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UVIS Beratung GmbH
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Häufige Fragen
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Anregungen, Kritik, Frust


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Sagen Sie uns, was Sie bewegt! Gibt es Themen, Fragen, Verbesserungsvorschläge rund um die Beratung oder das Coaching? Wir hören zu und nehmen uns Ihren Beiträgen an.


Wir nehmen Stellung und suchen nach entsprechenden Antworten. Wir hoffen damit Hilfen zu geben und Fragen von allgemeinen Interesse zu beantworten.




Ihre Fragen - unsere Antworten

Wo kann ich prägnant, kurz und knapp wichtige Informationen zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands bekommen?


Monatlich werden wir vom BMWI mit dem Schlaglichtern der Wirtschaftspolitik informiert. Diese werden komprimiert und im Diskussionspfad Coaching - Inhaber Führungskräfte unseres Beraterforums publiziert.

Alternativ zum Beratungsforum können Sie als Follower über den Informationsdienst Twitter ebenso mit den Nachrichten unseres Beratungshauses versorgt werden, wie diese auch in unserem Beratungsblog zu finden sind.


Mehr Informationen zu den Informationsdiensten Blog, Twitter oder Forum über den relevanten Link Newsletter - Social Media - Forum - Feedback in der Navigationsleiste links.





Vertrauen und Glaubwürdigkeit in einem Berater finden?


Expertisen und Kompetenzen sind der Schlüssel für gute Beratung. Mit jedem Beratungsauftrag erhält der Berater einen Vertrauensvorschuss des Auftraggebers. Für diesen stellt der Auftrag ein Risiko dar, ob der beauftragte Berater das Thema beherrscht oder vielleicht doch nicht der Richtige sei.


Produkte kann man vergleichen. Bei Beratungs- und Dienstleistungen gilt das eher weniger. Das Marketing und die Präsentation des Beraters sind authentisch, die Kompetenzen und Erfahrungen nachvollziehbar und glaubwürdig zu gestalten.


Dafür sind Referenzen von durchgeführten Projekten die geeignetesten Gradmesser. So die Theorie! Dennoch, die Praxis zeigt öfter als man denkt Zurückhaltung. Gerade Familienunternehmen und KMU legen Wert auf Diskretion. Es sind unterschiedliche Gründe und Motive, im Markt derartige Katalysatoren nicht in Erscheinung treten zu lassen. Für den Berater eine Zwickmühle.


Eine vertretbare und oft gewählte Lösung bietet die Publikation von Beratungsleistungen und -projekten in Fachmedien. Über Vorstellungen und Beispiele hinaus können exemplarisch Herleitungen und Möglichkeiten, Mehrwerte und Zusatznutzen erläutert werden. Einem interessierten Leser werden Methodik und Didaktik von Beratungsleistung und die Fähigkeit, kooperativ einen Beratungsauftrag abzuwickeln aufgezeigt.





Warum sind übliche BWAs für KMU nicht ausreichend?


Mehr als 90% der kleinen und mittleren Unternehmen bekommen von ihrem Steuerberater monatlich die BWA, schauen sich die Umsatzzahl, vielleicht den Rohertrag, meist aber den Gewinn vor Steuern an. Das war es dann schon.


Die Grundlage wirtschaftlichen Handelns wird über die Vollkostenrechnung gesichert. Alle Kosten, ohne Rücksicht ob sie feststehend (fix), also unabhängig von der Ausbringungsmenge sind, in jedem Fall anfallen, auch wenn kein Umsatz gemacht wird und jene, die mit zunehmenden Umsatz mehr oder weniger proportional wachsen, finden sich hier wieder. Will ein Unternehmen Bestand haben, sollten die Umsätze über jenen Gesamtkosten liegen. Die allgemein üblichen buchhalterischen Aufzeichnungen über Datev reichen jedoch dafür.


Das operative Tagesgeschäft hingegen benötigt andere Entscheidungsgrundlagen zur

  • Hereinnahme besonderer Aufträge,
  • dem Angehen eventuell neuer Märkte,
  • Veränderungen im Produktportfolio oder einfach,
  • bei der systematischen Optimierung von Output zu Input.

Die Vollkostenrechnung und damit die üblichen Datev-Auswertungen sind dafür nicht ausreichend. Sie bauen darauf, dass der einzelne Auftrag grundsätzlich alle Kosten prozentual decken muss. Die im Newsletter 2017-02 vorgeschlagenen Tools zeigen alternative Lösungswege auf.

Vielleicht ein Grund, künftig sich den Newsletterbezug zu sichern oder gar über Twitter zu Neuerungen in und um die Beratung auf dem Laufenden zu halten. Die weiterführenden Links in der Navigationsspalte links werden Sie entsprechend weiterführen.