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Uvis Website - Mehrwerte
- Publikationen - Inhaltsverzeichnis
Unternehmenssicherung
1. Merkmale
und Ziele des Unternehmensaufbaus,
dessen
existenzieller Sicherung und einer
zukunftsorientierten
Unternehmensentwicklung
Historie - Insolvenzentwicklung - konstruktive Lösungen
1.1. Typologie der jungen
Unternehmen
1.1.1. Gründungsbeispiele
1.1.2. Chancen und Risiken
Leistungen von KMU - Marktlücke - Marktnische1.2. Involvenzen und
Firmenpleiten
1.2.1. Problemzonen
Eignung - Problemverdrängung - Ausreden: kein Geld -
keine
Umsatz - bestens vorbereitet - UB, - nein danke
1.2.2. Analysen und
Standpunkte
Bundesministerium für Wirtschaft (BMWI) -
Deutsche
Ausgleichsbank (DtA) - Deutsche Bundesbank -
Creditreform e.V. - Gründungs-/Insolvenz-Bilanz
1.2.3. Typisches und
Atypisches
Bekleidung
contra Bücher - Unliebsamkeiten wenn Straßenbau-
arbeiten
sich hinziehen - Wandeln sich kleine Läden in
Kamikaze-Unternehmen? - Der Versuch eine Marktlücke
zu
schließen erwies sich als Fehlstart - Führt die Pleite zu
Einsamkeit?
- Kleine Betriebe sind bei der Standort-
sicherung
oft chancenlos
1.3. Welche
Maßnahmen können zur Gesundung
von
Unternehmen führen?
Situation
in der Unternehmenslandschaft - Marktverschiebungen -
Lean -
Funktionsabbau - Kernkompetenzen - externes Coaching -
Quintessenz |
|

Vier gute Tipps
1. Dieses Buch ist leider vergriffen. Der Autor
bemüht sich in
Kürze den Stoff aufzubereiten und wieder neu zu
positionieren.
2. Privat-Coaching
mit dem Autor
3. Neuerscheinungen in 2008
4. Hier können Sie sich über weitere Publikationen
informieren.
Begleitworte
Willi Voßbeck
Geschäftsführer der Fördergesellschaft
des BDS-DGVmbH für die
gewerbliche Wirtschaft und Freie Berufe
>> ... Mit diesem Handbuch und Nachschlagewerk
erhalten Sie eine gute Grundlage, um sich Einblick in Ihr Unternehmen zu verschaffen, um
es selbst rechtzeitig auf Erfolgskurs zu bringen. .... << |
| 2. Von
der Gründung zum Erfolgsunternehmen
Reagibilität
- Zielgruppenorientierung - Unternehmens-
planung und
-führung
2.1. Merkmale
und Erfolgselemente junger Unternehmen
Unternehmensphasen - Aspekte
2.1.1 Gründungsphase
Informations- und Orientierungsphase - Entscheidung
2.1.2. Etablierungsphase
Umsetzung
- Know how-Bildung - Ziele -
Umsatzförderung - Abläufe - Sicherheit
2.1.3. Konsolidierungsphase
Innehalten
- Ziele überdenken - Liquidität - Unternehmensziele
2.1.4. Strategische Entwicklungsphase
Stärken
- Schwächen - Entwickeln - Führen -
Delegieren
- Qualifizieren
2.2. Eigenanalyse
des betrieblichen Standorts
Wo
steht mein Unternehmen? - Differenzierte
Wachstumsverläufe - Umgang mit Problemzonen
2.2.1. Insolvenzgefährdete Unternehmensentwicklung
Kennzeichen
- Probleme - Geld als Wirtschaftsgut -
Lösungsansätze
- Assistenz - Exodus
2.2.2. Destruktive Unternehmensentwicklung
Kennzeichen
- Probleme - reaktionäre und agitative Maßnahmen
2.2.3. Stagnierende Unternehmensentwicklung
Kennzeichen - Probleme - Controllingsysteme - Rechnungswesen -
Unternehmenstrends - Doppelstrategie - Unternehmenstugenden
2.2.4. Konstruktives Wachstum
Kennzeichen
- Ziele - externes Know how - Innovationen -
Partnerschaften
2.2.5. Expansive Entwicklung
Kennzeichen
- Alleinstellungsmerkmale - Risiken -
ABC-Analyse -
stabilisierende Komponenten
2.3. Indikatoren
des Wandels
Anspruch
und Wirklichkeit - Stärken - Schwächen -
Ziel- und
Motivationshierarchie
2.3.1. Krisenbedingte Parameter
Zwang oder Drang - Krisenmanager
2.3.2. Strategische Potentiale
Marktanforderungen
- Wachstumsschwellen - Strategietest
2.4. Wie stark
sind Sie als Unternehmer
Streß -
Burnout - Freiräume
2.4.1. Körperliche Prophylaxe
Phänomene
- Reaktionen - Stressoren - Empfindungen -
Was kann man
gegen Streß tun? - Sofortmaßnahmen - Büroklima
2.4.2. Finanzielle Stabilität
Reserven
- Rücklagen - persönlicher Geldbedarf -
Bundessschatzbrief als Liquiditätstip
2.4.3. Visionäre Kreativität
Nachtträume
- Tagträume - Visionäres Management - Umsetzung |
|
Prof. Dr. Uwe Hannig
Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren
Deutschland (WJD)
>> ... Der Autor gibt da Hilfestellung, wo die
meisten Existenzgründungsratgeber enden. Von der Unternehmens- und Marktanalyse bis hin
zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen unterstützt das Buch den Gründer dabei,
Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstrategien für die Zukunft zu entwickeln. ...
<<
Wolfgang Mainz
Bundesvorsitzender des
Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU)
>> ... Der vorliegende Leitfaden zur
Unternehmenssicherung bietet den geballten Erfahrungsschatz vieler neu gegründeter
Unternehmen. Sicher finden Sie darin Antworten auf Fragen, die Sie beschäftigen. ...
<<
MPR - Report
... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die
sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke
gewinnen und sich mit Übersicht und ausgepägter Zielorientierung am Markt etablieren.
.... |
| 3. Über
Zielformulierungen zum Erfolg
Strategien
- Theorien
3.1. Motivation -
Mit Mitarbeitern Ziele erreichen
Einstellungen
- Ziele
3.2. Welche Ziele
sind relevant
existenzielle
- persönliche - unternehmenspolitische -
innerbetriebliche
3.2.1 Existenzielle Ziele
Bedürfnisstruktur
- elementare Werte
3.2.2. Persönliche Ziele
Defizite
abbauen - Coachingfunktionen - Fähigkeiten -
akquisatorische
Potentiale - Organisation - Teamorientierung
3.2.3. Unternehmenspolitische Ziele
Gewinn -
Rentabilität - Wirtschaftlichkeit - Produktivität -
Umsatz - Sicherheit -
Unabhängigkeit - Prestige
3.2.4. Innerbetriebliche Ziele
Mitarbeiterentwicklung
- Ambiente der Arbeitsplätze -
Bürogestaltung -
zwischenmenschliche Beziehungen
3.3. Wie entwickele
ich ein Zielsystem
Kurzfristige
Zielsetzungen - langfristige Ziele
3.3.1. Annahmen
Intuitives Handeln - Improvisation - Ziellosigkeit
3.3.2. Voraussetzungen
allgemeine
Umschreibungen - präzise Formulierungen -
Originäre Ziele -
Teilziele
3.3.3. Analyse
Situationsbeschreibung
- fatale Probleme -
Konsequenzen -
Prestigeverlust
3.3.4. Zielfixierung und Zielhierarchie
Subjektiver
Kontext - Zielhierarchie - Programme - Meilensteine
3.3.5. Ziele mit Mitarbeitern besprechen
Vorgabe -
Vereinbarung - Erarbeitung
3.4. Wie verbessere
ich bestehende Ziele?
Personalbesprechung
- Ernüchterung - Zielwegüberprüfung
3.4.1. Controllingmechanismen
Zielformulierung
- Checkliste - Erfahrungsaustausch
3.4.2. Qualifizierung der Erkenntnisse
Soll-Ist-Überprüfung
- neue Strategien - Visualisierung des Erfolgs
3.4.3. Revidierung des Zielsystems
Parameter
- Interimszeit
3.5. Praktischer
Maßnahmenkatalog
Stille Stunde
- Zielhierarchie
3.5.1. Checkliste für den persönlichen Erfolg
3.5.2. Checkliste für den unternehmerischen Erfolg |
|
IHK
- Siegen
... Der ratsuchende Unternehmer soll zielorientierte
Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennenlernen, die ihm helfen Chance
zu nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...
Aussenwirtschaft
... In diesem Buch werden Methoden zur Unternehmens-
sicherung gezeigt. Es gibt Ratschläge zum Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Behörden und
Lieferanten. ...
IHK - Bonn
... Der Autor, Jürgen Arnold betrachtet es als Pflicht,
jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeit einer aktiven
Unternehmenssicheung aufzuzeigen. ....
IHK - Passau
... dieses Werk hilft da wo viele Ratgeber enden. Von der
Unternehmens- und Marktanalyse bis hin zu Konsolidierungs- und Wachstumsmaßnahmen
unterstützt das Buch den Gründer dabei, Schwachstellen aufzudecken und Erfolgsstategien
für die Zukunft zu entwickeln. ...
IHK - Essen
... dieser Leitfaden der Unternehmensicherung ist ein
Nachschlagewerk und eine nützliche Lektüre für den jungen, wie den etablierten
Unternehmer, der wissen will, woran er sich orientieren muß, um im Geschäft zu bleiben.
...
Der Büchsenmacher
.... Der Autor zeigt die Möglichkeit einer aktiven
Unternehmenssicherung. Der ratsuchende Unternehmer lernt zielorientierte
Unternehmensstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen Chancen zu
nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. .... |
| 4.
Unternehmensführung und -strategie
Motivation
- zielorientiertes Handeln - strategische Planung
4.1. Mein
Unternehmen ist in Not
Mängel
- Ziele - Revitalisierung - Chancen
4.1.1. Gibt es reele Chancen auf eine
Fortführung des Unternehmens?
Unternehmensberatung
- Unternehmensanalyse -
Personalanalyse - Kostenanalyse - Schlüssiges Konzept
4.1.2. Die Auflösung des Unternehmens systematisch
betreiben
Geordneter Rückzug - Rückkehr ins soziale Netz -
Einmann-Unternehmen - Personalabbau - verdeckte Ansprache
des Wettbewerbs
4.1.3. Ihre Bank - ein Partner in der Not?
Engagiert
und kompetent - Standortprobleme -
Tips beim Wechsel
des Kreditinstitutes
4.1.4. Konkurs, - das Trauma des Unternehmers
Konkursverwalter
- Vergleich - Ablauf - Finanzamt - Sanierung -
Konkurs -
Überschuldung - Zahlungsunfähigkeit - Konkurs-
delikte - Rechte
und Pflichten des Geschäftsführers - Haftung
4.2.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Risikozonen -
sprungfixe Kosten
4.2.1. Sozialpolitische Schwellenwerte
4.2.2. Wachstumsschwellen
quantitative, qualitative und inhaltliche Aspekte -
Unternehmensidentität - Personalführung - Finanzen -
Organisation und
DV
4.3.
Unternehmenssicherung und -festigung
Vorsicht -
Mahnbescheid kommt ins Haus - Was behindert am
meisten den
Geschäftserfolg? - systemverbessernde Maßnahmen
4.3.1. Fehlermanagement
Hauptzielsetzung - Fehlererfassung - Fehleranalyse -
Fehlerarten -
Maßnahmen zur Systemverbesserung
4.3.2. Debitorenmanagement
Verjährung
- Mahnwesen - gerichtliches Mahnverfahren -
Vollstreckung
4.3.3. Liquiditätsmanagement
Liquidität ist
ein Ziel - Liquiditätsvorsorge - Liquiditätsvorschau
4.3.4. Investitionsmanagement
Produktinvestitionen
- Finanzinvestitionen - Ersatzinvestitionen -
Erweiterungsinvestitionen - Rationalisierungsinvestitionen und
Zukunftsinvestitionen -
Wirtschaftlichkeit - Finanzierungsaspekte -
Rolle der
Selbstfinanzierung - Leasing, - eine Finanzierungs-
perspektive - Welche
Objekte werden geleast? - Was bringt
Leasing wirklich für
Vorteile? Vollamortisation - Teilamortisation
4.3.5. Planungs- und Controllingsysteme
Wie funktioniert
das? - Kernstück der Gewinnsteuerung ist der
Plan-Ist-Vergleich - Tips
für die Realisierung
4.3.6. Finanzamtmanagement
Bundes- und
Landeshoheit - Steuererklärungen - Festsetzungs-
frist - Steuerbescheid -
Rechtsbehelf - Beschwerde - Einspruch -
Festsetzungs- und
Grundlagenbescheid - Einwand - Steuermess-
bescheide - Rechtsmittel -
Widerspruch - Klage - Aussetzung der
Vollziehung - Ruhen des
Verfahrens - Wiedereinsetzung in den
vorherigen Stand -
Untätigkeitsklage - Liquiditätsschwierigkeiten -
Betriebsprüfung - Steuerfahndung
- Absprachen.
4.4. Unternehmensentwicklung
4.4.1. Synergien und Innovationen
Innovationsanalyse - Synergieeffekte, - wie sie entstehen
4.4.2. Neue Technologien, Online-Dienste und Multimedia
Die Angebote der
Reisebüros in der Umstrukturierung
Online-shopping -
Multimedia-Chancen für kleine und
junge Unternehmen
4.4.3. Mitarbeiterbeteiligung |
|
IHK
- Bayern - Schwaben
... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren von Firmen, die
sich mit geringen Meitteln entwickeln und überdurchschnittliche Stärke gewinnen. ...
IHK - Arnsberg
... Mit seinen mehr als 800 Seiten avanciert dieser
Leitfaden der Unternehmensicherung zu einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk. ...
IHK - Wetterau und Vogelsberg
... dieser Leitfaden der Unternehmenssicherung wird zu
einem nahezu unerschöpflichen Nachschlagewerk - als begleitende Lektüre für den jungen,
wie etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im
Geschäft zu bleiben.
IHK - Untermain
... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen
gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma. Das es auch
anders geht, beweist der Autor im zweiten Band dieser wohl einzigartigen
Unternehmenstrilogie. ....
Büchermarkt
... ein schier unerschöpfliches Nachschlagewerk. Rein
operatives Agieren am Markt reicht nicht aus, ein Unternehmen in eine gewünschte Richtung
zu entwickeln. ...
sporthaj veeins-Info
... Sie sehen sich nicht mehr in der Lage, ihr Unternehmen
in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Das es auch anders geht, beweist der Autor. Das
Werk lässt dabei in großer Detailfreude nichts aus. ...
IHK Dortmund
... Das Buch sehen wir als gelungenes Werk an und kann auch
uns in unseren Beratungsleistungen eine wertvolle Hilfestellung geben. ...
Büchermarkt
... Zahlreiche Hilfestellungen bietet der neue Ratgeber -
er behandelt das Thema in nahezu allen erdenklichen Facetten - egal ob ein gesundes
Unternehmen einer Krise vorbeugen will oder eine bereits bestehende Krise überwunden
werden muß. |
| 5. Frühwarnsystem zur
Vermeidung
von Dominoinsolvenzen
Schleichender Prozeß
- Indikatoren
5.1. Probleme im
Führungsbereich
Managementfehler -
Quellen
5.2. Auskünfte - ja, aber
wie?
5.2.1. Bankauskünfte
Bundesdatenschutzgesetz
- Wann darf ein Kreditinstitut
Bankauskünfte erteilen?-
Auskunft verweigern - Unzureichende
Erkenntnisse - schlechte
Bonität - Wie erfolgt eine Mitteilung? -
Schufa
5.2.2. Gewerbliche Wirtschaftsauskunfteien
Welche Leistungen
bieten Ihnen Auskunfteien? -
Folgende Informationen werden
Ihnen auf Anfrage mitgeteilt
5.2.3. Schuldnerliste
5.3. Ändert sich das
Zahlungsverhalten?
Verzicht auf Skonto -
Ratenzahlung - Vorsicht angesagt bei...
5.4. Auftragsabwicklung, -
was kann man daraus lesen?
Taktik der Mängelrüge -
Reduzierung bzw. überproportionale
Auftragstätigkeiten -
Dumpingpreispolitik
5.5. Korrespondenz, - nur ein
Stück Papier?
Briefpapier - Bankwechsel -
Änderung in der Rechtsform -
Wechsel des Geschäftssitzes
5.6. Checkliste zur
Insolvenz-Früherkennung |
|
Unternehmer-Brief
- Fachverband Elektrotechnik
... der Band bringt viele wertvolle Hinweise für
Unternehmen, die ihre marktposition in schwierigen Zeiten behaupten müssen. -
überzeugend wirkt die klare Gliederung und verständliche Sprache. ....
Institut für
Mittelstandsforschung
... Die Lesbarkeit insgesamt ist als "sehr gut"
zu beurteilen. Einleuchtende Beispiele verdeutlichen die Sachverhalte und sind leicht
verständlich. Das Werk ist zu empfehlen, da es für fast alle denkbaren
betriebswirtschaftlichen Praxisprobleme Lösungen bzw. Denkanstöße bietet. ...
trainerbuch aktuell
... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrientirte
Unternehmensstraetgien kennen, die ihm Chanc´en zu einer erfolgreichen
Unternehmensentwicklung geben. ...
RASCHE Nachrichten
... In großer Detailfreude und lebhafter Sprache führt er
den Leser durch die Themen und regt ihn durch Fragen, Checklisten, Tabellen zur
Übertragung auf die eigene Situation an. ... |
| 6. Rechnungswesen
6.1. Aufgaben und
Einsatzbereiche für junge Unternehmen
Aufgaben -
Subfunktionen
6.1.1. Finanzbuchhaltung
Ausführungen
und Bestimmungen - Problemkreis: Materialeinsätze
und Abschreibungen -
Entscheidung: Buchhaltung in oder außer
Haus - Vorteile - Maßnahmen
- Anforderungen - Merkmale
6.1.2. Planungs- und Controllingsysteme
Unternehmensplanung - operatives Controlling - betriebswirt-
schaftliche Parameter -
Deckungsbeitrag
6.1.3. Kostenarten, -stellen, -trägerrechnung
Welche Kosten sind
angefallen? - Einzel- und Gemeinkosten -
Wo sind die Kosten
entstanden? - Wofür sind Kosten angefallen?
6.1.4. Wege zur Unternehmenssteuerung
Branchenvergleiche - Managementinformationssysteme
6.1.5. T-Online - Homebanking
Hardware -
Container-Nummer - PIN - TAN - Wie kommen Sie
zu T-Online?
6.2. Preisfindung
Parameter -
Kontrollfragen
6.2.1. Kalkulationsgrundlagen
Angebotskalkulation -
Auftragskalkulation - Nachkalkulation -
Hilfsmittel - Unterschiede im
Zeitansatz
6.2.2. Kalkulationsmodelle
Handelsbetrieb -
Divisionskalkulation - Äquivalenzziffern -
Zuschlagssätze -
Industriebetrieb - Problembehaftete Einfluss-
faktoren auf die
Kalkulationsmodelle
6.3. Jahresabschlüsse
6.3.1. Anspruchsgrundlagen
Vierte
Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften -
Drittes Buch des HGB´s
- Größeneinteilung bei Kapitalgesell-
schaften -
Buchführungspflicht - Führung der Handelsbücher -
Inventar -
Inventurvereinfachungsverfahren - Pflicht zur Aufstellung
Aufstellungsgrundsatz -
Sprache, Währungseinheit - Unter-
zeichnung -
Vollständigkeit, Verrechnungsverbot - Inhalt der
Bilanz - Bilanzierungsverbote - Rückstellungen - Rechnungs-
abgrenzungsposten -
Haftungsverhältnisse - Allgemeine Be-
wertungsgrundsätze -
Wertansätze der Vermögensgegenstände
und Schulden -
Steuerrechtliche Abschreibungen - Anschaffungs-
und Herstellungskosten -
Bewertungsvereinfachungsverfahren -
Aufbewahrung von Unterlagen -
Aufbewahrungsfristen - Vorlegung
im Rechtsstreit - Auszug bei
Vorlegung im Rechtsstreit -
Vorlegung bei
Auseinandersetzungen - Vorlegung von
Unterlagen auf Bild- oder
Datenträgern
6.3.2. Vorbereitende Maßnahmen
Bilanzkosmetik .- Was
will der Steuerberater von seinem Mandant
wissen? - Checkliste zu den
Jahresabschlußarbeiten
6.3.3. Abschlußgrundsätze, Bewertungspolitik, Berichts-,
Prüfungs-
und Offenbarungspflichten -
Aufbewahrung
Bilanzwahrheit -
Bilanzklarheit - Bilanzkontinuität - Bilanzvorsicht -
Bilanzpolitik ist
Bilanzbewertung - Realisationsprinzip - Bewertung
von Anlage- und
Umlaufvermögen - Fifo-, Lifo- und Hifoverfahren -
Durchschnittspreisverfahren -
Bewertung von Forderungen - Risiken
stille Reserven -
Geschäftsbericht - Publizitätspflicht - Anhang zur
Bilanz -
Aufbewahrungspflichten
6.4. Was interessiert die
Bank bei der Kreditvergabe?
Kreditfähigkeit
- Kreditwürdigkeit - Kreditwesengesetz
6.4.1. Welche Unterlagen werden benötigt?
6.4.2. Was kann und will die Bank daraus lesen?
Jahresabschlußanalyse - Jahresabschlußkritik - Kreditrisiken -
Bonitätsprüfungen
6.4.3. So bestimmen Sie Ihre Bonitätsklasse
Eigenkapital
- Ertragsentwicklung - Kapitaleinsatz - Halb-/
Fertigfabrikate/produkte - Liquiditätsmanagement -
Debitorenmanagement |
|
IHK
- Wuppertal, Solingen, Remscheid
... Auf mehr als 800 Seiten werden eine Vielzahl von
Untiefen der Existenzsicherung aufgezeigt und konkrete Handlungsansätze gegeben, das
eigene Unternehmen aus der Krise zu führen. ...
IHK - Nordschwarzwald
... Zielorientierte Strategien für alle
Unternehmensbereiche helfen in diesem Nachschlagewerk, junge Unternehmen im Markt zu
etablieren. ...
DM
... Wie Sie Ihren Erfolgskurs sicher beibehalten! Die
wichtigsten Erfolgsfaktoren für alle Unternehmensbereiche. ..
Genossenschaftliches
Mitteilungsblatt Weser/Ems
... Der Autor kennt die Erfolgsfaktoren der Firmen, die
sich mit geringsten Mitteln entwickeln, überdurchschnittlich eine Position der Stärke
gewinnen und sich mit Übersicht und ausgeprägter Zielorientierung im Markt etablieren.
...
Wirtschaft aktuell
... Der ratsuchende Unternehmer lernt zielrorientierte
Unternehmenstrategien und ein Bündel an Maßnahmen kennen, die ihm helfen, Chancen zu
nutzen um zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...
Mangerseminare
... Der Autor, Unternehmens- und existenzgründungsberater,
sieht es als Pflicht jungen wie auch etablierten Unternehmen die Möglichkeiten einer
aktiven Unternehmenssicherung aufzuzeigen. ...
SAZ Sport
...Daß Unternehmenssicherung ohnhin immer mehr an
Bedeutung gwinnt, zeigt sich allein daran, daß 1997 ein neuer Rekord an
Firmenzusammenbrüchen registriert wurde. In diesem Werk werden zielorientierte
Unternehmensstrategien und ein Bündel von Maßnahmen gezeigt, die helfen sollen, den
Bestand der Firma zu sichern. ... |
| 7. Marketing &
Vertrieb
Ganzheiliche
rationale Marketingpolitik - Checkliste
7.1. Marktanalysen
und -ausrichtung
Marketingstrategie - Eigenanalyse - Welche Ursachen hindern
Unternehmen an
einer Marktanpassung? - Wie kann eine
Neuausrichtung
vorbereitet und fachkompetent organisiert werden?
Ziel- und
Strategieplanung - Situations- und Ist-Analyse -
Realisierung -
Bestandteil einer Database - Controlling
7.1.1. Zielgruppenanalyse
zu
Personen, Personengruppen oder Unternehmen -
Qualifizieren Sie
Ihre Zielgruppe
7.1.2. Konkurrenzanalyse
Erklärte Ziele - Checkliste zur Bestimmung der eigenen
Positionierung -
Checkliste zur Einschätzung des Wettbewerbs.
7.1.3. Feedback-Analyse
aktive
und passive Rückkopplungen
7.1.4. Clienting
After-sales-Service
- Telefon- und Akquisitions-
managementsysteme
7.1.5. Key Accont Management
Schlüsselkunden- Multiplikatoren - Meinungsbilder -
Referenzkunden
7.1.6. Kundenverluste vermeiden
Überprüfung der Marketingspolitik - Positionierung Ihrer
Ausstrahlung -
Analytik der Beziehung - prozeßbegleitende
Protokollierung
7.1.7. Revitalisierung verlorener Kunden
Stellen Sie das Kaufverhältnis fest - So entwickeln Sie eine auf
den Kunden
individuell zugeschnittene Strategie
7.2.
Akquisitionsmanagement und Vertriebssteuerungssysteme
Datenbanksysteme
- Marktgespür
7.2.1. Rechnergestützte Datenbanksysteme
Zielgruppen
- Indikatoren - Stammdaten - Ergänzungen -
ABC-Analyse - Was
bieten Akquisitionsmanagementsysteme?
7.2.2. Erfolgreicher Erstkontakt
Erster
Eindruck - Vorbereitung - Kontrollfragen
7.2.3. Qualifizierung und Strukturierung der
Zielgruppe
Datensatzleichen - Abwehrstrategien
7.2.4. Differenzierung von Telefonmarketing und
-verkauf
in der
Telefonakquise
Beispiele
für Telefonmarketing - Was bietet der Telefonverkauf
gegenüber
dem Telefonmarketing - Tips und häufige Fehler
7.2.5. Traditionelle und alternative
Vertriebswege
Fachhändler
als Partner - via SB-Markt den Kunden ansprechen -
treten Sie
als Direktanbieter auf - Großhandel - der traditionelle
Weg - Last
not least verbleibt der Vertreter - Shop in
Shop-Unternehmen - Telefonverkauf - Vertriebsverbund -
Agenturvertrieb - Franchising
7.2.6. Vertriebssteuerung
Tourenplanung
der Außendienstmitarbeiter - Besucherberichts-
wesen und
Datenaustausch - Gebietsplanung und Provsions-
abrechnung
7.3. Corporate
Identity
Wie
realisiere ich Corporate Identity (CI)? - Sieben Schritte
führen zum
richtigen CI-Konzept - Werte formulieren -
Ziele definieren
- Expertenrunde bilden - Image überprüfen -
Gestaltungsmöglichkeiten entwerfen - Regeln fixieren -
Ansatz
überprüfen
7.4. Klassische
Präsentationswege
7.4.1. Brief, Mailing
Individuelle
Korrespondenz - Mailings - Werkzeuge zur
Informations- und Kundengewinnung - Wann setzen Sie
Mailings
ein? - Die persönliche Ansprache ist das A&O -
Zunächst
ist die Definition der Zielgruppe erforderlich -
Eigenes
Adressenmaterial gewinnen - Wie muß so ein Mailing
gestaltet sein? -
Auch Mailings müssen nachbereitet werden -
Welche Kosten
entstehen mit Mailings?
7.4.2. Messe
7.4.3. Persönlicher Kontakt durch Vertreter oder Verkäufer?
Freie
Handelsvertreter
7.4.4. Verkaufsbroschüre
Acht
Steps zur richtigen Broschüre
7.4.5. Unternehmens-/Kundenzeitschrift
Welchen
direkten Nutzen bieten Kunden-Zeitschriften?
7.5.
Präsentationstechniken
Strukturierung
der Präsentation - Eingangskanäle - Lernmuster
7.5.1. Die Präsentationswerkzeuge
Tageslicht- oder Overheadprojektor - Computer - Diaprojektor -
Episkop -
Flipchart - LC-Diplay - Großbild-Projektor - Tafeln -
Videofilm -
Pinwände - Moderationen
7.5.2. Vorträge, Workshops - wie soll präsentiert
werden?
Wechsel
der Darstellungstechniken - Layout - Schrift -
Wortwahl - Farbe
7.5.3. Fax-Polling / Fax-on-Demand
Welche Vorteile bietet dieser Service?
7.5.4. ONLINE-Dienste - welcher Nutzen?
Werbewirksamkeit und Werbeerfolg
7.5.5. Multimedia - Chancen für die Zukunft
Wie
läßt sich nun Werbung gezielt mit CD-ROM's realisieren? -
Als
Entwicklungsplattform ist folgende PC-Konfiguration geeignet -
Welche
Anforderungen stellen Sie an die Realisierung?
7.6. Vertriebsschulung
Probleme
im Markt - Lösungsansätze
7.6.1. Mitarbeitertraining
Erstbesuch
- Folgebesuch - Kundentypus - Atmosphäre -
Reklamation
- Kompetenz - Preise durchsetzen - Pünktliche
Zahlung
7.6.2. Artikulieren und formulieren
Der
Angelwettbewerb, - eine Fallstudie - Beispiele für
differenzierte Formulierungen
7.6.3. Einwände richtig behandeln
Was
sind Vorwände? - Was sind Einwände? -
Taktik zur
positiven Umstimmung
7.6.4. Angebots- und Verkaufstraining für die
Industrie
Schwerpunkt:
Behalten und Vergessen - Loop der Argumente -
Argumentationsketten - Verhandlungsstrategie - Schwerpunkt-
argumente
7.7. Messen
müssen sich für Sie lohnen
7.7.1. Welche Messen kommen in Frage?
Messeziele - Messetypen
7.7.2. Messen gezielt vorbereiten
Grobplanung - Exponate - Messestand - Standpersonal -
Standleiter -
Motivieren Sie Ihr Messepersonal
7.7.3. Konzept zur Durchführung von Messen
Organisation
- Besucherprotokoll
7.7.4. Der Messealltag - etwas anders
Unklare
Messeziele - Alte Bekannte treffen - Abgedroschene
Anmache -
Männerrunden und Damenkreis - Eigenbesuche
7.7.5. Die ultimative Messeerfolgskontrolle
Fragenkatalog
- Merkmale - Verhalten - Beurteilung |
|
Fuchsbriefe
... Der Autor stellt die Möglichkeiten der aktiven
Unternehmenssicherung dar, definiert zielorientierte Unternehmensstrategien und zeigt, wie
man Chancen nutzt und das Unternehmen erfolgreich entwickelt. ...
ifm-Informationen
... Einzelprobleme sind mit Tabellen und übersichtlichen
Gegenüberstellungen leserfreundlich dargestellt. Die fett gedruckten Merksätze und vor
allem die praxisorientierten Checklisten lassen sich in konkreten Situationen leicht
anwenden und vermitteln einen schnellen Überblick der einzelnen Lösungsmöglichkeiten.
...
Training aktuell
... Über die Möglichkeiten einer aktiven Unternehmens-
sicherung. Mit zielorientierten Unternehmensstrategien und Maßnahmen, um Chancen zu
nutzen und zu einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu gelangen. ...
IHK - Ulm - Rundschau Alb und
Bodensee
.... Mangelnde Liquidität und hohe Kostenbelastungen
gestalten sich für viele Unternehmer und Selbständige zu einem Trauma. ....
Wirtschaft & Fakten
.... Bei über 800 Seiten ist es eine hervorragende
Leistung, dass man beim Lesen nicht die Lust verliert. Wer dieses Buch gelesen hat, der
weiß tatsächlich. Es geht auch anders: Unternehmen lassen sich eigentlich problemlos zum
dauerhaften Erfolg führen....
UV - Nachrichten
.... eine begleitende Lektüre für den jungen, wie den
etablierten Unternehmer, die wissen wollen, woran sie sich orientieren müssen, um im
Gechäft zu bleiben.....
screen Business Ventures
.... nach der Gründung einer eignen Firma sieht sich der
Entrepreneur nun mit der rauhen Wirklichkeit des Unternehmertums konfrontiert. Man merkt
sofort, dass der Autor aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen kann und die
Visionen und Defizite von Jungunternehmern kennt. Mit vielen Handlungsempfehlungen
unterstützt dieses Buch den Gründer dabei, Strategien für die langfristige Sicherung
des Unternehmens zu entwickeln und diese mit geringen Mitteln umzusetzen....
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen
kritischen Lesern und Prüfern, bei Verbänden, Vereinen, Presse, Kammern und sonstigen
Institutionen bedanken, die dieses Werke unter die Lupe genommen und mit entsprechenden
Kommentierungen in ihren Medien wiedergegeben haben.
Jürgen Arnold, Autor
Ulm / Burgrieden |
| 8. Personal
Anforderungen - Anpassprozesse
8.1. Wenn
akute wirtschaftliche Probleme drücken
Kostensenkungsprogramme
- Managementfehler
8.1.1. Personalkosten - ein wichtiges Element
der
Kostenreduzierung
Was
müssen Sie eigentlich alles zahlen? - Beitragstabelle nutzen -
Achtung-Pflegeversicherung - Abbau von Überstunden - Änderung
von
Arbeitsverträgen - Arbeitszeit flexibler gestalten - Nivellierung
der Vergütungen
- gleitende Personalanpassung - Krankenstand
reduzieren -
Persönliches Abmelden
8.1.2. Langfristige organisationsunterstützte
Kostenanpassungen
Stellenbeschreibungen - Bevorzugen Sie den sanften Weg
aus der Krise
8.1.3. Flexible Personaldispositionen
Freie
Mitarbeiter - Leiharbeiter - Teilzeitkräfte - Aushilfen -
zeitlich
befristete Arbeitsverhältnisse - Mitarbeiter auf Abruf -
Heimarbeiter -
Teleworker
8.2. Formalismen bei
der Beendigung von Arbeitsverhältnissen
Wann und
wie kündigen? - Wer spricht die Kündigung aus? -
Welche Formen der
Kündigung sind denkbar? - Beispiele für
außerordentliche
Kündigungen
8.2.1. Vorbereitung der Kündigung
Das
Kündigungsgespräch - Tips, das schwierigste aller
Mitarbeitergespräche
zu meistern - Mitteilungspflichten des
Unternehmens - Soziale
Kriterien - Punktesystem
8.2.2. Betriebsbedingte Kündigung
Umsatzrückgang
- Gewinnverfall - fehlende Rentabilität - Beispiel
8.2.3. Personenbedingte Kündigung
Krankenstand
- Wiedergesundung - Störanfälligkeit -Beispiel
8.2.4. Verhaltensbedingte Kündigung
Abmahnungen -
Welchen Anforderungen muß diese genügen? -
Beispiel
8.2.5. Kündigungsschutz
Schwerbehinderte - Mutterschutz - Betriebsrat
8.2.6. Zeugnis
Wie
dokumentieren Sie das gekündigte Arbeitsverhältnis -
Arbeitsbescheinigung -
einfaches Zeugnis - qualifiziertes Zeugnis -
Chiffrierte
Formulierungen in Zeugnissen - Firmenpapier -
Zeugnislänge - Datum -
Schlußformulierungen - Arbeitsweise -
Leistung - Erfolg -
Verhalten - Führungsqualitäten
8.2.7. Feedback durch Ausstellungsgespräche
8.3.
Mitarbeiterqualifizierung
8.3.1. Führungsstile und -methoden
Entscheidungskraft des Vorgesetzten - Kommunikation -
Teamgeist - kombinierte
Organisationsformen - rollierende
Eigenkompetenz -
Coaches und beratende Fremdkompetenz
8.3.2. Beurteilungs- und Bewertungssysteme
Periodische Standortbestimmung zu Eignung und Leistung -
Wie kann die Leistung
eines Mitarbeiters gemessen werden?
8.4. Teleworking -
virtuelles Büro
8.4.1. Wesen und Funktion
Chancen -
Vorteile - Umwelt
8.4.2. Gesetzliche Rahmenbedingungen
Arbeitnehmer
oder (Schein-)Selbständiger - verschleiertes
Arbeitsverhältnis - Wandlung der Arbeitnehmereigenschaft in
ein freies
Mitarbeiterverhältnis - Interessensphären der
Krankenkasse und
des Finanzamtes
8.4.3. Teleworkingstrukturen systematisch vorbereiten
Welche
PC-Voraussetzungen sind erforderlich?
8.4.4. Erfolgreiche Realisierung der neuen
Arbeitsbeziehungen
Schritte
zu einer neuen Arbeitsbeziehung - Kalkulation -
Checkliste -
Messe- und Präsentationsbesuche - Arbeitskreise -
Regeln festlegen
8.5. Berufsaus- und
weiterbildung
Bruttokosten der Berufsausbildung - Weiterbildung
als Motor
für aktive Arbeitsplatzsicherung
8.5.1. Bedeutung für das junge Unternehmen
Motive
für junge Unternehmen - Vorteile
8.5.2. Wer hilft und unterstützt dabei?
Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern -
Ausbildungsberater - Wirtschaftsjunioren
8.5.3. Berufsausbildungsvertrag und -verhältnis
Ausbildungsplan
- Ausbildungsordnung - Tips zu Beginn eines
Ausbildungsverhältnisses - Wie bereiten Sie sich auf den ersten
Tag vor? -
Berufsakademie eine praxisorientierte Alternative
für die
Hochschule
8.5.4. Berufsfort- und -weiterbildung
Broschüre "Bildung und Beruf" - Datenbank für Aus- und
Weiterbildung
"Kurs" - KURS DIREKT - Württembergische
Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademie (VWA)
8.6.
Stellenneubesetzung
Einflussgrössen
8.6.1. Personalplanung
Stellenbeschreibung - Anforderungsprofil - Parameter
8.6.2. Personalbeschaffung
Passive
und aktive Suche nach den künftigen Mitarbeiter -
Private
Arbeitsvermittlung - Beteiligungen Sie den Staat
durch eine
Personalkostenbeihilfe - Wenn schon neue
Mitarbeiter
- können dann Senioren auch in Frage kommen?
8.6.3. Personalauswahl
Varianten in der Beschreibung von Stellenausschreibungen -
Was Sie bei
Inseraten vermeiden sollten - Was Bewerbungs-
unterlagen
enthalten sollten - Einstellungsgespräche -
Welche
Fragen interessieren den Bewerber? - Ihr Fragerecht
als
Arbeitgeber - Entscheidung und Arbeitsvertrag |
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|
| 9.
Organisation & Datenverarbeitung
9.1. Doppelarbeit,
Fehler und verschwundene Daten
schädigen
die Effizienz
9.2. Mehr
Wirtschaftlichkeit am Arbeitsplatz - Humanorganisation
9.2.1. Ergonomische Arbeitsplätze
Welche
sicherheitstechnischen Anforderungen sind zu beachten? -
Welche
ergonomischen Anforderungen finden Anwendung? -
Organisatorische Hilfestellungen - Kleine Arbeitserleichterungen -
Die
Lichtgestaltung betrifft jeden Arbeitsplatz - Was Sie wissen
müssen?
9.2.2. Kommunikations- und Zeitmanagementhilfen
Das
Gespräch, die originäre Kommunikationsform - Telefonkosten -
Telefongewohnheiten - Selbstkontrolle - zweckmäßiger Einsatz
des Telefons -
Telefonzeiten reduzieren - Organisation im Umgang
mit dem Gebrauch
des Telefons - Was tun Sie, wenn ein Anruf für
einen Mitarbeiter
unbeabsichtigt bei Ihnen landet? - Hilfe, diese
Gespräche will
ich nicht - Was will Zeitmanagement? - Analyse des
eigenen
Zeitverhaltens - Checkliste - Wer kann Zeitmanagement
nutzen? - Welche
Voraussetzungen müssen Sie persönlich
erfüllen?
Wo finde ich Zeitmanagementprodukte?
9.2.3. Interne Informations- und
Kommunikationsströme
Qualität
und Effizenz - Mensch - Organisation - Medium - Methode
9.3.
Organisationsaufbau
9.3.1. Anordungsbeziehungen
Autoritäre, partriarchische Leitung - Liniensystem - Stablinien
system -
Mehrlinien-Funktionssystem - Matrixorganisation -
Teamorganisation
- Funktionelle Kernkompetenzen -
Kommunikative
Teams
9.3.2 Orgaplan
Betriebsabläufe - vertikale und horizontale Orgadarstellungen
9.3.3. Stellenbeschreibungen
Kaufmännische Leitstelle, - ein Muster
9.3.4. Vernetzte Wirkung der "Organisation" auf
andere
Unternehmensfunktionen
Interdependenzen
9.4. Organisationsablauf
9.4.1. Korrespondenz und zweckmäßige Büroorganisation
Diktiergerät
- VoiceType-Systeme - Postbearbeitung -
Ablagesysteme -
Digitale Archivierung - Tips zur Erleichterung
der Büroarbeit - Günstig
faxen
9.4.2. Digitale Archivierung und Datenwiedergewinnung
Vorteile -
MO-Technologie - Jukeboxen - WORM - CD
9.5. PC-Systeme, -
die DV junger Unternehmen
Entwicklung
9.5.1. Topologien
Stand-alone-Systeme
- Netzwerke und Workgroups -
Wann lohnt sich ein
Workgroup-Netz?
9.5.2. Software
Betriebssysteme
- Programmiersoftware - Applikationssoftware -
Office-Pakete -
Fachbezogene Standardsoftware - Branchen-
programme
9.5.3. PC-/DV-/IT-Weiterbildung
Was
müssen PC-Datenverarbeitungsseminare bieten? -
Welchen Nutzen
bieten Exklusivschulungen? Ganzheitlich
umfassende
Fortbildungsveranstaltungen?
9.5.4. Datenschutz, -sicherheit, Bundesdatenschutzgesetz
Schadensquellen - Der PC als Risiko? - Vertrauliche Daten
im PC -
Bundesdatenschutzgesetz - Was bedeutet dies für
das Unternehmen
9.5.5. Planung & Controlling der Datenverarbeitung im
Unternehmen
Ausrüstungsverzeichnis - Hard-/Soft- Crossreferenzliste -
Softwareinstallationen - PC-Know how
9.5.6. Spezielle DV-Anwendungen
Warenwirtschaftssysteme
(WWS) - Bestellrhytmusverfahren -
Bestellpunktverfahren - Lagerbestandsführung - Chaotisches
Lagerwesen -
Außendienstfunktionen - Produktionsplanungs-
und
steuerungssysteme (PPS) - Datenbasis - Welchen Nutzen
können
PPS-Systeme bieten? - Vertrieb - Technologie & Technik -
Materialdisposition - Fertigung - Computer Aided Design (CAD) -
Expertensysteme -
Entscheidungsbaumverfahren - fallorientierte
Analysemethoden -
regelbasierende Systeme - Hybrid-Systeme
9.5.7. Wohin die PC-Entwicklung geht?
Globale
Vernetzung - Videokonferenzen - E:Mail - Multimediale
Rundumbetreuung
bei Konferenzen, Tagungen und Seminaren |
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| 10.
RISK-Management
10.1. Sicherung von
Forderungsausfällen
10.1.1. Was bieten Kreditversicherer
Warenkreditversicherung
(WKV) - Ausfuhrkredit-
versicherung
(AKV) - Investitionsgüterkreditversicherung (IKV)
10.1.2. Was geht mit der Kautionsversicherung?
Bietungsbürgschaften
- Anzahlungsbürgschaften - Vertrags-
erfüllungsbürgschaften - Gewährleitstungsbürgschaften -
Was Bürgschaften
kosten?
10.1.3. Factoring - Forderungen verkaufen
Wie
funktioniert Factoring? - Was muß ein Factor über Sie
wissen? -
Worin liegt der Unterschied einer Forderungsabtretung
gegenüber der
Bank und Factoring? - Wie hoch liegen die
Factorgebühren?
- Sicher mit Exportfactoring - Ist Factoring für
Ihr Unternehmen
geeignet?
10.2. Betriebliche Risiken
10.2.1. Betriebshaftpflicht
10.2.2. Produkthaftung
Herstellerbegriff - Produktbegriff - Verjährung - Bedeutung
für die
technische Dokumentation - Freistellungserklärungen -
Dokumentation/Rückstellmuster - Anspruchskonkurrenz -
Versicherungsschutz
10.2.3. CE-Konformität
Was will
CE eigentlich? - Wofür ist sie gedacht? -
Weiterführende
Definitionen
10.3. Umwelthaftung
Umweltrisiko -
Umwelthaftpflichtmodell - Tarifstruktur -
Risikoklassen
10.4. Persönliche Vorsorge
10.4.1. Kapital-Lebensversicherung
10.4.2. Risiko-Lebensversicherung
10.4.3. Rente für Familienangehörige und Mitarbeiter
Direktversicherung
- Pensionszusagen
10.4.4. Persönliche Zusatzversicherungen
Unfall-Zusatzversicherung - Berufsunfähigkeitszusatz-
versicherung -
Berufsunfähigkeitsrente
10.5. Was tun - wenn ein
Geschäft platzt
10.6. Risiken im Umgang mit
Mitarbeitern
10.6.1. Fahrzeugrisiken
Wenn
Mitarbeiter für Fahrzeuge haften müssen? Risiken beim
Wagen der Firma -
Risiken beim Wagen des Mitarbeiters
10.6.2. Sachgegenstände
10.6.3. Geldverluste
10.6.4. Betrug und Untreue |
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| 11. Externer Support und
Outsourcing
11.1. Öffentliche Partner
der Mittelstandsförderung
11.1.1. Kammern
Industrie- und Handelskammern - Handwerkskammern -
Adressen
11.1.2. Kommunen
11.1.3. Landesbehörden
Landesgewerbeamt
- Landesbanken - Wirtschaftsministerien -
Adressen
11.1.4. Bundesbehörden
Förderprogramme
- Bundesstelle für Außenhandelsinforma-
tionen (BfAI) -
"Erfolg im Ausland" - "Nachrichten für Außen-
handel" -
"Märkte der Welt" - Amtliche Vertretungen der
Bundesrepublik
Deutschland im Ausland - Statistisches
Bundesamt -
Bundesverwaltungsamt - Bundesausfuhramt -
Bundesamt für
gewerbliche Wirtschaft - Bundeswirtschafts-
ministerium
11.1.5. Europäische Behörden
Institutionen
- Europäisches Parlament - Europäischer Rat -
Ministerrat -
Kommission - Wirtschafts- und Sozialausschuß -
Gerichtshof -
Rechnungshof - Europäische Investitionsbank (EIB) -
EURO-info -
EURO-Info-Centres (EIC)- Business Cooperation
Network (BC-Net)
- Bureau de Rapprechement des Enterprises
(BRE) - Letzte
Information für KMU
11.2. Seminar-, Schulungs-
und Trainingsanbieter
11.2.1. Das Seminarangebot
Anbieter - Nachschlagewerke - Themenbereiche - Führungswissen
11.2.2. So wählen Sie Seminaranbieter aus
Zielsetzung
- Unterlagen - Gespräch - Entscheidung
11.2.3. Wie sollten Seminare aussehen?
Einführungs-
und Begrüßungsphase - Seminarforen -
Frontalunterricht
- Gruppenarbeit - Rollen- und Planspiel -
Workshop -
Moderation - Podium - Ergebnissicherung -
Feedback-Kontrolle und Nachbearbeitung - Muster einer
Seminarbeurteilung - Checkliste
11.3. Unternehmensberater
Inanspruchnahme - Auswahlkriterien
11.3.1. Punktueller Problemlöser
Konzeptionelle Beratung - förderfähige Beratung - Wer kann
eine Förderung
nach den Richtlinien des BMWI erhalten? -
Was kann
gefördert werden? - Was kann nicht gefördert werden? -
Wie hoch kann die
Förderung ausfallen? - Leitstellen - Antrag
11.3.2. Interims-Management oder Manager auf Zeit
Einsatzgebiete - Vorgehensweise - Anforderungen
11.3.3. Coach und Coaching
Zielsetzungen - Anforderungen
11.3.4. Preisfindung für Consulting-Leistungen
Honorare
- Parameter zur Einschätzung - Vergleiche mit der
Schweiz und
Österreich
11.3.5. Beratersuche - Beraterwahl
Eigenschaften
- Wie finde ich den richtigen
Unternehmensberater?
Informationsquellen - Wie kann ich
meine Beraterwahl
absichern? - Bundesverband Deutscher
Unternehmensberater BDU
e.V. - Das BDU 7-V-Modell
11.4. Sonstige Dienstleister
11.4.1. Werbeagenturen
Leistungen
-Tips im Umgang mit Agenturen
11.4.2. Designer
11.4.3. Personalleasing - Zeitarbeit
11.4.4. Büroservice
11.4.5. Öffentlich bestellter Sachverständiger - Gutachter
Bestellung
- Voraussetzungen - Aufgaben - Pflichten - Beendigung |
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