| Im Vordergrund steht der Mensch
und die Wahl der Kommunikationsform. Das Gespräch
ist der universelle Schlüssel für die direkte Ansprache und gewünschte Vertraulichkeit,
die Diskussion für den Austausch von Standpunkten und Meinungen
und der Workshop,
dessen Vorteil in der moderierenden Methode begründet liegt Betroffene zu aktiven
Beteiligten werden zu lassen, wichtig zur Initiierung von Neuem.
Diese bisher meist an kleine und kleinste Gruppen
gerichteten Formen der Kommunikation, werden durch die Rede, den
Vortrag,
die Präsentation und die Podiumsdiskussion,
die sich in ihrer Struktur an ein größeres Publikum richten, ergänzt. |
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Technische Instrumente
unterstützen sowohl die Präsentation wie die Kommunikation. Beide Anwendungsgebiete erfordern angepasste Werkzeuge, deren
Auswahl und Mix entscheidend den audiovisuellen und haptischen Transfer begünstigen.
Indoor-Elemente wie Flipchart,
Overhead, Moderationswände und Beamer haben genauso ihren Platz wie die Outdoor-Elemente,
die im Rahmen der Mental-Mind-Prozesse, die situativen Momente und Umgebungseinflüsse als
Verstärker wirken lassen.
Die multimedialen
Komponenten, angeregt durch die schnelle Verbreitung des Internets, mit
Web-Sites, e:Mail, Chat, Newsgroups-
Diskussionsforen und Top-Mail-Diensten werden genauso konsequent eingesetzt, wie die
WEB-Telefonie und Videoconferencing für künftige Vorhaben geplant werden. |
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Wesentliches von Unwesentlichen
trennen, das Richtige im entscheidenden Moment mit den dem Thema angemessenen Engagement
tun, setzt ein relevantes Zeit- und
Selbstmanagement voraus. Die eigene
Person, den Tag und die gesamte Zielhierarchie zu konzipieren und zu controllen, hilft
Wandelprozesse im positiven Sinne zu initiieren und in Gang zu halten, - sie schließlich
zu realisieren.
Damit sind auch die organisatorischen Instrumente eine
wesentliche Grundlage für neue Ideen, Innovationen und fördern die kreativen Elemente
und oft auch latenten Potentiale der Beteiligten. |