abwehrstrategien
7.2.4.     Differenzierung von Telefonmarketing und -verkauf
              in der Telefonakquise

              Beispiele für Telefonmarketing - Was bietet der Telefonverkauf
              gegenüber dem Telefonmarketing - Tips und häufige Fehler
7.2.5.      Traditionelle und alternative Vertriebswege
             
Fachhändler als Partner - via SB-Markt den Kunden ansprechen -
              treten Sie als Direktanbieter auf - Großhandel - der traditionelle
              Weg - Last not least verbleibt der Vertreter - Shop in
              Shop-Unternehmen - Telefonverkauf - Vertriebsverbund -
              Agenturvertrieb - Franchising
7.2.6.      Vertriebssteuerung
             
Tourenplanung der Außendienstmitarbeiter - Besucherberichts-
              wesen und Datenaustausch - Gebietsplanung und Provsions-
              abrechnung

7.3.        Corporate Identity
             Wie realisiere ich Corporate Identity (CI)? - Sieben Schritte
              führen zum richtigen CI-Konzept - Werte formulieren -
             Ziele definieren - Expertenrunde bilden - Image überprüfen -
             Gestaltungsmöglichkeiten entwerfen - Regeln fixieren -
             Ansatz überprüfen

7.4.        Klassische Präsentationswege
7.4.1.     Brief, Mailing
             
Individuelle Korrespondenz - Mailings - Werkzeuge zur
              Informations- und Kundengewinnung - Wann setzen Sie
              Mailings ein? - Die persönliche Ansprache ist das A&O -
              Zunächst ist die Definition der Zielgruppe erforderlich -
             Eigenes Adressenmaterial gewinnen - Wie muß so ein Mailing
             gestaltet sein? - Auch Mailings müssen nachbereitet werden -
             Welche Kosten entstehen mit Mailings?
7.4.2.     Messe
7.4.3.     Persönlicher Kontakt durch Vertreter oder Verkäufer?
             Freie Handelsvertreter
7.4.4.     Verkaufsbroschüre
             Acht Steps zur richtigen Broschüre
7.4.5.     Unternehmens-/Kundenzeitschrift
      
      Welchen direkten Nutzen bieten Kunden-Zeitschriften?

7.5.        Präsentationstechniken
            
Strukturierung der Präsentation - Eingangskanäle - Lernmuster
7.5.1.     Die Präsentationswerkzeuge
             Tageslicht- oder Overheadprojektor - Computer - Diaprojektor -
             Episkop - Flipchart - LC-Diplay - Großbild-Projektor - Tafeln -
             Videofilm - Pinwände - Moderationen
7.5.2.     Vorträge, Workshops - wie soll präsentiert werden?
             Wechsel der Darstellungstechniken - Layout - Schrift -
             Wortwahl - Farbe
7.5.3.     Fax-Polling / Fax-on-Demand
              Welche Vorteile bietet dieser Service?
7.5.4.     ONLINE-Dienste - welcher Nutzen?
              Werbewirksamkeit und Werbeerfolg
7.5.5.     Multimedia - Chancen für die Zukunft
            
Wie läßt sich nun Werbung gezielt mit CD-ROM's realisieren? -
             Als Entwicklungsplattform ist folgende PC-Konfiguration geeignet -
             Welche Anforderungen stellen Sie an die Realisierung?

7.6.        Vertriebsschulung
  
           Probleme im Markt - Lösungsansätze
7.6.1.      Mitarbeitertraining
             
Erstbesuch - Folgebesuch - Kundentypus - Atmosphäre -
              Reklamation - Kompetenz - Preise durchsetzen - Pünktliche
              Zahlung
7.6.2.      Artikulieren und formulieren
              Der Angelwettbewerb, - eine Fallstudie - Beispiele für
              differenzierte Formulierungen
7.6.3.      Einwände richtig behandeln
             
Was sind Vorwände? - Was sind Einwände? -
              Taktik zur positiven Umstimmung
7.6.4.      Angebots- und Verkaufstraining für die Industrie
             
Schwerpunkt: Behalten und Vergessen - Loop der Argumente -
              Argumentationsketten - Verhandlungsstrategie - Schwerpunkt-
              argumente

7.7.        Messen müssen sich für Sie lohnen
7.7.1.     Welche Messen kommen in Frage?
              Messeziele - Messetypen
7.7.2.     Messen gezielt vorbereiten
 
           Grobplanung - Exponate - Messestand - Standpersonal -
             Standleiter - Motivieren Sie Ihr Messepersonal
7.7.3.     Konzept zur Durchführung von Messen
            
Organisation - Besucherprotokoll
7.7.4.     Der Messealltag - etwas anders
            
Unklare Messeziele - Alte Bekannte treffen - Abgedroschene
             Anmache - Männerrunden und Damenkreis - Eigenbesuche

7.7.5.     Die ultimative Messeerfolgskontrolle
            
Fragenkatalog - Merkmale - Verhalten - Beurteilung

 

Fuchsbriefe

... Der Autor stellt die Möglichkeiten der aktiven Unternehmenssicherung dar, definiert zielorientierte Unternehmensstrategien und zeigt, wie man Chancen nutzt und das Unternehmen erfolgreich entwickelt. ...

 

ifm-Informationen

... Einzelprobleme sind mit Tabellen und übersichtlichen Gegenüberstellungen leserfreundlich dargestellt. Die fett gedruckten Merksätze und vor allem die praxisorientierten Checklisten lassen sich in konkreten Situationen leicht anwenden und vermitteln einen schnellen Überblick der einzelnen Lösungsmöglichkeiten. ...

 

Training aktuell

... Über die Möglichkeiten einer aktiven Unternehmens- sicherung. Mit zielorientierten Unternehmensstrategien und Maßnahmen, um Chancen zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...

 

IHK - Ulm - Rundschau Alb und Bodensee

.... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma.  ....

 

Wirtschaft & Fakten

.... Bei über 800 Seiten ist es eine hervorragende Leistung, dass man beim Lesen nicht die Lust verliert. Wer dieses Buch gelesen hat, der weiß tatsächlich. Es geht auch anders: Unternehmen lassen sich eigentlich problemlos zum dauerhaften Erfolg führen....

 

UV - Nachrichten

.... eine begleitende Lektüre für den jungen, wie den etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im Gechäft zu bleiben.....

 

screen Business Ventures

.... nach der Gründung einer eignen Firma sieht sich der Entrepreneur nun mit der rauhen Wirklichkeit des Unternehmertums konfrontiert. Man merkt sofort, dass der Autor aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen kann und die Visionen und Defizite von Jungunternehmern kennt. Mit vielen Handlungsempfehlungen unterstützt dieses Buch den Gründer dabei, Strategien für die langfristige Sicherung des Unternehmens zu entwickeln und diese mit geringen Mitteln umzusetzen....

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen kritischen Lesern und Prüfern, bei Verbänden, Vereinen, Presse, Kammern und sonstigen Institutionen bedanken, die dieses Werke unter die Lupe genommen und mit entsprechenden Kommentierungen in ihren Medien wiedergegeben haben.

Jürgen Arnold, Autor
Ulm / Burgrieden

 

8.          Personal
           
  Anforderungen - Anpassprozesse

8.1.        Wenn akute wirtschaftliche Probleme drücken
            
Kostensenkungsprogramme - Managementfehler
8.1.1.     Personalkosten - ein wichtiges Element
             der Kostenreduzierung
             Was müssen Sie eigentlich alles zahlen? - Beitragstabelle nutzen -
             Achtung-Pflegeversicherung - Abbau von Überstunden - Änderung
             von Arbeitsverträgen - Arbeitszeit flexibler gestalten - Nivellierung
             der Vergütungen - gleitende Personalanpassung - Krankenstand
             reduzieren - Persönliches Abmelden
8.1.2.     Langfristige organisationsunterstützte Kostenanpassungen
             Stellenbeschreibungen - Bevorzugen Sie den sanften Weg
             aus der Krise
8.1.3.     Flexible Personaldispositionen
             Freie Mitarbeiter - Leiharbeiter - Teilzeitkräfte - Aushilfen -
             zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse - Mitarbeiter auf Abruf -
             Heimarbeiter - Teleworker

8.2.       Formalismen bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen
            
Wann und wie kündigen? - Wer spricht die Kündigung aus? -
             Welche Formen der Kündigung sind denkbar? -  Beispiele für
            außerordentliche Kündigungen

8.2.1.    Vorbereitung der Kündigung
           
Das Kündigungsgespräch - Tips, das schwierigste aller
            Mitarbeitergespräche zu meistern - Mitteilungspflichten des
            Unternehmens - Soziale Kriterien - Punktesystem
8.2.2.    Betriebsbedingte Kündigung
           
Umsatzrückgang - Gewinnverfall - fehlende Rentabilität - Beispiel
8.2.3.    Personenbedingte Kündigung
           
Krankenstand - Wiedergesundung - Störanfälligkeit -Beispiel
8.2.4.    Verhaltensbedingte Kündigung
           
Abmahnungen - Welchen Anforderungen muß diese genügen? -
            Beispiel
8.2.5.    Kündigungsschutz
            Schwerbehinderte - Mutterschutz - Betriebsrat
8.2.6.    Zeugnis
           
Wie dokumentieren Sie das gekündigte Arbeitsverhältnis -
            Arbeitsbescheinigung - einfaches Zeugnis - qualifiziertes Zeugnis -
            Chiffrierte Formulierungen in Zeugnissen - Firmenpapier -
            Zeugnislänge - Datum - Schlußformulierungen - Arbeitsweise -
            Leistung - Erfolg - Verhalten - Führungsqualitäten
8.2.7.    Feedback durch Ausstellungsgespräche

8.3.       Mitarbeiterqualifizierung
8.3.1.    Führungsstile und -methoden
   
        Entscheidungskraft des Vorgesetzten - Kommunikation -
            Teamgeist - kombinierte Organisationsformen - rollierende
            Eigenkompetenz - Coaches und beratende Fremdkompetenz
8.3.2.    Beurteilungs- und Bewertungssysteme
            Periodische Standortbestimmung zu Eignung und Leistung -
            Wie kann die Leistung eines Mitarbeiters gemessen werden?

8.4.       Teleworking - virtuelles Büro
8.4.1.     Wesen und Funktion
        
    Chancen - Vorteile - Umwelt
8.4.2.     Gesetzliche Rahmenbedingungen
            
Arbeitnehmer oder (Schein-)Selbständiger - verschleiertes
             Arbeitsverhältnis - Wandlung der Arbeitnehmereigenschaft in
             ein freies Mitarbeiterverhältnis - Interessensphären der
             Krankenkasse und des Finanzamtes
8.4.3.     Teleworkingstrukturen systematisch vorbereiten
            
Welche PC-Voraussetzungen sind erforderlich?
8.4.4.     Erfolgreiche Realisierung der neuen Arbeitsbeziehungen
            Schritte zu einer neuen Arbeitsbeziehung - Kalkulation -
             Checkliste - Messe- und Präsentationsbesuche - Arbeitskreise -
             Regeln festlegen

8.5.        Berufsaus- und weiterbildung
     
        Bruttokosten der Berufsausbildung - Weiterbildung
              als Motor für aktive Arbeitsplatzsicherung
8.5.1.     Bedeutung für das junge Unternehmen
            
Motive für junge Unternehmen - Vorteile
8.5.2.     Wer hilft und unterstützt dabei?
             Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern -
             Ausbildungsberater - Wirtschaftsjunioren
8.5.3.     Berufsausbildungsvertrag und -verhältnis
            
Ausbildungsplan - Ausbildungsordnung - Tips zu Beginn eines
             Ausbildungsverhältnisses - Wie bereiten Sie sich auf den ersten
             Tag vor? - Berufsakademie eine praxisorientierte Alternative
             für die Hochschule
8.5.4.     Berufsfort- und -weiterbildung
             Broschüre "Bildung und Beruf" - Datenbank für Aus- und
             Weiterbildung "Kurs" - KURS DIREKT - Württembergische
             Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA)

8.6.         Stellenneubesetzung
          
   Einflussgrössen
8.6.1.      Personalplanung
           
  Stellenbeschreibung - Anforderungsprofil - Parameter
8.6.2.      Personalbeschaffung
             
Passive und aktive Suche nach den künftigen Mitarbeiter -
              Private Arbeitsvermittlung - Beteiligungen Sie den Staat
              durch eine Personalkostenbeihilfe - Wenn schon neue
              Mitarbeiter - können dann Senioren auch in Frage kommen?
8.6.3.      Personalauswahl
              Varianten in der Beschreibung von Stellenausschreibungen -
              Was Sie bei Inseraten vermeiden sollten - Was Bewerbungs-
              unterlagen enthalten sollten - Einstellungsgespräche -
              Welche Fragen interessieren den Bewerber? - Ihr Fragerecht
              als Arbeitgeber - Entscheidung und Arbeitsvertrag

 

9.          Organisation & Datenverarbeitung

9.1.        Doppelarbeit, Fehler und verschwundene Daten
              schädigen die Effizienz

9.2.        Mehr Wirtschaftlichkeit am Arbeitsplatz - Humanorganisation
9.2.1.     Ergonomische Arbeitsplätze
             
Welche sicherheitstechnischen Anforderungen sind zu beachten? -
              Welche ergonomischen Anforderungen finden Anwendung? -
              Organisatorische Hilfestellungen - Kleine Arbeitserleichterungen -
              Die Lichtgestaltung betrifft jeden Arbeitsplatz - Was Sie wissen
              müssen?
9.2.2.     Kommunikations- und Zeitmanagementhilfen
             Das Gespräch, die originäre Kommunikationsform - Telefonkosten -
              Telefongewohnheiten - Selbstkontrolle - zweckmäßiger Einsatz
             des Telefons - Telefonzeiten reduzieren - Organisation im Umgang
             mit dem Gebrauch des Telefons - Was tun Sie, wenn ein Anruf für
             einen Mitarbeiter unbeabsichtigt bei Ihnen landet? - Hilfe, diese
             Gespräche will ich nicht - Was will Zeitmanagement? - Analyse des
             eigenen Zeitverhaltens - Checkliste - Wer kann Zeitmanagement
             nutzen? - Welche Voraussetzungen müssen Sie persönlich
             erfüllen?   Wo finde ich Zeitmanagementprodukte?
9.2.3.     Interne Informations- und Kommunikationsströme
            
Qualität und Effizenz - Mensch - Organisation - Medium - Methode

9.3.        Organisationsaufbau
9.3.1.     Anordungsbeziehungen
              Autoritäre, partriarchische Leitung - Liniensystem - Stablinien
             system - Mehrlinien-Funktionssystem - Matrixorganisation -
             Teamorganisation - Funktionelle Kernkompetenzen -
             Kommunikative Teams
9.3.2     Orgaplan
             Betriebsabläufe - vertikale und horizontale Orgadarstellungen
9.3.3.    Stellenbeschreibungen
            Kaufmännische Leitstelle, - ein Muster
9.3.4.    Vernetzte Wirkung der "Organisation" auf
            andere Unternehmensfunktionen
             Interdependenzen

9.4.       Organisationsablauf
9.4.1.    Korrespondenz und zweckmäßige Büroorganisation
            Diktiergerät - VoiceType-Systeme - Postbearbeitung -
            Ablagesysteme - Digitale Archivierung - Tips zur Erleichterung
           der Büroarbeit - Günstig faxen
9.4.2.   Digitale Archivierung und Datenwiedergewinnung
      
    Vorteile - MO-Technologie - Jukeboxen - WORM - CD

9.5.       PC-Systeme, - die DV junger Unternehmen
           
Entwicklung
9.5.1.    Topologien
            Stand-alone-Systeme - Netzwerke und Workgroups -
            Wann lohnt sich ein Workgroup-Netz?
9.5.2.    Software
            Betriebssysteme - Programmiersoftware - Applikationssoftware -
            Office-Pakete - Fachbezogene Standardsoftware - Branchen-
            programme

9.5.3.    PC-/DV-/IT-Weiterbildung
        
    Was müssen PC-Datenverarbeitungsseminare bieten? -
             Welchen Nutzen bieten Exklusivschulungen?  Ganzheitlich
             umfassende Fortbildungsveranstaltungen?

9.5.4.    Datenschutz, -sicherheit, Bundesdatenschutzgesetz
            Schadensquellen - Der PC als Risiko? - Vertrauliche Daten
             im PC - Bundesdatenschutzgesetz - Was bedeutet dies für
             das Unternehmen
9.5.5.    Planung & Controlling der Datenverarbeitung im
            Unternehmen
             Ausrüstungsverzeichnis - Hard-/Soft- Crossreferenzliste -
             Softwareinstallationen - PC-Know how
9.5.6.    Spezielle DV-Anwendungen
            
Warenwirtschaftssysteme (WWS) - Bestellrhytmusverfahren -
             Bestellpunktverfahren - Lagerbestandsführung - Chaotisches
             Lagerwesen - Außendienstfunktionen - Produktionsplanungs-
             und steuerungssysteme (PPS) - Datenbasis - Welchen Nutzen
             können PPS-Systeme bieten? - Vertrieb - Technologie & Technik -
             Materialdisposition - Fertigung - Computer Aided Design (CAD) -
             Expertensysteme - Entscheidungsbaumverfahren - fallorientierte
             Analysemethoden - regelbasierende Systeme - Hybrid-Systeme

9.5.7.     Wohin die PC-Entwicklung geht?
            
Globale Vernetzung - Videokonferenzen - E:Mail - Multimediale
             Rundumbetreuung bei Konferenzen, Tagungen und Seminaren

 

10.         RISK-Management

10.1.      Sicherung von Forderungsausfällen
10.1.1.   Was bieten Kreditversicherer
            
Warenkreditversicherung (WKV) - Ausfuhrkredit-
             versicherung (AKV) - Investitionsgüterkreditversicherung (IKV)
10.1.2.   Was geht mit der Kautionsversicherung?
            
Bietungsbürgschaften - Anzahlungsbürgschaften - Vertrags-
             erfüllungsbürgschaften - Gewährleitstungsbürgschaften -
             Was Bürgschaften kosten?
10.1.3.   Factoring - Forderungen verkaufen
            
Wie funktioniert Factoring? - Was muß ein Factor über Sie
              wissen? - Worin liegt der Unterschied einer Forderungsabtretung
             gegenüber der Bank und Factoring? - Wie hoch liegen die
             Factorgebühren? - Sicher mit Exportfactoring - Ist Factoring für
             Ihr Unternehmen geeignet?

10.2.      Betriebliche Risiken
10.2.1.   Betriebshaftpflicht
10.2.2.   Produkthaftung
             Herstellerbegriff - Produktbegriff - Verjährung - Bedeutung
             für die technische Dokumentation - Freistellungserklärungen -
             Dokumentation/Rückstellmuster - Anspruchskonkurrenz -
             Versicherungsschutz
10.2.3.   CE-Konformität
            
Was will CE eigentlich? - Wofür ist sie gedacht? -
             Weiterführende Definitionen

10.3.     Umwelthaftung
           
Umweltrisiko - Umwelthaftpflichtmodell - Tarifstruktur -
            Risikoklassen

10.4.     Persönliche Vorsorge
10.4.1.  Kapital-Lebensversicherung
10.4.2.  Risiko-Lebensversicherung
10.4.3.  Rente für Familienangehörige und Mitarbeiter
           
Direktversicherung - Pensionszusagen
10.4.4.  Persönliche Zusatzversicherungen
            Unfall-Zusatzversicherung - Berufsunfähigkeitszusatz-
            versicherung - Berufsunfähigkeitsrente

10.5.     Was tun - wenn ein Geschäft platzt

10.6.     Risiken im Umgang mit Mitarbeitern
10.6.1.  Fahrzeugrisiken
             Wenn Mitarbeiter für Fahrzeuge haften müssen? Risiken beim
             Wagen der Firma - Risiken beim Wagen des Mitarbeiters
10.6.2.  Sachgegenstände
10.6.3.  Geldverluste
10.6.4.  Betrug und Untreue

 

11.        Externer Support und Outsourcing

11.1.      Öffentliche Partner der Mittelstandsförderung
11.1.1.   Kammern
              Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern -
             Adressen
11.1.2.   Kommunen
11.1.3.   Landesbehörden
            
Landesgewerbeamt - Landesbanken - Wirtschaftsministerien -
             Adressen
11.1.4.   Bundesbehörden
            
Förderprogramme - Bundesstelle für Außenhandelsinforma-
             tionen (BfAI) - "Erfolg im Ausland" - "Nachrichten für Außen-
             handel" - "Märkte der Welt" - Amtliche Vertretungen der
             Bundesrepublik Deutschland im Ausland - Statistisches
             Bundesamt - Bundesverwaltungsamt - Bundesausfuhramt -
             Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft - Bundeswirtschafts-
             ministerium
11.1.5.   Europäische Behörden
            
Institutionen - Europäisches Parlament - Europäischer Rat -
             Ministerrat - Kommission - Wirtschafts- und Sozialausschuß -
             Gerichtshof - Rechnungshof - Europäische Investitionsbank (EIB) -
             EURO-info - EURO-Info-Centres (EIC)- Business Cooperation
             Network (BC-Net) - Bureau de Rapprechement des Enterprises
             (BRE) - Letzte Information für KMU

11.2.      Seminar-, Schulungs- und Trainingsanbieter
11.2.1.   Das Seminarangebot
             Anbieter - Nachschlagewerke - Themenbereiche - Führungswissen
11.2.2.   So wählen Sie Seminaranbieter aus
            
Zielsetzung - Unterlagen - Gespräch - Entscheidung
11.2.3.   Wie sollten Seminare aussehen?
            
Einführungs- und Begrüßungsphase - Seminarforen -
             Frontalunterricht - Gruppenarbeit - Rollen- und Planspiel -
             Workshop - Moderation - Podium - Ergebnissicherung -
             Feedback-Kontrolle und Nachbearbeitung - Muster einer
             Seminarbeurteilung - Checkliste

11.3.      Unternehmensberater
             Inanspruchnahme - Auswahlkriterien
11.3.1.   Punktueller Problemlöser
             Konzeptionelle Beratung - förderfähige Beratung - Wer kann
             eine Förderung nach den Richtlinien des BMWI erhalten? -
             Was kann gefördert werden? - Was kann nicht gefördert werden? -
             Wie hoch kann die Förderung ausfallen? - Leitstellen - Antrag
11.3.2.   Interims-Management oder Manager auf Zeit
          
  Einsatzgebiete - Vorgehensweise - Anforderungen
11.3.3.   Coach und Coaching
             Zielsetzungen - Anforderungen
11.3.4.   Preisfindung für Consulting-Leistungen
            
Honorare - Parameter zur Einschätzung - Vergleiche mit der
             Schweiz und Österreich
11.3.5.  Beratersuche - Beraterwahl
           
Eigenschaften - Wie finde ich den richtigen
            Unternehmensberater? Informationsquellen - Wie kann ich
            meine Beraterwahl absichern? - Bundesverband Deutscher
            Unternehmensberater BDU e.V. - Das BDU 7-V-Modell

11.4.     Sonstige Dienstleister
11.4.1.  Werbeagenturen
            Leistungen -Tips im Umgang mit Agenturen
11.4.2.  Designer
11.4.3.  Personalleasing - Zeitarbeit
11.4.4.  Büroservice
11.4.5.  Öffentlich bestellter Sachverständiger - Gutachter
            Bestellung - Voraussetzungen - Aufgaben - Pflichten - Beendigung

 
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