Sowohl das Wesen einer Beziehung wie auch die Einstellung
und Grundhaltung eines jeden
Einzelnen prägen die soziale Kompetenz.
Der vorurteilsfreie Umgang mit bekannten und fremden Menschen wirkt über die Akzeptanz
von
Beziehungen auf die Entwicklung von Teamkonzepten.
Die Fähigkeit im Team zu wirken und mit den Teambeteiligten Erfolge zu erzielen,
erfordern Fairness
im Umgang, Loyalität in der Grundhaltung ohne Rücksicht auf
momentane Stimmungslagen und
schließlich Solidarität und Toleranz
in Augenblicken anderer Einstellungen.
Die Verantwortung und soziale Kompetenz manifestieren sich auch in der Werteinschätzung
eigener
wie fremder Leistungen. Hierzu gehört es auch, einmal "Nein" sagen
zu können und damit in der
Kommunikation eine Haltung auszudrücken, die dem Anderen die Beurteilung erleichtert, bei
einem
gemeinsamen "Ja" miteinander konstruktiv mehr bewirken
zu können. Die Mitwirkung in Arbeitskreisen,
Fachgruppen und Ausschüssen neben
dem operativen
Tagesgeschäft, wie auch die außerbetrieblichen Engagements im nichtunternehmerischen
Umfeld,
sind Attribute sozialen Gemeinsinns und Teamfähigkeit.
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